Bordeauxdogge Athrose, teilweise Aussetzer Hüfte: Was tun?
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Hallo,
unsere Bordeauxdogge "Paula" ist 9,5 Jahre alt - für Ihre Rasse ein schon stolzes Alter und Sie hat ein wirklich schönes Leben gelebt und lebt es noch immer - aber mit immer unschönerern Einschränkungen. Sie hat Athrose, entlang der Wirbelsäule, auf dem Röntgen sehr gut erkennbar. Seit ca. 1 Woche hat sie Probleme, das linke Bein aufzusetzen. Vor allem wenn sie länger gelegen hat und aufsteht, schmeisst es sie manchmal richtig "in die Luft" und sie fällt hin (2 mal passiert), so als würde irgendein Nerv extrem "zuschlagen" oder geklemmt. Laufen an sich geht ansatzweise, nur der Wechsel vom Liegen ins Stehen und Gehen: Ist im Moment sehr heftig. Von Tierarzt bekommt Sie nach Bedarf (durch uns verabreicht) ein noch leichtes Schmerzmittel. Wir möchten die Gute NICHT mit irgendwelchen Mitteln vollpumpen, aber wir suchen dennoch Menschen die ähnliche Probleme kennen und vielleicht eine entsprechende Therapie oder Medikation empfehlen können (gerade bei großen Hunden), gerne auch "Alternative Medizin".
Schwimmen ist für unsere Paula leider nichts, zumal wir auch noch in der 1ten Etage wohnen (wir versuchen seit langem hier auszuziehen, gestaltet sich hier im Umfeld aber schwer), die Treppen sind keine große Freude. Wir haben sogar schon an den "Knochenbrecher" Tamme Hanken gedacht, aber Athrose kann der auch nicht "wegzaubern".
Daher die Frage an Euch: Was würdet Ihr empfehlen? Gibt es Medikationen die sehr gut bei Athrose anschlagen? Oder braucht unsere "Dame" Massagen? Gibt es vielleicht so etwas wie "Halte- oder Hüftgurte" für große Hunde (kein "Rollstuhl"?). Sollte man gewisse Nährstoffe ergänzen (Vitamine, Spurenelemente)? Wer Fotos braucht (Röntgenaufnahmen): Diese kann ich gerne veröffentlichen.
Wir (und Paula) sind dankbar für JEDEN Tipp. Anbei ein Foto (Paula mit unserem Lhasa Apso "Barry"):
http://s14.directupload.net/images/130501/fi2s9u6l.jpg
Edit by Mod - Bild zu groß, deshalb verlinkt, bitte max. erlaubte Größe von 640 x 640 px beachten.
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Hallo,
hast du hier Bordeauxdogge Athrose, teilweise Aussetzer Hüfte: Was tun? schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Hallo,
bist Du schon mal mit Paula bei einem Tierheilpraktiker gewesen? Alternative Heilmethoden können eine Arthrose schon positiv beeinflussen.
Ich schwöre ja auf Grünlippmuschelextrakt; es hat eine gute Wirkung auf die Gelenke,enthält Stoffe, die den Knorpel elastisch halten. Unsere Hunde bekommen dieses
Zur Schmerzreduzierung gibt es homöopathische Mittel, die aber am besten von einem Fachmann gegeben werden, denn nicht jedes Mittel hilft jedem HUnd.
Zeel ad us vet ist ein Kombinationspräparat, womit allgemein recht gute Erfolge verzeichnet werden. -
hallo laurion!
unsere Hündin hat leichte Arthrose vorne. Sie bekommt abwechselnd Grünlippmuschel, Hagebuttenschalen und Algenkalk zum Futter dazu. Bei ihr hilft es auch- aber wie gesagt- sie hat nicht so schwere arthrose wie es sich bei deiner paula anhört...
ps: schön, dass es noch eine bordeaux doggen-omi gibt, der rüde meines freundes ist auch schon 10 :) -
Hallo,
ich würde empfehlen, mit dem Problem zu einem guten Physiotherapeuten zu gehen. Vielleicht ist es ja "nur" eine Blockade, die gelöst werden kann.
Ansonsten kann ich aus Erfahrung mit unserem Hund sagen, dass ein Physiotherapeut oftmals das sensiblere Händchen hat, um die Stellen zu finden, wo es zwickt. Arthrose kann man natürlich nicht beseitigen, aber doch vielleicht etwas lindern, so dass weniger oder gar keine Schmerzmittel nötig sind.
Alles Gute von Paul an Paula
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Hallo,
lieben Dank für Eure Antworten. Über eine Art "Verknacksung" oder "Klemmung" habe ich ja auch schon nachgedacht, denn sie humpelt teilweise wie ein Mensch, der sich irgendwo was verrenkt hat. Nur wo finden wir hier vor Ort (Oelde, Kreis Warendorf) einen GUTEN Therapeuten? Mal die Tierärztin fragen....
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Frag doch mal beim Verband der THP nach
http://www.tierheilpraktiker.de/
Ich denke, sie können Dir weiterhelfenDiese Fallstudie ist interessant
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Hallo, wir haben eine Dame gefunden, die macht das volle Programm, ich weiss nicht, ob man es hier verlinken darf, aber ich mach`s mal:
Ich war gerade mit Paula Gassi (mehrmals am Tag kleine Runden, keine Mamutläufe), da geht es dann besser. Sie schmeißt nach dem Geschäft immer die Hinterläufe weg ("Verbuddeln"), das klappte hervorragend und Sie rannte mit Schwung die Treppe hoch.... nur wenn sie liegt, wird es schlimmer....
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Nachtrag:
Tierärztin hat gerade zurückgerufen, Paula bekommt jetzt (wieder) blutverdünnende Mittel, da sie sehr dickes Blut hat. Das kann teilweise zu untervorsorgungen kommen und Krämpfe auslösen bzw. schmerzende Stellen unterversorgen. Sie hatte das Mittel vor Monaten schon mal sporadisch erhalten und es tat ihr (so wie wir das beurteilen konnten) recht gut. Vielleicht ein "kleiner Baustein". Das erklärt auch, warum sie manchmal aus dem Schlaf schreckt und recht "verwirrt" durch die Gegend schaut ("Wo bin ich?"). Im liegen ist alles noch mehr verlangsamt, das Blut kommt dann erst bei "Bewegung" in Wallung...
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Zitat
Hallo, wir haben eine Dame gefunden, die macht das volle Programm, ich weiss nicht, ob man es hier verlinken darf, aber ich mach`s mal:
Das liest sich doch super gut. Sie macht auch die Dorn-Methode, die ist sehr zu empfehlen bei Wirbel- oder Gelenkverschiebungen. Und Homöopathie macht sie auch. Passt doch bestens.
Vermiculite ist auch ein sehr gutes homöopathische Mittel bei Arthrose.
Und Physiotherapie ist sowieso immer zu empfehlen. -
Zitat
Nachtrag:
Tierärztin hat gerade zurückgerufen, Paula bekommt jetzt (wieder) blutverdünnende Mittel, da sie sehr dickes Blut hat. Das kann teilweise zu untervorsorgungen kommen und Krämpfe auslösen bzw. schmerzende Stellen unterversorgen. Sie hatte das Mittel vor Monaten schon mal sporadisch erhalten und es tat ihr (so wie wir das beurteilen konnten) recht gut. Vielleicht ein "kleiner Baustein". Das erklärt auch, warum sie manchmal aus dem Schlaf schreckt und recht "verwirrt" durch die Gegend schaut ("Wo bin ich?"). Im liegen ist alles noch mehr verlangsamt, das Blut kommt dann erst bei "Bewegung" in Wallung...
Auch für eine gute Durchblutung gibt es viele natürliche Mittel.
Chemische Blutverdünner, wie Aspirin oder dergleichen, haben ja immer mögliche Nebenwirkungen, die oft nicht ungefährlich sind.Es gibt z. B. chinesische Kräuter, die alte Hunde wieder fit machen.
Siehe Link Naturheilkunde bei Tieren.
Du musst links in den Themenbereichen auf "Ältere Hunde Behandlung" klicken
Zu den Kräutern gibt es auch immer Erfahrungsberichte von Kunden.http://www.naturheilkunde-bei-tieren.de/
hier gibt es noch von cdVet eine rein natürliche Mischung, in der auch Ginkgo enthalten ist:
ZitatAlles anzeigenWeißdorn: Unterstützt den Kreislauf und die Herztätigkeit, verbessert beim Hund die Leistungsfähigkeit von Herz und Muskulatur durch bessere Durchblutung
Brennesselkraut: Wirkt stoffwechselanregend, durchblutungsfördernd und gefäßerweiternd
Birkenblatt: durchspült Nieren und Harnwege und wirkt blutreinigend
Mariendistel: schützt die Leber des Hundes vor Toxineinwirkung ( Toxin ) und fördert ihre Regeneration
Löwenzahn: wirkt blutreinigend und blutbildend durch Unterstützung des Gallenflusses und Spülung der Niere.
Ginkgo: wirkt durchblutungsfördernd und somit positiv auf den Muskelstoffwechsel
Ingwer: wirkt verdauungsfördernd und appetitanregend.
Bierhefe: ist reich an natürlichem B-Vitamin, Spurenelementen und essentielle Aminosäuren, probiotisch, die Nährstoffaufnahme und die Vitalstoffaufnahme im Darm des Hundes wird unterstützt.
Leinsamen: sorgt für verbesserte Nährstoff- und Vitalstoff-Aufnahme durch Verdauungsförderung bei deinem Hund.http://www.dogs4friends.de/product_info.p…ller-Hunde.html
Kannst ja mal Motte1987 anschreiben, die hat berichtet, dass die Kräuter sehr schnell geholfen haben. Hier der Link zu ihrem Thread:
https://www.dogforum.de/alternative-zu-karsivan-t162172.html
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