giftige Pflanzen im Garten
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Hallo,
in unserem Garten haben wir Thujas, Lorbeeren, Buchsbäume und Rhododendren.
Allesamt wohl für Hunde nicht gesund, wir können aber das nicht alles rausreissen und fragen uns wie es den Bauernhof Hunden ergeht.
Dort wird ja auch nicht nur hundgerechtes Grün gepflanzt.LG, Tom
- Vor einem Moment
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Hi,
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Solange sich dein Hund daran nicht den Wanst vollschlägt, sind die Pflanzen doch kein Problem
Ich versteh deine Frage grade nicht, weidet dein Hund an diesen Pflanzen?
Oder keine Ahnung was du damit sagen wolltest. -
Wir haben das alles auch im Garten.
Herr Hund geht da nicht dran - vielleicht ein angeborener Instinkt? Der Freßsack, der sich eigentlich sofort auf alles stürzt, was beim Kochen herunterfällt oder was er sonst an "Menschenfutter" ergattern kann, verschmäht nämlich auch Knoblauch, Zwiebeln, Weintrauben und was sonst nicht so gesund für Hunde ist. Da wird dann nur kurz dran geschnuppert und das war's. -
Bei uns das gleiche.....neben den aufgezählten haben wir noch die giftige Eibe im Garten
Ich mach mir da keinen Kopp denn ich kann mich auf meine Hunde verlassen. Ich glaube Hunde wissen intuitiv was sie fresen dürfen und was nicht.
Oder hast du einen Hund der alles interessant findet? -
habe in unserem garten auch einiges, was hund nicht fressen sollte. weder mein dicker, noch seine vierbeinigen freunde, die uns oft besuchen, hat sich jemals an der falschen pflanze vergangen. bei welpen hätte ich da mehr sorgen, die probieren oft alles mal aus, aber bei nem erwachsenen hund sehe ich da kein problem. den rhodo zb nutzt filo nur als pinkelstelle. da ist er eine weitaus größere gefahr für die pflanze, als umgekehrt hahaha
lg
san -
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Hallo, genau über das Thema hab ich mir auch gerade Gedanken gemacht.
Ich möchte meinen Balkon bepflanzen, und weiß nun gar nicht mehr welche Pflanzen / Blumen ich verwenden soll.
Gibt es zufällig eine Liste wo drauf steht welche Pflanzen/Blumen nicht schädlich sind??
Alles was ich finde bringt mr irgendwie nichts. -
Ich habe bei der Anschaffung meines Welpen auch über das Thema nachgedacht - wir haben einen Hektar Grundstück und viele giftige Pflanzen (bleibt ja auch nicht aus). Ich habe überlegt, was ich da machen soll und bin zu dem Schluss gekommen, dass Tiere in der freien Natur eben auch damit zu kämpfen haben müssen und es dementsprechend einen Instinkt gibt, der schützt. Z.B. schmecken viele Gifte bitter und der Esser nimmt automatisch Abstand.
Würde ich meinen Garten neu anlegen bzw. meinen Balkon bepflanzen, würde ich versuchen nur ungiftiges zu pflanzen, aber das ist ziemlich schwierig (Fingerhut, Akelei, Buchs, ...)
Bislang hat sich mein verfressener Welpe nichts getan (ich achte auch darauf, was sie draußen tut) und ich denke mit der Zeit wird der Reiz, alles neue in dem Mund zu nehmen, auch nachlassen...
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Zitat
Hallo, genau über das Thema hab ich mir auch gerade Gedanken gemacht.
Ich möchte meinen Balkon bepflanzen, und weiß nun gar nicht mehr welche Pflanzen / Blumen ich verwenden soll.
Gibt es zufällig eine Liste wo drauf steht welche Pflanzen/Blumen nicht schädlich sind??
Alles was ich finde bringt mr irgendwie nichts.auf die Schnelle gefunden
http://www.hundemagazin.ch/pdf/merkblatt_giftpflanzen.pdf
http://www.monasteria-shelties.de/Giftige%20Pflanzen.htm
http://www.botanikus.de/Botanik3/Tiere/Hunde/hunde.html
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