Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Gassiservice versteuern?
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Gast72066 -
27. Juli 2013 um 19:49
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Zitat
Ich würde mich allerdings dennoch bei meiner Haftpflichtversicherung erkundigen, ob sie wirklich Schäden abdeckt (und in welcher Höhe), die durch Hunde anderer Leute verursacht werden, die du gewerblich ausführst.
In meiner PHV war "das gelegentliche Ausführen fremder Hunde" abgedeckt, aber (und da hab ich damals rückgefragt) ausdrücklich NICHT das regelmäßige Ausführen gegen eine feste Geldzahlung - meine Gassihunde damals hab ich just for fun gegen nix ausgeführt.deswegen soll es nicht deine versicherung decken, sondern die des hundes.
in den meisten haftpflichtversicherung wird das ausführen durch dritte abgedeckt. -
28. Juli 2013 um 12:17
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Tromba, ich bin seit vielen Jahren Steuerberaterin.
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schön für dich. herzlichen glückwunsch.
ändert trotzdem nix dran was mir vom amt gesagt wurde

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Zitat
deswegen soll es nicht deine versicherung decken, sondern die des hundes.
in den meisten haftpflichtversicherung wird das ausführen durch dritte abgedeckt.Dann würde ich auch das abchecken bzw mir von den Haltern schriftlich bestätigen lassen - sonst ist nämlich der Gassigeher der Gekniffene...
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Zitat
Dann würde ich auch das abchecken bzw mir von den Haltern schriftlich bestätigen lassen - sonst ist nämlich der Gassigeher der Gekniffene...
hab ich ja net anders geschrieben gelle

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Ein Rat von mir egal was irgend jemand auf irgend einem Amt sagt ich würde es als Kleingewerbe anmelden, dann darfst auch die 400 oder 450€ verdienen ohne Abzüge aber du hast alles offiziell ist immer besser grade wenn mal was passiert, was man natürlich nie hofft.
LG -
Zitat
Ein Rat von mir egal was irgend jemand auf irgend einem Amt sagt ich würde es als Kleingewerbe anmelden, dann darfst auch die 400 oder 450€ verdienen ohne Abzüge aber du hast alles offiziell ist immer besser grade wenn mal was passiert, was man natürlich nie hofft.
LGkannst es ja machen, keiner sagt das du es nicht machen sollst.
allerdings wird das kleingewerbe, wenn festgestellt wird das du da eh wenig mit verdienst, as liebhaberei abgetan und ich mein sogar zu gemacht.
da kann man sich die paar euro auch sparen die ne anmeldung kostet.steuern musst du auch net immer zahlen, kannst dich ja vorher drüber informieren ob und überhaupt.
man kannst nämlich auch ohne..kannst dann allerdings sachen die du für deinen beruf brauchst, net absetzen usw.ne anmeldung ist aber immer dann sinnig, wenn deine kunden dich versteuern wollen bzw. deine arbeit.
das ist ja seit paar jahren jetzt auch möglich. sprich die geben die als haushaltshilfe an quasi. du kannst denen dann rechnung ausstellen usw.
musst aber wie gesagt dann angemeldet sein.gute infos findet man z.b
http://www.gewerbe-anmelden.info/webtipps.html -
Frag doch einfach deinen Steuerberater wie du es am Besten machen sollst. Lieber vorher einmal zuviel gefragt, als das es hinterher Ärger gibt.
Selbes gilt wegen Versicherung ich würde deinen Versicherungsvertreter fragen, ob es Sinn macht eine zu haben, da es immer Situationen geben kann in denen dann die Versicherung der Gassihunde nicht zahlen mag. -
Hexe, was der Versicherungsvertreter dann wohl antwortet...?

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Zitat
Selbes gilt wegen Versicherung ich würde deinen Versicherungsvertreter fragen, ob es Sinn macht eine zu haben, da es immer Situationen geben kann in denen dann die Versicherung der Gassihunde nicht zahlen mag.Oder es könnte zu Schäden an den Gassihunden kommen. Wer zahlt dann?
Hund tritt in Glasscherbe - Wer zahlt die TA?
Hunde kloppen sich, es kommt zu Verletzungen. Wer zahlt den TA?
Hund läuft weg, rennt über eine Straße, es kommt zu Autounfällen. Wer zahlt die Schäden an den Autos? Wer kommt für die Personenschäden auf?Bei Geld hört ja bekanntlich die Freundschaft auf. Und wenn es hart auf hart kommt, würde ich mich auf eine mündliche Vereinbarung mit den Hundebesitzern nicht verlassen wollen. So eine Versicherung kostet nicht die Welt, gibt aber Sicherheit.
Denn was viele Hundehaftpflichtversicherungen nicht abdecken, ist die gewerbliche Betreuung von Hunden. Abgedeckt ist häufig nur die "Nachbarschaftshilfe".
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