Irgendwie komisch
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Meine Lilo war als Welpe auch recht distanziert. Sie hat sich ausschließlich an Kalle orientiert und wenig Interesse an mir. Wenn Kalle abends auf der Couch mit mir kuschelte, lag sie lieber abseits. Ich hab sie gelassen...
Sie ist im Labor gezogen und kam mit 10 Wochen auf Pflegestelle, 1 Woche später zu mir. Daraus habe ich damals ihre starke Orientierung an Hunden abgeleitet. Die Pfleger sind ja nicht ständig präsent.
Vielleicht ist es mit Deinem Zwerg ähnlich, dass er eben in den ersten Wochen nicht so engen Kontakt mit Menschen hatte. Dazu kommt vielleicht noch eine gewisse Verunsicherung aufgrund der Verbote, sich als Innenarchitekt zu betätigen.Übrigens ist Lilo mittlerweile 3 und total anhänglich. Kaum sitze ich auf der Couch, liegt sie schon bei mir. Kontaktliegen findet nun nur noch mit mir und nicht mehr mit Kalle statt.
Das hat sich so ganz langsam und ungezwungen Stück für Stück entwickelt. - Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
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Vielleicht hast du einfach einen distanzierten Eigenbrödler erwischt. Ich habe auch einen. Man muss sich eben daran gewöhnen, dass sie gerne alleine bzw. für sich sind, Freude nur kurz ist, sie von vielem gelangweilt sind bzw. gar kein Interesse haben.
Meine Funzel taut nach einem Jahr nun auf. Sie kommt alleine auf die Couch, schläft manchmal im Bett, will bei mir liegen oder verlangt auch mal Streicheleinheiten und ein Leckerchen. Sie und Paco liegen fast nur noch zusammen im Körbchen und auf einmal will sie sogar mit ihm spielen. Das war vor 3 Monaten definitiv noch nicht so.
Nimm deinen Hund wie er ist. Mittlerweile bin ich froh so zwei Schnarchnasen zu haben, wenn ich sehen, wie sich meine Nachbarn mit irgendwelchen überdrehten Hunden abmühen.
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Wow danke für die Antwort, echt hilfreich und ermutigend!
Draußen ist er noch so abgelenkt dass er leider nur kurz spielt, am meisten mit mir Stock ziehen. Zuhause klappt das schon besser dann holt er gerne seinen Leckerlibeutel den ich dann schmeiße oder ihn verstecke und er muss ihn suchen muss. Würde gerne auch draußen mit ihm sowas machen fällt aber persönlich nichts mehr ein ihm das draußen noch interessanter zu machen, hoffe das kommt mit der Zeit . Wie man anfängt mit so richtiger Nasenarbeit weiß ich leider nicht, hatte noch nie so einen nasenbetonten Hunde, muss mal ina Hundeschule fragen.Hoffe dass ich in einem Jahr drüber lachen kann
lg -
Wow danke für die Antwort, echt hilfreich und ermutigend!
Draußen ist er noch so abgelenkt dass er leider nur kurz spielt, am meisten mit mir Stock ziehen. Zuhause klappt das schon besser dann holt er gerne seinen Leckerlibeutel den ich dann schmeiße oder ihn verstecke und er muss ihn suchen. Würde gerne auch draußen mit ihm sowas machen fällt auch persönlich nichts mehr ein ihm das draußen noch interessanter zu machen, hoff das kommt mit der Zeit. Wie man anfängt mit so richtig nasenarbeit weiß ich leider nicht, hatte noch nie so einen nasenbetonten Hunde, muss mal ina Hundeschule fragen.Hoffe dass ich in einem Jahr drüber lachen kann
lg -
Du könntest z.B. auf Handfütterung umstellen. Also Futter nur noch draußen für Beschäftigungen mit Dir. Wenn er den Futterbeutel schon kennt, ist der prima dafür geeignet.
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