Micky hat sich die Kralle ausgerissen
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also im moment ist wirklich der Teufel dran
heute morgen hol ich micky rein ( der kann im Hof gut mal alleine " Gassi " gehen
gut ich ruf meinen Kleinen, da seh ich schon er hinkt, und blutet an der Pfote.
Es muss schrecklich weh getan haben, denn mein gutmütiges Schaf, hat mich beinah gebissen, als ich es untersuchen wollte, zu dritt mussten wir ihn festhalten, damit ich an die Pfote konnte.
Ich seh nachdem ich das Fell vorsichtig weg geschnitten hatt, das Dilemma
Micky hat sich die Mittelkralle fast komplett aus dem Nagelbett gerissen, er hing quasi noch an einem Faden
also wieder mal Ta angesagt, ich bin da mittlerweile fast daheim
Micky ist nie begeistert, wenn wir hin müssen, hilft ja aber nix....
also Maulkorb dran, sonst hätte er unseren Ta geschnappt, zu dritt haben wir ihn festgehalten, Micky so klein er auch ist, hat Bärenkräfte, wenn er was nicht will
Er hat ihm die Kralle "amputiert", micky hat geschäumt, als hätte er die Tollwut
hat zwei spritzen bekommen, gegen die Schmerzen und ein AB
er muss Tabletten nehmen
verbunden wurde es nicht, denn es blutet nicht mehr
nun liegt er platt im Körbchen und pennt
mein armes Schäfchen - Vor einem Moment
- Neu
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der Arme....
Unserer hat sich immer die Wolfskralle rausgerissen..wächst aber wieder nach.
Kommt die Mittelkralle auch wieder? -
laut Ta, wird die vermutlich nicht mehr nachwachsen, weil sie komplett mit der Wurzel? nennt man das so?
entfernt wurde
werden es sehen, wenn die Wunde verheilt ist, er leckt nicht dran, vermutlich weil das Spray so bitter ist
er ratzt immer noch, war doch sehr anstrengend für meinen Wurschtl -
Warum oder wie hat er sich die denn rausgerissen? Oder ist er irgendwo dran hängen geblieben?
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gute Frage
da er nicht reden kann, bleibt es wohl sein Geheimniss
hägen geblieben schliesse ich eher aus, an den Weidezaun geht er nicht, sonst haben wir keine Zäune
mein Mann vermutet, das es beim scharren im gefrorenen Boden passiert sein könnte, denn unser Knallkopp vergräbt fürs Leben gern, ein Maulwurf ist ein Waisenknabe gegen ihn
wie gesagt er schweigt
so wird er ohne Kralle, weiter graben müssen -
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oh krass... zuerst wollt ich sagen...naja die kralle wächst ja wieder nach und alles nicht so wild,aber wenn da gleich "alles" weggemacht wurde,ist das natürlich hinfällig.
ich wünsch dem kleinen guten besserung und wer wie ein stier beim tierarzt kämpft,der steckt das doch locker weg

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Der Hund meiner Eltern hatte sich eine Kralle fast abgerissen. Auch diese Kralle wurde vom TA komplett entfernt. Unter Vollnarkose. Mittlerweile ist ein Stümmelchen aufgewachsen. Hat Monate gedauert.
Beeinträchtigen tut es ihn nicht. Sieht halt nur was seltsam aus.Mobil unterwegs mit Tapatalk
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Mein Pony hat meinem Hund letztens Jahr eine Kralle an der Hinterpfote “amputiert “. Nach einiger Zeit ist etwas verkrüppeltes nachgewachsen. Sie hat keine Probleme damit, auch schon während der Heilung konnte sie mit Schuh spazieren gehen.
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mein Micky ist wirklich ein " Held"
er verteidigt ja auch gerne, ein perfekter Wachhund, allerdings nur im sicheren Abstand
er hat auch keine Angst vor dem Nachbarshund der ist gefühlte 100mal größer als er ( Wolfshund)
typischer Spitzsturschädel halt
aber trotzdem gutmütig wie ein Schaf
unser TA meint, selbst wenn die Kralle nicht nachwächst, und davon geht er aus, wird es ihn nicht beeinträchtigen
durch seine Schneeschuhe, sprich er hat ja viel Fell an den Pfoten, wird es auch nicht sehr auffallen, wobei ich denke Micky ist das eh wurscht
, und mir auch, hauptsache es tut ihm nimmer weh
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