Trotzpippi-oder haben wir etwas falsch gemacht?
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Tierli -
22. September 2013 um 17:20
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Nach 12 Tagen hatte Jack wieder den ersten Hundekontakt (wegen OP haben/mussten wir das leider lassen).
Wir sind zu meinen Eltern gefahren, die haben 2 ältere Hunde.
Wir haben uns diese Hunde "ausgesucht" weil sie ruhig sind und Jack sich noch nicht "übernehmen" soll.Als wir kamen alles toll.
Die eine Hündin (10 Jahre alt) war sonst immer "langweilig" und war für kein Spielchen zu begeistern.
Diesmal aber wollte sie sogar mit Jack spielen, legte sich auf den Rücken und wälzte sich auf dem Boden rum.
War echt toll sie mal wieder aktiv zu sehen
Die ältere Hündin (13 Jahre alt) mag Jacks "hyperaktives" Verhalten nicht.
Aber er war nicht mehr so aufbrausend und die Hündin schaute so: "was ist denn mit dem los?".
Er ist vorsichtiger geworden. Damm kam es dazu,
dass sie ihm am Hinterteil roch, setzte sich hin und pinkelte.Wir haben alle doof gekuckt,weil wir das Verhalten von ihr nicht kennen.
Nun fragen wir (ich und meine Eltern) uns,
warum sie so reagierte, denn die andere Hündin verhielt sich nicht so.
Haben wir vielleicht etwas falsch gemacht und warum könnte sich die Hündin so verhalten haben?
Sollten wir beim nächsten Besuch etwas anders machen oder auf was besonders achten? - Vor einem Moment
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Hi,
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Du schriebst es doch selbst: die alte Dame mag Jack nicht, hat ihn länger nicht gesehen und muß ihn jetzt in ihrem Revier ertragen. Da hat sie schlicht und einfach markiert, um ganz klarzustellen, daß dieses Revier IHRS ist!
Daß sie das noch nie gemacht hat, heißt da nichts - alte Hündinnen tendieren dazu, nicht nur in ihren Besitzansprüchen, Zu- und Abneigungen deutlich krasser zu werden, sondern auch in der Art, wie sie die ausdrücken.
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Zitat
Du schriebst es doch selbst: die alte Dame mag Jack nicht, hat ihn länger nicht gesehen und muß ihn jetzt in ihrem Revier ertragen. Da hat sie schlicht und einfach markiert, um ganz klarzustellen, daß dieses Revier IHRS ist!
Daß sie das noch nie gemacht hat, heißt da nichts - alte Hündinnen tendieren dazu, nicht nur in ihren Besitzansprüchen, Zu- und Abneigungen deutlich krasser zu werden, sondern auch in der Art, wie sie die ausdrücken.
Hündinnen markieren auch
Okay-wieder was dazu gelernt
Ich habe gelesen, dass Kastraten anders riechen.
Als wir ins Haus kamen, roch sie auch erst mal an ihm und hatte dann diesen verwunderten Blick aufgesetzt.
War es vielleicht auch ein "Kongruenz-Denken"?Was meinst du, wie sollten wir nächstes mal reagieren oder etwas anders machen,
als sonst? -
War das im Haus, oder draußen?!
Klar, Hündinnen markieren auch!
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Zitat
War das im Haus, oder draußen?!
Klar, Hündinnen markieren auch!
Das war im Haus.Ich hatte noch nie gesehen,
dass Hündinnen markieren ;-) -
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Doch, Hündinnen markieren - also meine macht es auch - extrem!
Ich würde an eurer Stelle die Begrüßungszeremonie beim nächsten Mal im Garten abhalten lassen - dann erspart man sich - vielleicht - pipi im Haus

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Hmm, ich glaub ich würd mir nicht ganz so viel dabei denken. Aber wenn sich die Hunde nicht mögen, dann find ich muss man die sich ja auch nicht gegenseitig aufdrängen. Würd meinen Hund bei mir ablegen und der andere soll nicht hin.
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Ich würde die Begrüßung auch nächstes Mal einfach in den Garten verlegen, und erst gemeinsam reingehen, wenn sämtliche Schnüffel- Markier- und Kratzzermonien gemeinsam absolviert sind und Ruhe einkehrt.
Machen wir hier übrigens immer so, wenn Hundebesuch kommt, denn ja: Hündinnen können markieren wie die Weltmeister - mit meinen Fräulein Terrier kommt da kein Rüde mit.
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Zitat
Hmm, ich glaub ich würd mir nicht ganz so viel dabei denken. Aber wenn sich die Hunde nicht mögen, dann find ich muss man die sich ja auch nicht gegenseitig aufdrängen. Würd meinen Hund bei mir ablegen und der andere soll nicht hin.
Wenn er zu aufdränglich wurde,
dann bin ich dazwischen gegangen und hab die Situation beendet (hab ihn zu mir geholt und hab ihn platz machen lassen). Aber diesmal war er nicht aufdränglich (hatte uns alle gewundert).
Er trank und dann kam sie, roch an seinem Hintern und pieselte los.
Er hat bei meinen Eltern einen eigenen Napf stehen-daraus trank er auch.
Ich hab schon gedacht, wenn er aus ihrem Napf getrunken hätte, dann wäre es vielleicht auch nachvollziehbar.Aber in dieser Situation

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Zitat
Ich würde die Begrüßung auch nächstes Mal einfach in den Garten verlegen, und erst gemeinsam reingehen, wenn sämtliche Schnüffel- Markier- und Kratzzermonien gemeinsam absolviert sind und Ruhe einkehrt.
Machen wir hier übrigens immer so, wenn Hundebesuch kommt, denn ja: Hündinnen können markieren wie die Weltmeister - mit meinen Fräulein Terrier kommt da kein Rüde mit.
ja, das ist eine gute Idee.
Nur müssen wir Jack die Windel im garten ausziehen.
Und dann haben wir das Problem, dass er sich wälzen möchte,
was er aber nicht darf, wegen der OP-Wunde.
Deswegen: wenn ohne Windel, dann mit Leine.Aber vielleicht wäre es vor dem Haus noch eine Möglichkeit.
Da haben sie keinen großen Auslauf (vielleicht 6m²).
Da ist keine Wiese (also würde er sich da nicht wälzen wollen-denke ich mal) und ich könnte schnell eingreifen,
wenn er oder eine Hündin an die Wunde will. - Vor einem Moment
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