Bindung Hund - Mensch
-
-
Ich finde man hat eine gute Bindung zu seinem Hund, wenn das Leben harmonisch ist. Nur weil ein Hund nicht (immer) gehorcht, heißt das nicht, dass man eine schlechte Hindung hat, sondern lediglich dass der Hund ein lebendes und eigenständiges Individuum ist.
Vielleicht kann man Bindung auch mit " kennen" vergleichen... der Hund kann relativ gut den HH einschätzen und umgekehrt, was man aber auch wieder als Harmonie bezeichnen könnte.
Ich weiss, der Text ist etwas wirr, aber ich hoffe man versteht was ich meine

- Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Zitat
andere sagen: Bindung heißt, dass der hund dir vertraut und z.b über dein gesicht springtWus? Das habe ich ja noch nie gehört

Ich fände es eher frech, wenn ich irgendwo rumliege und der Hund über meinem Gesicht rumspringt.Wikipedia sagt Folgendes zum Bindungsbegriff in einer Hund-Mensch-Beziehung
ZitatBindung bezeichnet nach Erik Zimen das Phänomen, dass ein Tier (hier: Hund) eine besonders enge soziale Beziehung zu einem anderen Individuum eingeht.[2] Heinz Weidt übertrug 1989 die Bindungstheorie, die menschliches Bindungsverhalten erklärt, auf die Mensch-Hund-Beziehung.[3] Heinz Weidt und Dina Berlowitz formulierten 1997, es „kann sich zwischen den ungleichen Partnern jenes unsichtbare individuelle Band knüpfen, das wir im weiteren Bindung nennen.“[4] Sie beziehen Bindung auf eine „von Geborgenheit und Sicherheit gekennzeichnete Gefühlslage“ des Hundes und verstehen Bindung „im Sinne und in der Funktion eines lebensnotwendigen Systems“.
Ich denke, ich Groben heißt Bindung nur, dass der Hund sich mehr oder minder freiwillig in die sozialen Strukturen eines oder mehrerer Menschen eingliedert, indem er mit ihnen kommuniziert, interagiert und sich anpasst.
Allerdings ist der Bindungsbegriff hier ja in den meisten Fällen qualitativ behaftet.
Ob das so sinnvoll oder überhaupt möglich ist, da zweifle ich ziemlich.Ich mach' mich zumindest nicht verrückt und das wäre in der Frage, ob die Bindung zum eigenen Hund gut ist, auch mein ehrlichster Rat

-
jaja mein hund springt mir immer übers gesicht wenn ich mich hinlegedas ist ein teil einer Military Übung
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!