Wie gewöhne ich meine Hündin an Wasser und Pferde?
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hallo ihr Lieben,
Ich hätte da mal 2 Fragen
Meine 17 Wochen alte dt Doggen/Boxer Hündin Nelly, wir haben sie jetzt fast 5 Wochen, ist sehr sehr skeptisch was Pferde angeht ich würde es sogar ein wenig Angst nennen. Das ist aber für mich ein Problem, da ich ein eigenes Pferd habe und Nelly gerne mit zum Stall und zum ausreiten nehmen würde. Habt ihr Tipps wie ich ihr das unwohl sein abgewöhnen kann???
achja mein pferdchen ist ganz brav und liebt Hunde an dem sollte es also nicht scheitern :)Nun zur Frage 2:
Nelly hasst Wasser! sie geht total ungern raus wenn es regnet oder geregnet hat, pinkelt super ungern auf nassen Wiesen, macht große Bögen um Pfützen von Plantschbecken sowie Seen und co.
Wie kann ich sie dazu bewegen ins Wasser zu gehen und ggf mit ihr zu schwimmen??
Im Vorraus vielen vielen Dank für euren konstruktiven Rat
Vlg Rebekka & Nelly
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Nimm dir eine Zweitperson mit zum Stall, die immer mit deinem Welpen dabei ist, aber drauaf achtet, dass die Kleine immer soviel Abstand halten kann, wie ihr zunächst geheuer ist.
Ideal wäre wenn die Hündin so oft wie möglich mitkommt.
Lass ihr in der Hinsicht einfach Zeit und lasst den Hund sich selber an die Sache rantasten, mit der Zeit wird sie sich an die großen Vierbeiner gewöhnen und frecher werden.Am ersten Tag am Stall hatte meine Kleine auch Muffensausen, nach ein paar Wochen musst ich sie anleinen beim Füttern, damit sie nicht mit in die Boxen lief und versuchte den Pferden das Mash streitig zu machen...
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Zitat
Meine 17 Wochen alte dt Doggen/Boxer Hündin Nelly, wir haben sie jetzt fast 5 Wochen, ist sehr sehr skeptisch was Pferde angeht ich würde es sogar ein wenig Angst nennen. Das ist aber für mich ein Problem, da ich ein eigenes Pferd habe und Nelly gerne mit zum Stall und zum ausreiten nehmen würde. Habt ihr Tipps wie ich ihr das unwohl sein abgewöhnen kann???
Bandit war genauso, der hatte Riesenmanschetten vor diesen grossen Viechern, Pferde, Kühe, Schafe...
Ich hab das richtige Verhalten belohnt ( er neigte dann dazu, rumzukaspern , zu hüpfen, eben Übersprunghandlungen zu zeigen. )
Ich hatte ihn dann an der Leine und hab ihn im Grunde gar nicht gross beachtet, hab aber auf einen gewissen Wohlfühlabstand geachtet. Und dann flogen die Käsewürfel in den Hund, wenn er ruhig geschaut hat, oder Sitz angeboten hat oder ähnliches.
Er guckte dann immer so nach dem Motte " Ach, DAS will die von mir
, jetzt kapier ich ...
" .Nach und nach wurde dann auch mal todesmutig geschnüffelt

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Sei froh dass sie Respekt hat! Mit einen Hund, der ans Pferd drangeht, um zu treiben, zu hüten oder zu spielen hast du es sehr viel schwerer. Da wirds oft gar nix mit dem Reitbegleithund.
Meiner ist 4 Monate. Wir gehen öfter Mini-runden mit Pferd, also meine Tochter z.b. reitet, und ich laufe mit. Der kleine läuft so viel wie möglich frei, muss er ja später am Pferd auch.
Ab und zu bin ich auch schon geritten und hab den Hund mitgenommen (kurz natürlich), das ist natürlich noch viel schwieriger, weil der Kleine, um mich im auge zu haben, dichter ans Pferd kommt. Vor allem wenn er vor dem Pferd läuft, kommt das Kommando "vorsicht!".
Das Pferd muss natürlich in allen Lebenslagen zackig anzuhalten sein! Meine guckt schon selbst, die ist Hunde gewöhnt und bemüht sich, nicht draufzutreten. Für sofortiges!!!! Duchparieren gibt es allerdings auch ein leckerlie, daher macht sie es gern.Am Stall darf der Hund auf dem paddock rumrennen, wir haben im Moment nur zwei nette Ponies draufstehen, von denen ich weiß, dass sie nicht treten - aber durchaus auf ihren Abstand bestehen. Da hat der Kleine schon gelernt, Abstand zu halten. Ich hab natürlich immer ein Auge drauf und rufe ab wenn er zu nah drangeht.
Direkten Kontakt versuche ich eher zu vermeiden als extra herzustellen.
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übrigens war der Hund von Tag 1 am Stall dabei, ich denke das macht auch viel aus.
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1.
Nimm sie so oft wie möglich mit und mache kein großes Ding aus der Sache.
Ich würde tun, was ich dort immer mache. Den Hund gegebenenfalls in sicherer Entfernung anbinden. Sicher heißt hier auch in einem für den Hund angenehmen Abstand, sodass sie beobachten kann ohne Angst haben zu müssen. Dabei musst du natürlich ein Auge auf sie werfen.Sollte das aus welchen Gründen auch immer nicht mögliche sein. Wenn der Platz nicht da ist oder der Hund es nicht kennt irgendwo entspannt angebunden zu liegen, würde ich zunächst nur zum Hof fahren und mit ihr ganz selbstverständlich an der Leine dort rumlaufen, ohne ihr dabei viel Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn du dann noch reiten willst, brauchst du eine Person, die in der Zeit auf deinen Hund aufpasst.
Gib ihr soviel Zeit wie sie braucht, aber bleib entspannt und versuche nichts zu erzwingen. Mach du dein Ding und lass deinen Hund beobachten.2.
Versuche deinen Hund bei regen mit was anderem abzulenken, wenn er gar nicht rausgehen möchte. Ansonsten würde ich auch da tendenziell eher abwarten. 17 Wochen ist ja nun echt noch jung und wenn du ihr einfach vermittelst, dass es auch bei Regen immer rausgeht, wird sie das schon akzeptieren. Genauso ist es mit der nassen Wiese. Wenn sie muss, wird sie schon pinkeln. Du kannst ihr die Zeit auch angenehmer gestalten, indem du sie bei Regen oder auf nassen Wiesen zum spielen animierst, sie Leckerlies suchen lässt o.ä.. Gerade nur so viel bis sie sich locker macht und dann geht es wieder nach Hause.
Gerade bei der Rassenkombination ist es eben unangenehm am Bauch, wenn es nass wird, weil da nicht soviel Fell ist.
Warum muss sie denn schwimmen? Von dem Gedanken würde ich mich vorerst verabschieden. Mag sein, dass sie, wenn sie älter ist ihre Abneigung ablegt, aber das muss nicht passieren. Sie wird vielleicht auch nie ein großer Fan von Wasser sein, aber mit dem Alter wird sie merken, dass sie zumindest bei Regen keine Wahl hat
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Zitat
Wie kann ich sie dazu bewegen ins Wasser zu gehen und ggf mit ihr zu schwimmen??
Gar nicht. Entweder macht sie das von alleine oder sie will eben nicht ins Wasser. Fertig.
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Hallo erst Mal.
1. Mit Pferden hatte unser Grosser auch so seine Probleme. Wir haben aber das Glück, dass auf unserer Gassi Strecke immer mal wieder Reiter unterwegs sind. Anfangs war's Angst, dann Neugierde und dann Ignoranz. Wenn ihr die Möglichkeit habt oder wisst wo ausgewiesene Reitstrecken sind wuerde ich genau dort mal ab und zu Gassi gehen.
2. Regen und Wasser.
Arthas war anfangs auch ein Wasser Verächter, das trinkt man schließlich und badet nicht seine Pfötchen drin. Zudem wird ja das Fell nass und kalt ist es auch noch. Was ich meinen Hund an Regentagen durch die Gegend getragen habe. Von der Turschwelle bis zur Wiese. Von Baum zu Baum auf freien Flächen. Zum Glück als Welpe, bis er in seinem tollpatschigen Dasein als Welpe - und einem Schubs von einem größeren Hund - im See gelandet ist. Die Reaktion dazu? Nicht hysterisch werden. Locker bleiben. Dem kleinen Matz gelassen wieder raus helfen.
Seitdem ist Wasser das größte. Unser kleiner Wotan (11 Wochen) tut sich schwer. Aber gestern wollte er nicht am Ufer alleine stehen waehrend der große mit mir im Wasser tobte. Also freudig gerufen und wer kam an und hat Wasser getreten? Der kleine auch wenn er auf halben Weg gejammert hat - obwohl er stehen konnte. Wegen dem Regen?
Nun Arthas meinte sich mit 12 Wochen in Kacki wälzen zu müssen. Was tut man in so einem Fall?
Hund in die Wanne, ohne Wasser. Spielzeug rein. Dusche ganz langsam an. Simulierter Regen. Tja. Seitdem war es kein Problem. Inzwischen springt der große mit in die Wanne wenn ich drin liege und der kleine will ja eh immer mit, wenn der Große schon da ist.Mach dir keinen Kopf es legt sich.
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