Saarloos Wolfhund als erster Hund - aber mit VIEL Vorbildung
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VaRiOuS
Vielleicht solltest du deine Fachliteratur mal "updaten". Der Hund ein Rudeltier? Der Hund ist semi-solitär. Dem Hund reicht prinzipiell der Sozialpartner Mensch - das heißt nicht, dass er von seinen Artgenossen abgeschirmt werden sollte. Aber Hunde leben nicht in einer Rudelstruktur (Familie) wie der Wolf. Diese Ansicht ist veraltet.Hm, aber es geht doch um einen veralteten, im Sinne von ursprünglichen, Hund.
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9. August 2013 um 08:11
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VaRiOuS
Vielleicht solltest du deine Fachliteratur mal "updaten". Der Hund ein Rudeltier? Der Hund ist semi-solitär. Dem Hund reicht prinzipiell der Sozialpartner Mensch - das heißt nicht, dass er von seinen Artgenossen abgeschirmt werden sollte. Aber Hunde leben nicht in einer Rudelstruktur (Familie) wie der Wolf. Diese Ansicht ist veraltet.Komisch, dass man bei meinen fünf zusammengewürfelten z.T. ebenfalls sehr ursprünglichen Rassen ganz typische Rudelstruktur sehen kann.

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@ kareki:
Es gibt halt verschiedene Hunde. Die einen kommen sehr gut mit dem Mensch als "Ersatz" klar, die anderen weniger. Es gibt nunmal tatsächlich Hunde, die lieber mit anderen Hunden zusammenleben. Das sollte mein Beispiel mit den Frettchen eigentlich auch verdeutlichen.. Dass es halt auch bei Tieren, deren Ursprungsform Einzelgänger sind, welche gibt, die ganz gerne mit anderen zusammen sind. Genau so kann es auch umgekehrt sein.
Außerdem rede ich da nicht nur von "Fachliteratur" sondern auch von meinen persönlichen Erfahrungen als Dogwalker, wo ich ganze "Rudel" ausgeführt habe (bei denen die einzelnen Tiere sehr gut aufeinander abgestimmt wurden). Und für mich sind dabei ebenfalls - wie bei Mäusezahn - klare Strukturen zu erkennen. Und ich wollte mit meinem Beitrag auch nicht sagen "das stimmt, sonst gar nichts", falls das so rüberkam.. Ich bin schließlich auch nicht allwissend
Aber, wie gesagt, gibt halt solche und solche.. Außerdem weiß jeder, der mit Tieren zu tun hat, dass man nicht alle über einen Kamm scheren kann
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@ Yunari:
Stimmt, da hast du Recht. So gesehen ist es keine gute Idee, wenn - nur, weil man sich auf eine Rasse festgelegt hat - alle anderen vernachlässigt würden :/ Aber gerade aus diesem Grund würde ich zu einem Besuch im Tierheim oder einer ähnlichen Aktivität raten, bei der man viele Rassen kennenlernt. Vielleicht findet sich da ja tatsächlich eine andere Fellnase, in die man sich auf Anhieb verliebt :)
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@ TS: Ach so, was ich noch vergessen habe (jaa, auch bei einem meterlangen Beitrag kann man tatsächlich etwas vergessen :P): Einerseits schreibst du ja, dass du eine Herausforderung suchst und mit allen möglichen Macken, die ein (Wolf-)Hund so mitbringen kann zurechtkämst, aber andererseits willst du keine "Wundertüte" haben. Wie oder wo grenzt du das denn ab? Bzw. wie differenzierst du "Herausforderung/mögliche Macken" und "Wundertüte"? Jeder Hund kann(!) eine Wundertüte (mal ganz abgesehen von einer Knalltüte) werden. Bei Lebewesen gibt es halt nie eine Garantie

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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Komisch, dass man bei meinen fünf zusammengewürfelten z.T. ebenfalls sehr ursprünglichen Rassen ganz typische Rudelstruktur sehen kann.

Ich lese mich gerade in das Thema HSH ein (hab hier wahrscheinlich nen Kangal-Mix aber anderes Thema) und in diesen Fachbüchern wird auch von Rudel bzw. Rudelstrukturen gesprochen. Bei "wissenschaflichen Studien und den neuesten Erkenntnissen" bin generell sehr vorsichtig. Ob ein Hunderudel nun 1:1 wie ein Wolfsrudel funktioniert sei mal dahingestellt. -
1:1 wie im Wolfsrudel sicherlich nicht, aber die Strukturen sind hier mehr als deutlich zu sehen.
Das geht über die Althündin, die von allen respektiert wird, selbst vom "Boss", der "Boss" himself, auf den wirklich alle hören, bis hin zum Welpen, der von allen mit erzogen wird.
Man kann es beim Fressen sehr schön sehen, bei den Liegeplätzen, wer wen begrüßt und und und. Beobachtet man die Fünf einen Tag lang, kann man wirklich sehr, sehr viel lernen.
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Also in unserem 5er Rudel kann man das auch ganz klar erkennen. Strukturen gibt es definitiv. Sicher nicht wie im Wolfsrudel, schließlich muss ja auch nicht gejagt und sich fortgepflanzt werden, trotzdem hat jeder hier seine Aufgabe und auch seinen Stand im Rudel.
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@ TS: Ach so, was ich noch vergessen habe (jaa, auch bei einem meterlangen Beitrag kann man tatsächlich etwas vergessen :P): Einerseits schreibst du ja, dass du eine Herausforderung suchst und mit allen möglichen Macken, die ein (Wolf-)Hund so mitbringen kann zurechtkämst, aber andererseits willst du keine "Wundertüte" haben. Wie oder wo grenzt du das denn ab? Bzw. wie differenzierst du "Herausforderung/mögliche Macken" und "Wundertüte"? Jeder Hund kann(!) eine Wundertüte (mal ganz abgesehen von einer Knalltüte) werden. Bei Lebewesen gibt es halt nie eine Garantie

Ich bin zwar nicht die TS, aber ich antworte mal aus meiner Sicht:
Natürlich ist jedes Lebewesen individuell und damit auch eine Wundertüte, aber es gibt nicht umsonst verschiedene Rassen mit verschiedenen Eigenschaften.
Möchte ich einen Hund der gerne apportiert, dann habe ich eine wesentlich höhere Chance diesen bei den Golden Retrievern der Arbeitslinie zu finden, als bei den Saarloos Wolfhund.
Ich denke du verstehst was ich meine.Eine Garantie gibt es natürlich niemals...aber, durch die verschiedenen Rassen, kann man die Chancen auf bestimme Eigenschaften doch sehr gut einschätzen.
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Natürlich ist jedes Lebewesen individuell und damit auch eine Wundertüte, aber es gibt nicht umsonst verschiedene Rassen mit verschiedenen Eigenschaften.
Möchte ich einen Hund der gerne apportiert, dann habe ich eine wesentlich höhere Chance diesen bei den Golden Retrievern der Arbeitslinie zu finden, als bei den Saarloos Wolfhund.
Ich denke du verstehst was ich meine.
.So hätte ich das auch gesehen. Es gibt zwar keine Garantie, aber spezielle Veranlagungen. Aber gerade weil speziell Wolfhunde ziemliche Überraschungspakete sein können, wollte ich von der TS gern erfahren, wo sie das abgrenzt bzw. wie sie das definiert.

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