Staphylokokken und wir wissen nicht weiter.
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Fiducia142 -
6. Dezember 2012 um 20:55
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Hallo Ihr Lieben !!
Wir sind am Rande der Verzweiflung.
Meine Freundin hat vor 6 Wochen eine Biewer-Yorki-Dame aus der Slowakei übernommen.
Nach 2 Wochen hat sie überall offene Stellen bekommen. Am Anfang waren es zwei und nun hat sie sie ÜBERALL.
Der Tierarzt hat Staphylokokken diagnostiziert und sie wurde mit Antibotikum behandelt. Fazit: Es wurde noch schlimmer.
Also wieder zum Tierarzt und da hat sie Cortison gespritzt bekommen und was gegen den Juckreiz und nun ist der Juckreiz NOCHMAL schlimmer geworden.
Sie kratzt sich eigentlich nur, die Haut ist heiß, sie ist total nervös, jault viel, legt sich bevorzugt auf kalte Fliesen und ist einfach unleidlich. Wir ziehen ihr jetzt immer einen dünner Pullover an, da sie sich sonst komplett aufkratzt.Haben auch ein Spezialshampoo bekommen und auch das hat keine Linderung gebracht. Blutbild ist unauffällig.
Verdacht war das es durch eventuelle Milben kam. Dagegen wurde sie nun auch behandelt. Aber auch das brachte keine Besserung. Im Gegenteil. Es wird immer schlimmer..

Hat jemand von euch Erfahrungen damit oder Ideen??
Liebe Grüße,
Laura. - Vor einem Moment
- Neu
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Hier auf den Bildern sieht man die Flecke so bisschen.
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Vielleicht hat sie ja multiresistente Keime, was sagt denn der Züchter dazu, wie geht es dessen Hunden?
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Sie kommt von keinem Züchter. Kommt aus einem Tierheim in Bratislava. War eine ehemalige Zuchthündin und wurde dann ausrangiert und kam in das Tierheim.
Ob es auch an der Hormonumstellung liegen könnte ? Sie wurde dort vor Ort noch kastriert.
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Und was ist mit Flöhen?
Milbenbehandlung auf Verdacht, das wär für mich schon Grund genug, den TA zu wechseln :/
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Das haben wir jetzt auch vor. Morgen Abend haben wir bei einem anderen Tierarzt Termin.
Flöhe sind auch ausgeschlossen.
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Ich würde auch den TA wechseln. Du schreibst ja, der hätte diagnostiziert, erst Staphylokokken, da hätte ein geeignetes Antibiotikum innerhalb von 48h angeschlagen ( war also nicht die richtige Diagnose), Dann Cortison ( weshalb eigentlich- gegen den Juckreiz- ohne dass man weiß, was den Juckreiz verursacht, dann sollen es Milben sein und auch das Milbenmittel bringt keine Verbesserung.....Noch ein spezialshampoo,
Von so einem TA würde ich das Geld zurückverlangen -
Als erstes würde ich ihr nicht dieses Strickpülloverchen anziehen, das juckt noch wesentlich mehr. Nimm einen Babybody oder ähnliches aus reiner Baumwolle, was leicht ist. Ich denke das kennen viele, dass Wollmützen auch so gerne kratzen.
Staphylokokken zu finden ist mehr als wahrscheinlich, da diese Keime allgegenwärtig und zumindest auf des Menschen Haut grundsätzlich vertreten sind. Sie werden in diesem Fall wohl eher eine Superinfektion sein.
Zum einen würde ich Deinen TA nach Tropfen gegen den Juckreiz fragen, dann würde ich eingehende Proben von Haut und Haaren abnehmen lassen und parallel den Hund auf allergenarme Kost setzen, damit der Körper und die Haut sich erst mal erholen können.
Flöhe und Läuse hättet ihr sicherlich bereits entdeckt, aber Milben und Pilze sind deutlich schwerer herauszufiltern.
Unsere hatte damals Pilze (die auch ansteckend für den Menschen sind!) und wurde von mir alle zwei Tage mit einem bestimmten Mittel eingerieben oder gebadet. Es hat super geholfen, aber sie sah fast so aus wie Eure (allerdings im Anfangsstadium) und kam auch aus dem Tierschutz.
Von einer Bekannten hatte sich der Hund mit den Milben ihrer Meerschweinchen angesteckt. Da haben sie auch lange gesucht.
Ich wünsche Dir viel Glück! -
Habt ihr auch mal die psychische Variante in Betracht gezogen? Wird der Juckreiz vll. durch den Stress im Tierheim und den Umzugsstress ausgelöst? Juckreiz kann ja auch psychische Ursachen haben. Ich habe ein Infoblatt von Frau Dr. Wagner gefunden, vll. bringt das neue Denkanstöße?
http://www.laboklin.de/pdf/de/fachbei…den_10_2005.pdf -
Wurde bei der Kleinen ein Test auf Mittelmeerkrankheiten gemacht?
- Vor einem Moment
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