Brücke, Marker, Anker usw
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Ich warte auf ein Beispiel.
Was für eine Strafe meint ihr?Ignorieren, erschrecken, bedrohen, schlagen, schubsen? WAS?
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3. September 2013 um 14:17
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Brücke, Marker, Anker usw - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Ich warte auf ein Beispiel.
Was für eine Strafe meint ihr?Ignorieren, erschrecken, bedrohen, schlagen, schubsen? WAS?
wenn ich nach einer Ermahnung ignoriere, wäre das seltsam
ich lasse meinen unaufmerksamen Hund z.B. in die Leine laufen, wenn er sich nach einer Ermahnung nicht mir zuwendet
ich stupse sie an, wenn sie in ihrer eigenen kleinen Hundewelt versunken ist und verbal nicht reagiert
nein, ich schlage meine Hunde nicht
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Zitat
wenn ich nach einer Ermahnung ignoriere, wäre das seltsam
ich lasse meinen unaufmerksamen Hund z.B. in die Leine laufen, wenn er sich nach einer Ermahnung nicht mir zuwendet
ich stupse sie an, wenn sie in ihrer eigenen kleinen Hundewelt versunken ist und verbal nicht reagiert
nein, ich schlage meine Hunde nicht
Danke.
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Zitat
Nein, so wirklich Fakt ist das nicht. Auch korrekt angewendete positive Strafe (sofern es das gibt) kann immer noch mit Fehlverknüpfungen (du kannst die Umwelt nicht ändern! Das unerwünschte Verhalten MUSS immer bestraft werden, auch wenn da nun ein Kind steht!) und Vertrauensbruch einhergehen.
Deswegen baut man Strafe ja auch nicht gleich in der Situation auf, sondern trainiert die erstmal in reizarmen und neutralen Situationen auf. Eben damit der Hund nicht das danebenstehende Kind verknüpft, sondern den Abbruch (davon rede ich jetzt) generell kennt und versteht und nicht von der vorhandenen Reizlage abhängig macht.
Natürlich muss dann auch wieder das Schwierigkeitslevel angepasst werden, aber solange die Strafe im Leerlauf nicht klappt, geht man damit auch nicht in die Situation.
Und nur weil das immer wieder falsch gemacht wird, kommen solche Argumente zustande. -
Die konditionierte Strafe kann ebenso mit Umweltreizen verknüpft werden, nur weil der Hund die Strafe bereits in einem anderen Kontext kennengelernt hat, heißt nicht, dass er sie nicht mit anderen Reizen verknüpfen kann.
Und ganz ehrlich, wie perfide muss man sein, um einen Hund außerhalb der "Schandtat" zu strafen?
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Zitat
Und ganz ehrlich, wie perfide muss man sein, um einen Hund außerhalb der "Schandtat" zu strafen?Ich vermute, bei Nightstalcer war nicht mal ond. Strafe gemeint, sondern nur, dass man z.B. ein "Lass es" nicht gleich am flüchtenden Wild übt, sondern (wie der pos. Bestärkender auch) erst mal am Leckerchen.
Oder? -
Zitat
Ich vermute, bei Nightstalcer war nicht mal ond. Strafe gemeint, sondern nur, dass man z.B. ein "Lass es" nicht gleich am flüchtenden Wild übt, sondern (wie der pos. Bestärkender auch) erst mal am Leckerchen.
Oder?
gehe ich mal stark von ausdenn das war auch unser Weg und ich glaube, Linda agiert so ähnlich
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Zitat
Und das größte Problem: Positive Strafe (ich nehme jetzt die etablierte Definition des Neo Behaviorismus), geht immer mit emotionaler Angstkonditionierung einher. Das hat weitreichende Folgen für den gesamten Haushalt der Neurotransmitter und Katecholamine.
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Was bedeutet das? Diese biochemischen (?) Zusammenhänge sind für mich böhmische Dörfer :/
Wie "kann man diese Folgen" sehen, ich meine im Verhalten, also was der ungebildete HH erkennen kann, wenn er will?
Danke schon mal
Arnie -
In dem Zusammenhang war es ein Abbruch vom Hund, der an der Leine gepöbelt hat. Das wurde eben erstmal ohne Hunde eingelernt, damit er das Abbruchwort überhaupt kennt.
Kann man natürlich auch in anderem Zusammenhang mit zugehaltener Hand + Leckerlie einüben, wenn das netter ist. Lerneffektmäßig ist es aber das Gleiche. (gut, kommt auch drauf an, ob für den Hund ein abdrängen oder ein Vorenthalten eines Leckerlies bestrafender ist). -
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