Hund pinkelt bei der Begrüssung und zieht Schwanz ein
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Hallo
Ich habe ein Problem mit meiner Hündin. Sie ist hin und wieder, also 1 - 2 mal im Jahr komisch. Sie pinkelt wenn man nach hause kommt und zieht den Schwanz ein. Sie ist auch sehr seltsam, nicht so lebensfreudig. Tut auch so als hätte sie angst.
Kann mir da jemand helfen. Beim Tierarzt weiß keiner was.
Kann das eine Scheinschwangerschaft sein, da sie ihre Tage erst vor kurzem hatte???
Bitte um Hilfe.Vielen Dank
Peter und Diana :help:
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18. Dezember 2006 um 21:23
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Hund pinkelt bei der Begrüssung und zieht Schwanz ein - Vor einem Moment
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Hallo ihr zwei
Erst mal herzlich willkommen hier im Forum
Zu eurem problem kann ich leider nichts sagen dafür macht ihr einfach zu wenig Angaben.
So etwas aus der ferne zu beurteilen ist echt schwer.
Es kann eine Unsicherheit sein ,-es kann Freude sein,- es kann so viles sein .
Wie verhaltet ihr euch denn wenn sowas passiert?
LG Beate -
Ist es eher ein Tröpfeln oder ein richtiges Anpinkeln

Ein leichtes Tröpfeln vor Freude bei der Begrüßung oder Ähnlichem habe ich schon bei verschiedenen Hunden erlebt.
Aber Angepinkelt hat sich meine Hündin nur einmal als sie noch ein Welpe war und ein Freund von mir sich so begeistert auf sie gestürzt hat und sie abgeknuddelt hat, dass sie sich vor Angst unterworfen hat und ihn als Unterwerfungsgeste angepinkelt hat.
Frohe Weihnachten! :tannenbaum:
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Hallo Emmalein,
schau was ich gefunden habe, vielleicht hilft euch das weiter:
[i]Unterwurfiges bzw. erregungsbedingtes Urinieren
Diese Form des Harnabsatzes tritt auf bei Welpen oder bei einem nervosen, aufgeregten oder angstlichen Hund, der seine Unterwurfigkeit deutlich zum Ausdruck bringen will bzw. bei einem Hund, der durch ein Spiel oder eine sturmische Begrusung derart in Aufregung versetzt wird, das er wahrenddessen im Stehen oder Laufen uriniert (HART u. HART, 1991; ASKEW, 1997). Im ersteren Fall demonstriert das Tier noch andere Gesten der Unterwerfung, die von geduckter Korperhaltung und Anlegen der Ohren bis zum Vermeiden von direktem Augenkontakt reichen. Daruber hinaus nimmt der Hund eine unterwurfige Stellung ein, wenn er sich seitlich auf den Boden legt und ein Hinterbein anhebt (VOITH u. BORCHELT, 1985). Die Tiere reagieren in der beschriebenen Weise als Antwort auf Bestrafung oder dominantes Verhalten einer Person; beispielsweise beugt sich die Person uber den Hund, streichelt ihn oder nimmt ihn auf den Arm. Laut HART u. HART (1991) ist diese Art des Demutsverhaltens unter Hundinnen weiter verbreitet als bei ihren mannlichen Artgenossen; es soll Aggressionen seitens eines anderen Hundes verhindern. Auch bei der Auspragung dieser Formen des Ausscheidungsverhaltens konnen genetische Faktoren verantwortlich sein. Auserdem lassen sich beide Formen auf eine unbewuste Forderung oder Auslosung durch den Hundehalter zuruckfuhren. Er sollte aufregende Spielweisen und, aus der Sicht des Hundes, dominante Gesten vermeiden (ASKEW, 1997). Bei erregungsbedingtem Urinieren kommt noch eine Art .sozialer Deprivation
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