Zwei Personen, ein Clicker...
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Hallo!
Bei uns (meinem Freund und mir) zieht in zwei Wochen ein 13 Monate alter Mixwuffi aus dem Tierschutz ein.
Nun geht es um das Thema Erziehung. Viel finden konnte ich zu folgender Thematik nicht:Ich habe mich sehr umfangreich über Clickertraining informiert und möchte das defintiv anwenden.
Meinem Freund gefällt es allerdings besser, mit dem Hund zu reden – er würde nicht clickern wollen.Können wir ihn beide erziehen, mit der jeweils von uns bevorzugten Methode?
Ist es besser, wenn nur einer von uns dem Hund die Dinge beibringt (von Grundgehorsam bis hin zu Tricks usw.)?
Wie denkt ein Hund darüber, was ist für ihn die beste Variante?Vielen Dank und beste Grüße
Claire
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15. Januar 2013 um 13:38
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Zwei Personen, ein Clicker... - Vor einem Moment
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Beibringen würde ich jeweils einen "Trick" mit EINER Methode. Zum Beispiel "Sitz" bringt Dein Freund mit Leckerlie konventionell bei, "Platz" Du mit Hilfe des Clickers.
Hat der Hund Kommandos erlernt kann man auch wahlweise bei meinem Beispiel für ein ausgeführtes "Sitz" zur Belohnung clicken oder der Hund bekommt für ein ausgeführtes "Platz" nur ein verbales Lob. Das macht die Übungen trotzdem nicht kaputt und verwirrt auch nicht zu sehr, wenn der Hund schon weiß, worauf es ankommt. -
Zitat
Beibringen würde ich jeweils einen "Trick" mit EINER Methode. Zum Beispiel "Sitz" bringt Dein Freund mit Leckerlie konventionell bei, "Platz" Du mit Hilfe des Clickers.
Hat der Hund Kommandos erlernt kann man auch wahlweise bei meinem Beispiel für ein ausgeführtes "Sitz" zur Belohnung clicken oder der Hund bekommt für ein ausgeführtes "Platz" nur ein verbales Lob. Das macht die Übungen trotzdem nicht kaputt und verwirrt auch nicht zu sehr, wenn der Hund schon weiß, worauf es ankommt.Danke für die Antwort!
Wir clickern jetzt beide, mein Freund hat sich doch mitreißen lassen
Besten Gruß
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Na, dann übt das clickern doch schon mal zusammen - jetzt wo der Hund noch nicht da ist, geht das prima.
Einer denkt sich eine Aufgabe für den anderen aus und clickert immer schön, wenn der Übungspartner "auf dem richtigen Weg" ist. Nichts sagen, nur clickern. Die Aufgaben können total sinnloser Quatsch sein: Ein Buch aus dem Regal nehmen, einen Purzelbaum machen, den Ententanz aufführen... Euch fällt schon was ein.Dann muss man die ganzen Anfängerfehler nicht beim Hund machen und kriegt Übung beim Timing. Die (symbolischen oder echten) Leckerchen dabei nicht vergessen!
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