DCM beim Dobermann
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Hallo,
Hab über die suche nichts gefunden, vielleicht könnt ihr mir ja ein bisschen was sagen?
Der dobi einer guten freundinhat DCM diagnostiziert bekommen, der VES liegt bei über 600.
Getestet wurde in der Klinik München, er bekommt nun Medikamente.
Diego ist 8 Jahre und kastriert.
mit diesen ganzen fachbegriffen ist das fur uns nicht ganz durchschaubar und suchen nun viel im Internet etc pp....
Hat hier jemand Erfahrung mit der Krankheit?
Kann man z.b durch natürliche Dinge ihn ein wenig unterstützen? Meine Freunde würden evtl auch gern umsteigen auf barf, wissen aber ned ob/wie es sich nun verhält?
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Hast du mal in dem Thread geschaut?
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Zitat
Hast du mal in dem Thread geschaut?
Danke
den hab ich ned gefunden!!!! Danke! -
Bitte
Hab mir gedacht vll is da was bei den links dabei. -
[quote="Marciegirl"]Bitte
Hab mir gedacht vll is da was bei den links dabei.[/quoteDie links kennen wir :) wir suchen eher nach Austausch :)
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Hallo Claudi,
hat der Hund bislang "nur" VES oder zeigen sich schon Salven, strukturelle Veränderungen am Herzen und Ödembildungen?
Wenn es "nur" VES sind, würde ich empfehlen die SChilddrüse testen zu lassen (soweit ich weiß macht München das nicht mehr automatisch). Eine SDU ist beim Dobermann sehr häufig und verursacht zusätzliche VES. Sielöst keine DCM aus, aber kann vorhandene Probleme verstärken. Drum sollte man das - so lang nicht geschehen - mit abklären.
Bei DCM kann man nicht wirklich viel von außen machen. Gesunde Fütterung, die das Wohlbefinden des Hundes stützt ist natürlich nie schlecht. Es gibt Heilpflanzen, die die Herzfunktion unterstützen und wenn sich Veränderungen am Herz zeigen, wäre es ein guter Weg den Körper mit bestimmten Kräutern beim Entwässern zu unterstützen, weil das bei verminderter Herzleistung das Hauptproblem ist, dass die Hunde über kurz oder lang "Voll laufen" und sich Wasser ansammelt.
Und aus Neugier, würdest du deine Freundin vielleicht nach der Abstammung des Hundes fragen? Türlich gern per PN
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Zitat
Hallo Claudi,
hat der Hund bislang "nur" VES oder zeigen sich schon Salven, strukturelle Veränderungen am Herzen und Ödembildungen?
Wenn es "nur" VES sind, würde ich empfehlen die SChilddrüse testen zu lassen (soweit ich weiß macht München das nicht mehr automatisch). Eine SDU ist beim Dobermann sehr häufig und verursacht zusätzliche VES. Sielöst keine DCM aus, aber kann vorhandene Probleme verstärken. Drum sollte man das - so lang nicht geschehen - mit abklären.
Bei DCM kann man nicht wirklich viel von außen machen. Gesunde Fütterung, die das Wohlbefinden des Hundes stützt ist natürlich nie schlecht. Es gibt Heilpflanzen, die die Herzfunktion unterstützen und wenn sich Veränderungen am Herz zeigen, wäre es ein guter Weg den Körper mit bestimmten Kräutern beim Entwässern zu unterstützen, weil das bei verminderter Herzleistung das Hauptproblem ist, dass die Hunde über kurz oder lang "Voll laufen" und sich Wasser ansammelt.
Und aus Neugier, würdest du deine Freundin vielleicht nach der Abstammung des Hundes fragen? Türlich gern per PN
Die SD ist getesten und absolut normal, von der uni münchen automatisch gemacht wordden.
soweit ich weiss ist "nur" die VES erhöht, man spricht vom vorstadium?
er säuft unbeding viel, wenn ich jetzt deinen beitrag lese sollte man das also nicht zulassen?
wie entwässert man denn einen hund?die abstammung ist nicht rümlich, keine vdh zucht, irgendein mensch der dobermänner und ich glaub bologneser gleichzeitig ver"kauft".
er ist generell ein hibbel vor dem herren, absolut nervös, kann sich ned lang konzentrieren und rennt gern mal im kreis und bellt...kann natürlich auch an erziehung liegen.
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Zitat
Sprich mal Raphaela an. Die kennt sich da gut aus.
danke :)
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DCM im okkultem Stadium.
Das vermehrteTrinken sollte man ihm auf keinen Fall verbieten, denn auch wenn es die Probleme mit anbahnt braucht der Körper es. Daran dass er nicht die Menge Wasser zur Verfügung hat, die er möchte, würde nichts am Problem ändern.
Zum Entwässern gibt es verschiedene Heil- und Gartenkräuter. Birkenblatt, Petersilie oder Breitwegerich. Zur Unterstützung des Herzens kan man Weißdorn geben.Allerdings sind das alles nur unterstützende Maßnahmen. Gerade die Ödembildung muss man immer im Hinterkopf haben, dass es sein kann, dass der Hund über kurz oder lang Medikamente zur Entwässerung benötigt.
Leider muss man auch immer eines bedenken: Einmal im okkulten Stadium gibt es kein zurück
Es kann sein, dass er über Jahre im okkulten Stadium bleibt, aber es kann auch genau so gut sein, dass er nächste Woche am plötzlichen Herztod stirbt oder die Lungen so schnell mit Wasser voll laufen, dass man nicht mehr dagegen ankommt und den Hund einschläfern muss. - Vor einem Moment
- Neu
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