Hund fordert frueh morgens lautstark Aufmerksamkeit
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Aufgrund der Tatsache, dass er ja mitten im Stubenreinheitstraining ist, würde ich es so machen:
Aufstehen, sobald ich wach bin.
Raus mit ihm zum kurzen lösen.
Ggf. füttern.
Weiterschlafen. Wenn er sich dann immer noch beschwert, ignorieren.Bzw. habe ich es so gemacht als Janosch noch klein war. Meist konnte ich nicht wieder einschlafen. Aber in der Welpenzeit leidet man ja eh an Schlafmangel.
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LG Steffi mit Buddy
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ich würde bevor man ins bett geht mit dem kleinen nochmals raus damit er sich lösen kann, anschl. ins bett..
weckt er einem am morgen, wieder kurz raus damit er sich lösen könnte und anschl. etwas zu kauen geben (kauen beruhigt) und wieder ins bett.
das würde ich solange durchziehen bis er verstanden hat, dass es so früh (gerade am sonntag) noch kein action programm gibt, sondern ledigl. ein "langweiliges pipppiründchen"..
dass so junge hunde noch nicht solange durchschlafen ist völlig normal und kann man auch von heute auf morgen nicht verlangen, nur dem entgegen wirken und somit langsam trainieren. -
Das wichtigste ist ja schon gesagt.
v.a. ganz wichtig - WENN irgnorieren, dann musst du es auch durchziehen. Denn sonst passiert folgendes:Hund fordert - keine Reaktion
Hund fordert stärker - immer noch keine Reaktion
Hund fordert VIEL mehr - Reaktion!Aha, denkt der Hund, ich muss also lauter bellen! so hast du effektiv den Hund dazu trainiert, sich morgens noch ein bisschen mehr anzustrengen. Wenn du also schon weißt, dass du das Ignorieren aus welchen Gründen auch immer (Nachbarn) eh nicht durchhälst, egal was kommt - dann lass es auf jeden Fall gleich.
Ignorieren wird NIE auf anhieb funktioneren, wegen des schon beschriebenen Auslöschungstrotz oder Extinction Burst. Schöner Vergleich: du schmeisst Geld in den Getränkeautomat und IMMER kommt ne Dose raus. Kommt dann plötzlich keine raus, kannst du es nicht fassen und fängst sogar an, gegen den automat zu treten etc.
JEDER - Mensch und Tier - verstärkt sein Verhalten erst mal, wenn der gewohnte Erfolg ausbleibt. Das ist völlig normal.Abgesehen davon wäre es sehr wichtig, genau zu schauen, was normalerweise um 5:30 passiert. Ihr solltet auch unter der Woche ein ruhiges Programm fahren, wenn irgend möglich den Hund nicht als allererstes groß beachten (kommentarlos raus zum Pinkeln, aber kein großes Hallo), so dass er auch unter der Woche lernt, dass ihr nicht auf seine Aufforderung handelt.
Im Alltag generell schauen, dass die Initiative für Aktivitäten bei euch liegt und ihr nicht dauernd auf Aufmerksamkeitsforderungen reagiert.
Und am WE abends noch mal spät raus gehen mit ihm.
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