Zweithund - was hat sich verändert?

  • Hallo :)

    Ich wollte mal Eure Erfahrungen hören.

    Was hat sich denn nach dem Einzug eures Zweithunde verändert?

    Haben sich eure Befürchtungen bestätigt oder überwiegen die positiven Seiten?

    Würdet ihr es so nochmal machen?

    Sind sich eure Hunde ähnlich?


    :) Freue mich auf eure Antworten :)

    Lg Silvia

  • Was sich verändert hat?

    Ich züchte mehr Wollmäuse. ;) Die jibbet natürlich nur mit Papieren.

    Was noch?
    TA-, Futter- usw.- Kosten vermehren sich. Das Konto ist also immer ausgeglichen.

    Mehr Spass draussen.
    Mehr Spass mit den Hunden und im Leben.
    Freude zu sehen wie die Damen miteinander agieren.

    "Spass" zu sehen wie einer von dem anderen den Blödsinn abguckt. :roll:

    Ach, eigentlich ist es einfach nur toll zwei Hunde zu haben, wenn es harmoniert. ;)

  • Meine Hündin ist viel aufgeschlossener geworden und spielt viel mehr seit ihre Tochter bei uns geblieben ist. Negative Sachen hat sie sich eigentlich nicht abgeschaut, sie spielen gerne miteinander, was meine ältere Hündin vorher auch nicht so sehr gemacht hat.
    LG

  • Ich hatte keine Befürchtungen, also konnte sich auch nichts bewahrheiten!
    Ich brauchte am Anfang mehr Zeit, weil ich getrennt spazieren gehen mußte. Der Zweithund, 1 Jahr alt, aus dem TS, war ein Leinenpöbler und meine Ersthündin sehr sensibel.
    Wenn er mit dem Theater anfing, wollte sie nicht mehr mitgehen.
    Als wir das im Griff hatten, waren sie ein Traumpaar.
    Bei meinem jetzigen Pärchen, zwei Rüden, war es ähnlich, obwohl oder weil der Zweite als Welpe kam.
    Getrennte Spaziergänge, 1. weil der Kleine nicht so lange laufen sollte und 2. damit sie auch lernen, alleine klar zu kommen.
    Und Traumpaar kann man sie auch nicht nennen, sie akzeptieren sich und gut.
    Ansonsten kann ich mich Ziggy nur anschließen:
    Mehr Kosten und mehr Dreck. Aber da ich immer schon 2 oder 3 Hunde hatte, fällt es kaum auf.

  • Kann mich allen Vorschreibern nur anschließen.
    Mehr Kosten, mehr Dreck. Auch mal mehr Aufwand beim "Moderieren", zumindest am Anfang.

    Viel mehr Lebensfreude beim Ersthund. Und bei den Menschen.
    Hier werden, wenn es eben geht, immer zwei Hunde leben.
    Die Vorteile überwiegen einfach.
    lg

  • Ich hab meinem einjährigen Rüden ein 10- jähriges Weibchen an die Seite gestellt ( die war schon beim Züchter, als er auf die Welt gekommen ist) , die kennen sich , und das ist eine wunderschöne Beziehung...denke schon über N° 3 nach...bis auf die Fellpflege ist der Zeitaufwand gleich geblieben....vieles ist einfacher geworden

  • Zwei Hunde, meine Hunde findens toll.
    Verändert hat sich nicht viel, sind beide zu Unterschiedlich. Nichtmal getrent brauchte ich raus, weil meine Ersthündin schon Alt genug war.

    Aber Tricks gucken die beiden sich voneinander ab. Manchmal gutes und manchmal leider auch schlechtes. Im Grunde Ergänzen sich die beiden.

  • Nee gar nicht - hoechstens mal wenn beide gleichzeitig ihre wilden 5 Minuten haben und meinen ihre Balgereien auf meinem Schoss austragen zu muessen :headbash:

    Meine Ersthuendin ist 2,5 und absolut pflegeleicht und robust. Pudelmix. Mein Welpe ist Bordercollie.
    Meine Ersthuendin ist echt aufgeblueht. Man muss nur fair bleiben und keinen bevorzugen, dann geht das. Immer wer zum Spielen da :)

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