Allergietest Pollen, Gräser etc.

  • Hallo!

    Das mein Hundetier eine kleiner Allergikus ist, weiß ich ja bereits. Jedes Jahr im Sommer haben wir das Jucken, Schmuddelohren und etwas Schleimaugen. Auch verträgt er einige Getreidearten wohl nicht - und bei einem Futter mit Kartoffel und Fisch hat er auch mit Juckreiz reagiert (aber das kann ich ja umgehen).

    Jetzt hat es dieses Jahr aber ziemlich früh zugeschlagen mit der Juckerei - pünktlich zu dem Zeitpunkt, als der Frühling etwas eingekehrt ist - ich gehe mal von Pollen, Gräser oder ähnlichem aus. Um einen Allergietest für das Hundetier werde ich wohl nicht drum rum kommen - der Bub tut mir schon leid, er plagt sich dieses Jahr schon arg. Die Haut der Innenschenkel diesmal leicht gerötet, sonst ist aber nix ersichtlich (Männe meint glaub ich schon ich spinne, weil ich dem Hund mit der Lupe auf den Pelz gerückt bin :lol: ).

    Bisher habe ich nach Absprache mit der TÄ nichts unternommen - wir wollten nicht mit "Kanonen auf Spatzen" schießen, wenn es sich nur um ca. 2 Monate im Jahr handelt - aber den Test werde ich diesmal wohl machen lassen.

    Wie zuverlässig ist so ein Test? Und was wird da gemacht?

    Und wie kann ich dem Hundetier derzeit Erleichterug schaffen? Ich kann ihn ja nicht nach jedem Mal Gassi-Gehen abwaschen................. (davon abgesehen, dass er das oberplöd findet :hust: ). Und nicht über die Wiesen laufen lassen, damit er mit nix in Berührung kommt............ das ist bestimmt nicht toll für ihn. Habt ihr Tipps für mich?

    LG
    Bine mit Puschkin

  • Hallo Bine,

    die Allergietests bei Hunden sollen nicht so zuverlässig sein.

    Ich würde Dir empfehlen, mal eine Bioresonanzbehandlung machen zu lassen.
    Die machen Tierheilpraktiker oder auch manche naturheilkundliche Tierärzte.

    Es ist gut möglich, dass damit die Störung im Körper (das überschiessende Immunsystem) behoben wird und die Allergie verschwindet.
    Hier kannst Du mal ein wenig darüber lesen:

    Zitat

    Aber warum hat der eine Hund nun eine Allergie und der andere nicht? Warum hat das eine Pferd eine Stoffwechselbelastung und das andere nicht? Wo liegt die Ursache der Fehlregulation des Organismus des erkrankten Hundes, der erkrankten Katze und wo die des erkrankten Pferdes.

    Die jeweilige Belastung herauszufinden und dann den Organismus wieder auf einen gesunden Grundzustand zurück zu führen ist das Ziel der regulativen Therapieformen, zu der neben der Bioresonanz auch die Akupunktur, die Laserakupunktur und die Homöopathie zählen.

    Hierbei soll eben nicht eine reine Symptomunterdrückung erzeugt werden, hier soll die Krankheit an der Wurzel gepackt werden und so die Ursache der Fehlsteuerung, die zur Entstehung der Erkrankung geführt hat, beseitigt werden.

    http://www.becker-vet.de/bioresonanz.php

  • Ich habe mit meiner Huendin Minnie ein Problem. Bei ihr wird die Haut an den Pfoten trocken und rissig und es muss sie furchtbar jucken, denn sie beisst sich manchmal blutig. Auch waechst kaum noch Fell nach durch die Knabberei. Die Haut an den Beinen bis hoch zur Brust ist rot. Allerdings ist das nicht das ganze Jahr so schlimm.

    Ich habe bei Minnie im letzten Jahr einen Allergietest machen lassen. Eigentlich laeuft das genau ab, wie uns Menschen. Ihr wurde an der Seite ein schoenes Rechteck rasiert und dort hat der Arzt dann mit einer Nadel die Haut angeritzt und verschiedene Fluessigkeiten aufgebracht, um verschiedene Allergien zu testen, z.B. Katzenhaar, Hausstaub, Gras, etc. Ist der Hund allergisch, bildet sich nach ein paar Minuten eine kleine Beule, die Haut schwillt an. Demnach ist Minnie gegen Gras allergisch. Der Test ist nicht schmerzhaft, Minnie hat es ruhig ueber sich ergehen lassen.

    Gras ist nun schwierig zu vermeiden. Von klein auf ist sie gewohnt, ihr Geschaeft im Gras zu verrichten. Auf hartem Boden macht sie nicht. Ansonst laeuft sie aber nicht durchs Gras, sie liegt lieber auf der Fussmatte vor der Tuer oder auf dem Beton der Einfahrt, nie im Gras. Es ist auch immer nur besonders schlimm, wenn es hier so heiss ist. Vielleicht hat sie auch eher eine Hitzeallergie. Ich bin etwas ratlos, was ich mit ihr machen soll. Staendig Cortison und Anti-Hystamin-Tabletten will ich ihr nicht geben, nur im auessersten Notfall. Wenn sie sehr viel knabbert, entzuendet sich manchmal die Haut an den Fuessen, dann kommen wir nicht drum herum. Im Moment spruehe ich sie jeden Morgen mit einem Anti-Juck-Spray ein und abends creme ich ihr die Fuesse sorgfaeltig ein, damit die Haut geschmeidig bleibt. Noch haelt es sich daher in Grenzen und ich hoffe auf die Regenzeit und kuehleres Wetter.

    Eine Desensibilisierung habe ich noch nicht durchfuehren lassen. Das waere noch die letzte Moeglichkeit.

    Gruss aus Bangkok
    Soidog

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