Welche Erziehungsmethode ist die beste??
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Unser kleiner Macho (18Monate) ist ein mehr als sehr aktiver Hund,schon fast hyperaktiv und lässt sich schon von einem hustenden Floh ablenken:-)
100% Leinenführig ist er auch noch nicht,er macht bei Gassi gehen gern sein ding (schnüffeln,andere richtung gehen und co) und zieht noch ganz gerne,sobald andere Hunde in Sichtweite sind gibts kein halten mehr,er will nur noch dahin und hört garnicht mehr,er ist dann in einer eigenen Welt.(nicht agressiv,nur neugier und spielen)
Sein fressverhalten ist auch nicht grade das gelbe vom Ei,er legt von sich aus immer mal wieder 1-3 tage Diät ein,er will dann einfach nix fressen(er bekommt Barf).Da wir nun schon soviel gelesen und gesehen haben,wissen wir einfach nicht was denn nun die beste Erziehungsmethode für uns ist,habt ihr hilfreiche Tips für uns
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Hm, was erhoffst du dir an Tipps? Ein Schlagwort, eine Trainer-Empfehlung? Mit welchen Trainingsansätzen fühlst du dich denn wohl? Seid ihr mal in einer Hundeschule gewesen? Ich finde am wichtigsten, dass man sich selbst in dem Training wieder findet, dass man sich wohl fühlt damit, nur so kann man es authentisch mit dem Hund im Alltag umsetzen. Und was da z.B. für mich passt, muss es für dich noch lange nicht tun.
Wenn du einen Trainer suchst oder eine Hundeschule, beschreib doch mal ein wenig, wie du gerne mit dem Hund arbeitest und wo du wohnst, dann könnte man dir vielleicht Empfehlungen zu Trainern oder Hundeschulen geben.
Oder schreib was mehr von eurem Alltag, von deinem Hund, was ihr bislang so gemacht habt, welche Rasse, wie du ihn auslastest etc., vielleicht hat dann auch jemand Tipps für dich, die euren Alltag erleichtern.
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ich brauche neue Ansätze bezüglich meines Trainings mit meinem Rocker.
wir 3 wohnen in Hamburg-Barmbek haben den Stadtpark direkt vor der Tür was ja eigentlich toll ist , aber meist meide ich diesen Park weil zu viele Hunde frei laufen.
Kommt uns ein Hund entgegen ist Macho out of order.
er zieht und winselt und ist selbst mit Leckerlis nicht ansprechbar.
er will da unbedingt hin .und zu guter Letzt bin ich genervt weil ich das Problem nicht gelöst bekomme.wir waren ein Jahr lang in Bramfeld bei der Hundeschule dogi dog.es war dort nicht schlecht aber auch nicht für meine Begriffe zufriedenstellend.
Macho ist ein Jack-Russel-Terrier-Mix und 1 1/5 Jahre alt.der Kleine ist mein erter Hund überhaupt.
Ich barfe meine Fellmaus was er auch gut verträgt aber leider ist er ein schlechter Esser.
Zu Hause ist er wie eine Katze,ruhig,schläft viel und wenn ich die Socken zum Spielen raushole ist er glücklich.
tägliches Angelspiel mit ihm zum auspowern Ballspiele.
Grundbefehle befolgt er wie ein Soldat..lach.aber ausschliesslich in der Wohnung.draußen lenkt ihn alles ab,
ich weiss einfach nicht ob er bei mir glücklich ist.er wirkt auf mich manchmal als wenn er scheu ist.
er schaut mich an und ich hab kein Plan was er will.
Draussen sind wir mindestens 5 x tgl.einmal ist dann Tobezeit zum wetzen und rumtollen.
PS:
die Methode von Cesar Milan finde ich die natürlichste Erziehung überhaupt.
Lg und Wuff von uns 3
Tina -
Zitat
Ich barfe meine Fellmaus was er auch gut verträgt aber leider ist er ein schlechter Esser.Hängt oft mit Stress zusammen, was ich aufgrund des restlichen Geschriebenen stark vermute.
ZitatZu Hause ist er wie eine Katze,ruhig,schläft viel und wenn ich die Socken zum Spielen raushole ist er glücklich.
tägliches Angelspiel mit ihm zum auspowern Ballspiele.Du powerst ihn damit nicht aus, Du machst ihn plemplem. Diese Art von "Spielen" ist Hetzen üben. Beim Hetzen werden die Hunde von Hormonen nur so überschüttet. Der Hund braucht mehrere Tage um sich davon zu erholen. Sprich: Deiner erholt sich gar nicht. Anzeichen für Hunde, die auf so hohen Erregungsniveau gehalten werden, ist im der Regel mangelnde Selbstbeherrschung in Situationen, mit denen sie nicht klarkommen.
ZitatGrundbefehle befolgt er wie ein Soldat..lach.aber ausschliesslich in der Wohnung.draußen lenkt ihn alles ab,
ich weiss einfach nicht ob er bei mir glücklich ist.er wirkt auf mich manchmal als wenn er scheu ist.
er schaut mich an und ich hab kein Plan was er will.
Draussen sind wir mindestens 5 x tgl.einmal ist dann Tobezeit zum wetzen und rumtollen.Ihr geht fünf Mal am Tag spazieren? Warum? Hat er ein Problem mit der Blase?
Viele Grüße
Corinna -
hi Corinna
ich finde es fein das mir das jemand so erzählt.
wie gesagt er ist mein erster Hund und ich bin dankbar über Hilfe habe mich deshalb auch hier angemeldet.
nein ,er ist nicht Blasenkrank.
ich dachte die viele Bewegung tut ihm gut.
Auf dem Hundeplatz ist es normal das die Hunde sich gegenseitig hetzen.
ich bin platt und wüsste gern wie ich meinen kleinen RICHTIG auspowern kann ohne ihm zu schaden. -
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Die Methode gibt es nicht!
Muß zu Hernn und Hund passen!
Aber die von Mr. Milan ist für mich die schlechteste überhaupt - Ich Boss, du Hund nichts!
Seine theoretischen Ausführungen mögen sich ja gut anhören, wenn man ihn dann in der Praxis sieht, nur aversive Mittel und Methoden!
Ich versuche meinen Hunden Ruhe und Sicherheit zu vermitteln, und erstmal klar zumachen, was von ihnen erwartet wird, aber positiv! -
Zitat
ich bin platt und wüsste gern wie ich meinen kleinen RICHTIG auspowern kann ohne ihm zu schaden.Ich würde das Wort Auspowern aus Eurem Leben streichen. Alles, wo der Hund herumrast und danach mit glänzenden Augen vor Dir steht ist kontraproduktiv. Du erwartest Beherrschung und trainierst den ganzen Tag, dass er sich nicht beherrschen muss. Da muss man sich schon entscheiden

Du hast Dir vermutlich einen Bewegungs- und Beutejunkie herangezogen. Es gibt zwei Wege: Schrittweise herunterfahren bis auf ein normales Maß oder kalter Entzug. Das erste dauert lange, das zweite geht schneller, allerdings mit der Gefahr, dass Du eine heftige "Erstverschlimmerung" hervorrufst und er erst mal die Pest schlechthin wird.
Erst, wenn Dein Hund ein einigermaßen normales Erregungsniveau hat (terrierentsprechend), würde ich überhaupt erst am eigentlichen Problem arbeiten.
Ich würde langfristig darauf hinarbeiten, dass er lernt, dass in der Wohnung gar keine Beschäftigung und kein Training mehr gemacht wird. Die Reizangel würde ich in den Müll werfen... obwohl - nein, damit kann man schon gut trainieren, z.B. das der Hund ruhig liegen bleibt, während man die Beute kreisen lässt und sie dann einfach wieder wegpackt. Ansonsten zwei ruhige Spaziergänge pro Tag und drei Mal die Woche was Sinnvolles zur Beschäftigung wie intensive Sucharbeit.
Viele Grüße
Corinna -
dann werde ich ihn wohl auf den kalten Entzug setzen,
Habe ich zu wenig fantasy für meinen Liebling?
mir fallen nicht viele Spiele ein die seinem aktiven Karakter entsprechen und ihn zufrieden stellen.
Außer Leckerlie Suchspieleund lange Spaziergänge fällt mir dann nicht ein.wie gar nichts mehr in der Wohnung?wird er dann nicht zum lebenden Kuascheltier mutieren?
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Wieso das denn?
Blödsinn!Ich habe zwei Russells und eine Borderette und drinne bzw. läuft nichts außer die Nase

Wir gehen 1-2 mal am Tag Gassi, den Rest sind sie im Garten.
Wir spielen mal, haben Training 1-3 mal die Woche und das wars.Russellterrier sind Solitärjäger. Heißt sie sind dafür gezüchtet worden Selbstständig zu handeln und sich vorallem Selbstständig zu entscheiden ohne unbedingt auf uns Menschen Rücksicht zu nehmen.
Außerdem gehören sie zu den Hunden mit einer enorm niedrigen Reizschwelle. Müssen sie aber auch wenn man bedenkt wofür sie einst gezüchtet wurden.Hunde schlafen, ruhe n, dösen, liegen, gammeln auch bis zu 22h am Tag. Alles was unter 15h geht, schlägt schnell mit massivem Stress Stress einher.
Dazu kommt was Corinna schrieb, die brauchen LANGE um von solchen hetzspielen runter zu kommen - gerade Terrier mit ihrer erhöhten Reizbarkeit.
Weniger ist in jedem Fall mehr, IMMER!Und nur weil man nicht wilde rauf, zerr und hetzspiele macht, ist doch der Hund kein Kuscheltier?!
Ich würde auf "Sinnvolle" Beschäftigung umstellen. Also weniger Körperlich, mehr Geistig!
Hund muss beim Hetzen nicht nachdenken, er macht einfach.Z.b. würde ich viiiiiel Impulskontrolle machen.
Werfen und holen? Nicht mehr. Sondern Hund ablegen, werfen, warten und dann erlauben zu holen.
Das wird nicht sofort klappen, sondern bedarf viel ruhigen Trainings da der Hund lernen muss seinem erstem Impuls "hetzen-packen" nicht nach zu geben sondern abzuwarten.
Das bedarf Konzentration und Nachdenken und macht den Hund sehr viel Müder als alles andere.
Körperlich bauen die eine Kondition auf, verschnaufen kurz und dann sind die Körperlich wieder fit.
Genauso wenn ein Läufer seine Waldlauf macht, kurz ne Pause macht und dann normal einkaufen geht etc.
Kaputt macht den Hund aber Geistige Arbeit.
Z.b. für Terrier ganz toll: Fährten, Mantrailing/Personensuche oder Dummytraining. Clickertraining für Tricks.
Nicht zu viel, immer maaaaaal und sonst Pause, Ruhe, runterfahren. Normales Gassi, auch mal spielen aber von WILD würde ich bei dir auch abraten.
Dazu hast du schon zu viel "wild" gemacht.
Vielleicht kannst du das, irgendwann, mal wieder machen. Aber ich würde erstmal den Hund auf ein normales Level runterfahren und ihn so ruhig es eben geht handhaben. -
ok,danke euch erstmal ganz herzlich für die Tips,werde dann auch mal rückmeldung erstatten wie es so läuft
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