Wiederkehrende Blasensteine - Vorsorge? Lösung?
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Ich schreibe hier heute mal im Namen meiner Schwester, Frauchen von Leoni.
Leo (Tibet-Terrier/Lhasa-Apso-Mix, geboren November 2003) haben wir ja erst seit Januar 2012. Von den Vorbesitzern wussten wir, dass ihr vor 4 Jahren operativ Blasensteine entfernt wurden und sie seitdem spezielles Futter (Royal Canin Urinary) bekommen müsse um vor zu beugen. Zudem müsse 1x im Jahr vorsorglich ein Ultraschall gemacht werden.Der Ultraschall ergab: Neue recht große Blasensteine, Die "Wände" der Blase sehen zerfurcht und entzündet aus
Laut TA handelt es sich wahrscheinlich um Oxalate, die durch das spezielle Futter nicht beseitigt werden können. Genaue Bestimmung soll per Urinprobe erfolgen.
In jedem Fall muss Leoni wohl wieder operiert werden. Natürlich macht sich meine Schwester große Sorgen: Der Swiffer ist mittlerweile auch schon 9 Jahre alt und so ne Vollnarkose ist ja nicht Ohne. "Einfach lassen" geht leider nicht, dafür sind die Steine zu groß und sie zeigt schon schmerzhaftes Pinkelverhalten (viele kleine Pfützchen statt einmal richtig, langes Einhalten). Und die Prognose ist, dass die Steine immer wieder kommen werden.Hat jemand von euch Erfahrung mit Blasensteinen? Hilft das teure Spezialfutter überhaupt irgendwas? Gibt es Andere? Kann man sonst irgendwas zur Vorbeugung oder gar Lösung des Problems tun?
(Bei Shira wurden übrigens auch "Schatten" auf der Blase entdeckt, da ist allerdings nicht sicher, ob es sich um Steine handelt. Auch hier soll eine Urinprobe demnächst mehr verraten.
Wir haben das Glück mit den Damen echt in Tüten bestellt
) - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
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Prophylaxemaßnahmen hängen davon ab, um welche Steine es sich handelt. Wartet mal das Ergebnis ab, dann muss man weiter nachdenken. Außerdem SOLLTE der TA dazu unbedingt was sagen können!
Toitoitoi für den Kleinen!
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Einer meiner früheren Kater hatte Blasensteine, der TA sagte mir damals, das käme häufig vom Trockenfutter, er würde das wohl nicht vertragen, ich solle nur noch feucht, bzw. Barf-Futter füttern. Ist lange her. Jedenfalls war beim Kater dann das Thema nach einigen Monaten erledigt, er bekam auch nie mehr TF von mir.
Könnte mir jedenfalls vorstellen, dass da beim Hund ebenfalls ein Zusammenhang besteht, bzw. deiner halt so auf Trockenfutter reagiert, auch auf das „Spezial“ TF ? Wäre doch einen Versuch wert, mal über mehrere Wochen kein TF zu füttern und zu gucken, was passiert, kannst das ja mal beim TA ansprechen.
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Ich würde den Hund einer kompetenten Tierheilpraktikerin oder Homöopathin vorstellen. Das kann so oder so nicht schaden.
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