nochmal bei null anfangen?
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Ach guck mal an, die Hexe
Wir hatten dort ja auch einen kleinen, offenen Garten. Wenn jemand vorbeikam hat sie geknurrt und gekläfft, so wie sie es zuhause auch gerne macht. Ich musste sie nur ganze 2 (!!!!!!!) mal an der Leine ins Haus führen und sie ins Platz legen, danach lag sie immer völlig entspannt und hat niemanden mehr angekläfft!
Tssssssssssss.......wollte Ärger mit mir vermeiden in der fremden Umgebung
Ganz schön süß eigentlich, oder? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Du musst bedenken, dass du quasi ihr Territorium bist, bzw deine Umgebung, in der ihr euch gemeinsam bewegt, unabhängig vom Ort, ist euer eigener Bereich. Den Bereich mit dir darin verteidigt dein Hund. Das wäre hier eine mögliche Erklärung. ;-)
Die Gesamtsituation bleibt dennoch für den Hund ein Unsicherheitsfaktor. Und er will ja nicht nur mit dir Stress vermeiden. Er möchte generell weiteren Stress vermeiden, da er mit der neuen Umgebung schon genug Stress hat.
Das muss ja nicht negativ sein. Es gibt ja auch positiven Stress, also ein Stresslevel, den der Hund noch relativ gut aushalten kann, und wo er seinen Weg, diesen Stress abzubauen oder zu minimieren gefunden hat. Meistens zeigt sich das in zweitweise besonders gutem Gehorsam, oder stärkerer Anhänglichkeit.
Manche Trainer empfehlen deshalb auch öfter mal in unbekanntem Terrain gassi zu gehen, um eben diese kleine Unsicherheit und dadurch resultierendes besseres Orientieren am Herrchen/Frauchen fürs Training auszunutzen.
Unsicherheit in unbekannter Umgebung - Hund führt Kommandos besser aus - das Training ist von Erfolg gekrönt, was insgesamt zu einer besseren und entspannteren Stimmung führt auf beiden Seiten.
So KANN es gehen, muss aber nicht unbedingt. Kommt auf das Hund-Halter-Gespann an ;-) -
Drüber nachgedacht, den Hund einfach mal ins AUto zu packen und anderswo hinzufahren, habe ich auch schon mal....ich glaube, dass muss ich mal mit in den Wochenplan integrieren. Das gefällt Mary bestimmt auch! Gute Idee, danke!
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