Trockene Nase und Trockene Pfoten
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Hallo,
Amy hat seit ein paar Tagen so eine richtig Trockene Stelle auf der Nase, es sieht aus als würde sich die Haut ablösen. Ihre Pfotenballen sind auch immer sehr trocken.
Jetzt hat meine Tiertrainerin gemeint, dass ich vielleicht bisschen unparfümiertes Melkfett oder Euterpflege drauf geben soll.
Melkfett hatte ich da, hab ihr nur ne ganz kleine Menge auf die Nase getan, es ist nicht vorne bei den "Löchern" sondern oben drauf. Die Pfoten bin ich mir nicht sicher, ob ich das wirklich auch cremen soll, ob das nicht einfach normal ist?
Was denkt ihr und was haltet ihr von der "Melkfettmethode"?
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31. Mai 2013 um 13:09
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Mein Hund bekommt auch Melkfett oder Vaseline auf die Pfoten. Im Winter generell, damit der Schnee nicht so klebt. Sonst mache ich das ab und an mal, weil sie auch zu trockenen Pfoten neigt. Dachte zu angang, dass das normal sei, aber dann hatte sie einen kleinen Riss bekommen.
Darum creme ich die Pfoten dann ein und zieh ihr Socken drüber, da sie sonst eine Pfote nach der anderen ableckt
Bei der Nase weiß ich das nicht.
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Je oefter die "trockenen" Pfoten mit Melkfett, Hirschtalg, Vaseline, Pfotenoel, etc., "gepflegt" werden, desto mehr werden sie weich und anfaellig fuer tatsaechliche groebere Verletzungen der normalerweise sehr dicken und robusten Horn-/Lederhaut der Pfotenballen. Kleinere Risse machen dem Hund nichts aus, weil sie nicht die dicke Haut der Ballen durchreissen. Und sie regenerieren sich sehr schnell. Nicht aber, wenn man die Pfoten staendig eincremt,
Liebe Gruesse
Gini, Rodin & Primo -
Sorry doppelt.
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