eigenständiger Hüti ... es nervt!
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Das, was meine am ehesten entspannt-müde macht ist Mantrailing. Da sind sie danach in einer ähnlichen Verfassung wie nach der Hütearbeit.
Richtiges Dummytraining wäre vielleicht auch eine Option. Aber das würde ich wirklich streng vom Spaziergang trennen - also gezielt mit dem Hund dafür mit den dafür notwendigen Klamotten irgendwo hinfahren oder gehen. Ich benutze für die Dummyarbeit ganz bewusst eine Leine mit Halsband dran, die ich niemals nicht im Alltag an den Hund machen würde. Außerdem habe ich da eine bestimmte Tasche dabei, die ich niemals sonst nutzen würde.
Wenn wir an den Schafen arbeiten, habe ich den Hütestock dabei - den hole ich immer aus dem Auto, nehme dann den Hund mit - klares Signal.
Wenn wir trailen bekommt der Hund ein Geschirr und eine Weste an - auch ganz klar zu unterscheiden.Und ich verbiete meinen in der Tat beim normalen Gassi, wenn sie einen Job draus machen wollen. Ich arbeite da auch gezielt mit Strafe, weniger mit Belohnung, damit der Hund insgesamt gehemmt wird. Und das, obwohl ich den Gehorsam rein über Belohnung aufbaue. Das hinten gehen kann eine Lösung sein - aufgebaut über Strafe. Für meine Chill war das schlicht der nächst Job: Neurotisch hinter den Füßen von Frauchen pendeln, und das gerade so, dass sie es nicht mitbekommt. Bei ihr ist das belohnende Element das Losrasen nach solchen Dingen. Schwupp, hatten wir wieder eine bekloppte Kette. Sie darf daher nicht mehr rumgallern.
Das sind gute Tipps! Ich nehme auch beim Arbeiten verschiedene Leinen, damit der Hund, weiß, was angesagt ist.
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Ja genau. Eigenständig ist er absolut
. Derzeit bin ich auf Suche nach Arbeit für ihn. Agility habe ich für ihn lange ausgeschlossen weil ich hier nur 2 Hundesportvereine gefunden habe, die das sehr ernsthaft betreiben. Die Führung dieser beiden hat mir nicht zugesagt und ich hatte das Gefühl, dass Pedro bei Agility zu schnell hochdreht und ich den Stress gleich wieder da habe.
Fahrradfahren hab ich mir hier schon wieder fest vorgenommen. Es ist mit ihm aber ziemlich stressig weil man ihn oftmals nicht von der Leine lassen kann. Zughundesport wäre noch ne Option, die mir durchaus auch Spaß gemacht hätte. Nur auch das blieb mangels Ansprechpartner, die mir bei den Anfängen helfen auf der Strecke.Denke doch nicht so kompliziert.
Nasenarbeit mögen alle .ZOS...kannste ganz alleine machen.Steht ALLES im Internet.
Radel mit Hüftgut und Zuggeschierr= Zugsport.
Das mache ich fast täglich mit 3 HÜTEhunden
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@FlyingPaws: Da du die nachteile vom Hinten laufen erwähnst, wie hast du das denn mit deinem Borderchen gelöst? Bin da ja immer für Anregungen dankbar.
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@FlyingPaws: Da du die nachteile vom Hinten laufen erwähnst, wie hast du das denn mit deinem Borderchen gelöst? Bin da ja immer für Anregungen dankbar.
Au fein, da schliess ich mich an
Wie erziehst du deine Border-chen
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Denke doch nicht so kompliziert.
Nasenarbeit mögen alle .ZOS...kannste ganz alleine machen.Steht ALLES im Internet.
Radel mit Hüftgut und Zuggeschierr= Zugsport.
Das mache ich fast täglich mit 3 HÜTEhunden
Du hast recht, manchmal mache ich es auch kompliziert. Aber ich wollte eigentlich nur immer alles richtig machen. - Nach bestem Wissen und Gewissen. Und da hat sich halt oft wieder die Unsicherheit mit eingemischt. Bei mir kommt dazu, dass er zuhause so überhaupt nicht mitmacht. Da ist für ihn Ruhe angesagt. Neue Tricks lerne ich ihm in seltenen Fällen mal zuhause, aber meist klappt das nicht. Dann sind wir draußen im Park oder im angrenzenden Wohngebiet. Da gibt es jede Menge Wege ohne Autoverkehr.
Dann habe ich vor Monaten mal mit ZOS versucht anzufangen. Er guckte wie ein Auto, ich wusste nicht so recht, wie ich ihm weiterhelfen kann, wie ich vielleicht auch diese ersten einfachen Schritte noch weiter zerlegen könnte - oder war es ihm vielleicht schon zu langweilig - und es schlief nach wenigen Tagen wieder ein.
Mit Zughundesport habe ich auch überlegt - da könnte er sich richtig auspowern - aber welche Kommandos braucht er, wieviel kann er einfach rennen, wo muss man aufpassen ... ich war unsicher und bin in den Anfängen stecken geblieben. Leider fand ich niemand in meiner Nähe, der mir bei meinen Startschwierigkeiten auf die Sprünge helfen konnte.Danke nochmal, werde hier auf jeden Fall weiter dabei sein - muss aber jetzt erst mal zum TA.
Liebe Grüße
Conny
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Mit Zughundesport habe ich auch überlegt - da könnte er sich richtig auspowern - aber welche Kommandos braucht er, wieviel kann er einfach rennen, wo muss man aufpassen ... ich war unsicher und bin in den Anfängen stecken geblieben. Leider fand ich niemand in meiner Nähe, der mir bei meinen Startschwierigkeiten auf die Sprünge helfen konnte.Danke nochmal, werde hier auf jeden Fall weiter dabei sein - muss aber jetzt erst mal zum TA.
Liebe Grüße
Conny
Wo wohnst du denn?
Radfahren geht doch überall....
Du brauchst dazu keine Kommandos...Nur einen Hund, ein Zuggeschirr und entweder ein Teil was man am Rad befestigt oder besser einen Hüftgurt...Der Hund kann ziehen oder nebenherlaufen.
Ich habe einen der zieht mich 10 Kilometer im Galopp (wenn ich es zuliesse) . Der nächste zieht moderat gute 4 Kilometer, dann läuft er locker nebenher. Der dritte (der kräftigste
) zieht mich gar nicht, der läuft einfach nebenher.
Ist doch also vollkommen wurscht. Rauf aufs Rad und losgefahren.
Und ZOS ist Gehirnjogging....für dich und den Hund. Bring ihm bei deinen Schlüssel zu FINDEN...das machen ALLE Hunde...Oder dein Handy oder oder oder...ist doch wurscht egal was. -
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Du hast recht, manchmal mache ich es auch kompliziert. Aber ich wollte eigentlich nur immer alles richtig machen. - Nach bestem Wissen und Gewissen. Und da hat sich halt oft wieder die Unsicherheit mit eingemischt. Bei mir kommt dazu, dass er zuhause so überhaupt nicht mitmacht. Da ist für ihn Ruhe angesagt. Neue Tricks lerne ich ihm in seltenen Fällen mal zuhause, aber meist klappt das nicht. Dann sind wir draußen im Park oder im angrenzenden Wohngebiet. Da gibt es jede Menge Wege ohne Autoverkehr.
Dann habe ich vor Monaten mal mit ZOS versucht anzufangen. Er guckte wie ein Auto, ich wusste nicht so recht, wie ich ihm weiterhelfen kann, wie ich vielleicht auch diese ersten einfachen Schritte noch weiter zerlegen könnte - oder war es ihm vielleicht schon zu langweilig - und es schlief nach wenigen Tagen wieder ein.
Mit Zughundesport habe ich auch überlegt - da könnte er sich richtig auspowern - aber welche Kommandos braucht er, wieviel kann er einfach rennen, wo muss man aufpassen ... ich war unsicher und bin in den Anfängen stecken geblieben. Leider fand ich niemand in meiner Nähe, der mir bei meinen Startschwierigkeiten auf die Sprünge helfen konnte.Danke nochmal, werde hier auf jeden Fall weiter dabei sein - muss aber jetzt erst mal zum TA.
Liebe Grüße
Conny
Wenn ich übe, dann immer erstmal zuhause. 10min Tricks, Grundgehorsam oder Suchspielchen und der Hund ist zufrieden, das gepaart mit spielen.
Kann es sein, dass du zu ungeduldig oder zu unklar für deinen Hund bist? Ich habe bisher selten Hunde erlebt, die so schnell begreifen und verstehen, wie ein Gos, solange man es ihnen klar vermittelt.
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Also wenn du den Zughundesport nur als Auslastung für deinen Hund betreiben willst, gibt es kaum Regeln, die du beachten müsstest.
Wichtig ist, dass der Hund ein passendes Geschirr, was für Zugarbeit konzipiert wurde (also nen X-Back, Safety, Faster etc., kein Norweger etc.) benutzt und dich so absicherst, dass du ihn im Falle sofort abmachen kannst vom Fahrrad. (Panikhaken, kann man mitbestellen).
Ansonsten musst du schauen, ob er am Ziehen Spaß hat. Wenn er das eh macht beim leinelaufen, gib ihm einfach mal ein Kommando wie Go dafür und lobe ihn. Hat er Desire to Go reicht das auch. Animiert ihn das nicht, brauchst du wohl einen Hasen zum Vorneweg fahren, damit er hinterher will.
Und dann gibt es an Kommandos nur Go (Loslegen), Stop (Anhalten) und Links und Rechts und entweder noch was für die verschiedenen Gangarten oder eben auch nicht.
Nur nicht immer auf Asphalt laufen lassen, zumindest dann kein Fullspeed.Und nur fürs Austesten geht das auch mal mit dem K9, so ist es nicht, aber wenn du längerfristig ziehen willst, ist ein gutes Geschirr das allerwichtigste.
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Wenn ich übe, dann immer erstmal zuhause. 10min Tricks, Grundgehorsam oder Suchspielchen und der Hund ist zufrieden, das gepaart mit spielen.
Kann es sein, dass du zu ungeduldig oder zu unklar für deinen Hund bist? Ich habe bisher selten Hunde erlebt, die so schnell begreifen und verstehen, wie ein Gos, solange man es ihnen klar vermittelt.
Klar kann es sein, dass ich zu unklar bin für ihn. Aber manches mal- hin und wieder - macht er zuhause schon mit. Aber ganz oft liegt er einfach da, guckt mich an und reagiert nur mässig auf mein Animationsprogramm. Hemmend dazu kommt dann sicherlich, wenn man selbst unsicher ist und manchmal nicht so genau weiß, ob das gezeigte Verhalten jetzt schon das ist, was man haben möchte. Also meine Anfänge vom ZOS - erst wars schwierig, ihn überhaupt dazu zu bekommen, dass er irgendwas macht, was ein "click" wert war. Na gut, dann ging das mal 3 Minuten, ich dachte, dass der erste kleine Teilschritt soweit o.k. ist - dreht sich Herr Hund um, geht in seine Schlafecke legt sich hin und klappt die Augen zu. Na klasse. War es jetzt zu öde, zu schwierig, die falsche Uhrzeit oder unklar? Am nächsten Tag nochmal versucht, aber so richtig will es dennoch nicht klappen. Dann kamen 2, 3 Tage, da funktionierte es so, wie es soll, danach wollte er nimmer mitmachen. Was ist denn jetzt schon wieder? Zu einfach, zu schwer, langweilig oder einfach die falsche Location? So geht es mir mit ganz vielem. Wenn ein Trick am ersten Tag nicht in Ansätzen funktioniert dann funzt der nicht mehr. Wenn er merkt, dass ich wieder damit anfange, dreht er um und geht. - Es scheint einfach, dass es so nicht richtig ist aber mangels besserer Ideen blieb halt so manches auf der Strecke.Ach ja - hab ich noch vergessen - kastriert wurde er im Mai 2012 nachdem er im Januar 2012 den Chip bekommen hat. Der hatte bei ihm allerdings so gar keine Wirkung. Er prollte die männliche Konkurrenz an, dass es super-stressig war mit ihm vor die Haustür zu gehen. Nachdem sich weder sein Verhalten noch seine Hoden verändert haben und mir von mehreren Seiten zu Kastra geraten wurde habe ich mich dazu durchgerungen. Mir ging es mit dieser Entscheidung sehr sehr schlecht. Aber sie war gut so.
Keiner durfte "seinen" Mädels zu nahe kommen und schon gar nicht die Nase hinten rein stecken. Nach der Kastra dauerte es dann noch einige Monate bis ich eine Veränderung feststellen konnte. Der TA hat mich allerdings vorgewarnt, dass so, wie er Pedro einschätzt, es eine Weile dauern wird bis sich eine Veränderung einstellen wird. Aber seitHerbst 2012 ist er erheblich besser zu führen.
Jetzt ist er erheblich relaxter bei anderen Rüden. Ernsthafte Konkurrenten hält er aber nach wie vor von "seinen" Mädels fern. Er tut es aber auf sehr souveräne Art und Weise und splitet den Konkurrenten von den Mädels. Nur wenn der die leise Aufforderung, Abstand zu halten nicht ernst nimmt wird Pedro etwas deutlicher. Noch nicht ernst zu nehmende Jungspunde und Senioren-Rüden dürfen problemlos zu den Mädels.Liebe Grüße
Conny
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hört sich nach einen recht einfachen Hund und einer recht überforderten Animatöse an.. 
Bleib cool.
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