Katzenbaby zu Junghund?
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Hallo
hat jmd Erfahrung mit der Aufnahme einer Babykatze, wenn der Hund 1 1/2,
schon vorher in der Familie ist. Welche Probleme könnten entstehen, bzw. was gilt es zu beachten? Unser Hund mag alle Tiere der Welt, keine aggressiven Tendenzen - Vor einem Moment
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Hi,
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Hatte vor vielen Jahren mal eine ganz liebe junge Huendin, die dann auch zwei Katzenbabys vor die Nase gesetzt bekam, und das ging super. Grösstes Problem war eigentlich, dass die Huendin die Babys sofort unter ihre Fittiche nahm und stændig betueddeln und abschlecken wollte, und die beiden sich vor ihren Liebesbekundungen kaum retten konnten. Lass dem Baby Zeit, sich zuerst ans Haus zu gewöhnen, bevor du sie mit dem Hund zusammenlæsst, damit sie sich in einer bekannten und sicheren Umgebung befinden und sieh zu, dass sie immer eine Fluchtmöglichkeit nach oben haben, wo sie vor dem Hund sicher sind, dann duerfte es nach ein paar Tagen keinerlei Probleme mehr geben. Gruss Ulrike
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Schließe mich Katur an

Falls die Katze keine Outdoorkatze wird und Katzen in der Nachbarschaft sind, nimm bitte nicht nur ein Kätzchen sondern zwei.
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Vielleicht braucht auch der Hund eine Rückzugsmöglichkeit vor dem Schwänze fangenden quirligen Katzenbaby

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Zitat
Was passieren kann?
http://www.polarhunde-nothilfe.com/Hunde/hundesta…nde/Amy/amy.htm
Ha, an das musste ich auch denken.
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Ja. Ich finde es wichtig, dass auch diese Seite angesprochen wird. Yoma hatte zuvor nie Katzen kennengelernt - er findet sie mittlerweile total toll. Aber es gibt diese andere Seite nun auch...
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Bei mir ging es super. Was hast du fuer einen Hund? Mein Hund hat Chihuahuagroesse und war gut 1.5 Jahre. Meine katze hat als Rueckzugsmoeglichkeit nen kl. Balkon da darf der Hund nicht drauf. Meine Katzegeht sogar Gassi mit meinem Hund. Die lieben sich. Erst wars interessant wenn katze sich bewegt und sie wurde kurz gejagt. Das war aber schnell uninteressant. Die beiden raufen und lieben sich.
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passieren kann vermutlich immer irgendwas, aber ich denke trotzdem, dass dieser Vorfall die Ausnahme ist. Dass Hunde ungemuetlich werden, wenn sie ihr Fressen bedroht sehen und dass man da extra aufpassen und Vorsichtsmassnahmen ergreifen sollte, duerfte wohl jedem Hundehalter klar sein. Aber Hunde und Katzen leben normalerweise durchaus friedlich und freundschaftlich miteinander, wenn man ihnen die Zeit gibt, die sie brauchen, um sich aneinander zu gewöhnen- das ist jedenfalls meine Erfahrung. Vielleicht sind aber bestimmte Rassen (und Individuen) nicht so gut geeignet, ihr Leben mit fremden (und eigenen) Artgenossen zu teilen?
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Das man dem Hund auch mal Ruhe verschaffen muß war durchaus ernst gemeint.
Auch ein ruhiger katzenerfahrener Hund hat bei einem Kitten nochmal eine ganz andere Herausforderung: die Kleinen springen über ihn rüber oder im Schlaf auf ihn rauf, fangen die Rute, zotteln an den Ohren, rasen wie wild um ihn herum wenn sie ihre 5 Minuten haben...das ist nochmal was ganz anderes als bei einer erwachsenen Katze im Haus.Und wenn ich einen Hund habe der eh schon Probleme mit Futterneid oder ähnlichem hat muß ich entsprechend managen.
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