• Hallo zusammen,

    mein Freund und ich wünschen uns zu unserem 5 Jahre alten Chihuahua-Rüden schon seit einer ganzen Weile einen "richtigen" Hund dazu :D
    (und nicht dass sich ein anderer Chihuahua-Halten nun angeriffen fühlt, ich liebe meinen kleinen Pupser und würde ihn für nichts in der Welt hergeben wollen und für mich ist er der tollte Hund auf der Welt)

    Also um es genauer zu sagen, haben wir uns jetzt auf einen Labrador festgelegt.

    Morgen fahren wir zu einem Züchter und schauen uns dort eine kleine Dame an und irgendwie ist mir schon ein wenig mulmig dabei, und ich habe Angst evtl. irgendetwas zu übersehen, denn die Elterntiere haben wohl Papiere, die Welpen aber nicht. Was haltet ihr davon?

    Des weiteren mache ich mir etwas Sorgen über die Eingewöhnung des Hundes und bin mir nicht Sicher ob die Vorstellung die ich habe auch so Recht zutrifft.

    Wenn wir die kleine Mitte dezember holen würden wäre sie 9 Wochen alt. Die ersten 4 Wochen wäre ich komplett zuhause (bis auf 2 Nachtschichten, aber da ist mein Freund dann da), anschließend muss ich jedoch wieder ganz normal arbeiten gehen.
    Dadurch, dass ich schichte ist es so, dass unser bisheriger Hund meinst nur höchstens 5 Stunden täglich alleine ist, für einen Welpen natürlich noch viel zu lang.
    Mein Freund könnte in der ersten Zeit in der Welpe da ist und wir beide wieder arbeiten sind zwischendurch nach Hause gehen um mit der Kleinen raus zu gehen, so dass sie alle 2 1/2 Stunden raus kann. Ganz alleine wäre sie ja durch den anderen in dieser zeit auch nicht.

    Wie seht ihr das? Machbar oder nicht? Könnten notfalls, falls die Kleine anfangs noch nicht so "mitmacht" wie unsere Traumvorstellung wäre auch unsere Nachbarn mit einbinden, jedoch möchte ich das nicht grundsätzlich machen, ich lebe nach dem Motto, wenn ich mir einen Hnd anschaffe, muss ich ihn auch selbst versorgen können.

    Welche kritikpunkte habt ihr? Welche Vorschläge usw.?
    Möchte auf der einen Seite nicht total unvorbereitet in das Projekt Welpe starten, auf der anderen Seite möchte ich meinen Traum nach einem großen Hund nicht noch weiter nach hinten schieben (was ich aber wenn es unüberwindbare Probleme gibt dem Hund zuliebe natürlich trotzdem machen würde)

    Ich freue mich auf eure Antworten und Anregungen :gut:

    Liebe Grüße
    Chichi08

  • Zitat

    denn die Elterntiere haben wohl Papiere, die Welpen aber nicht. Was haltet ihr davon?

    Nichts halte ich davon.
    Es werden genug "papierlose" Welpen "gezüchtet", prinzipiell unterstütze ich so etwas nicht.
    Warum haben die Besitzer dieser beiden Hunde nicht regulär über einen Verein gezüchtet?
    Du weißt nichts über evt. Erbkrankheiten, da beide Elterntiere keine Zuchtzulassung haben, für die wichtige Untersuchungen gemacht werden müssten.
    Ich finde es nicht richtig, einfach eine Hündin mit einem Rüden zu verpaaren, da gehört mehr zu.
    Nicht umsonst gibt es Zuchtbestimmungen, wenn man richtig züchten will.


    Ob vier Wochen dem potenziellen Welpen genügen, um das Alleinebleiben zu lernen und zu akzeptieren, kann man nicht im voraus wissen, einige packen es, andere brauchen viel länger.
    Inwiefern und wie lange du deinen Nachbarn, bei evt. Problemen mit dem Alleinsein, einspannen kannst, solltest du mit ihm besprechen, aber generell ist es schon super, dass du jemanden hast.

    Viele Grüße!

  • Mein erster Gedanke war, dass ein 9 Wochen alter Labbi wahrscheinlich schon mehr wieget als ein Chi. Und wenn die beiden dann vier Wochen später alleine zu Hause bleiben müssen, haste einen wilden, grobmotorischen Jungspund, der Deinen Winzhund nervt und der ihm körperlich überlegen ist.

    Auch deswegen würde ich an Deiner Stelle alles dransetzen, das Alleinebleiben in der ersten Zeit zu vermeiden.

    Die Konstellation "Eltern haben Papiere, die Welpen aber nicht" ist im Grunde genauso schlecht wie komplett ohne Papiere. Ein richtiger Züchter verpaart die Hunde ja auch nicht nach dem Zufallsprinzip, sondern guckt sich da die Ahnen und Urahnen ganz genau an. Es eignet sich auch nicht jeder Hund mit Papieren für die Zucht. Ich würde solche Vermehrer nicht unterstützen, aber das ist Deine Sache.

  • Warum haben die Welpen denn keine Papiere?
    Ist der Wurf geplant gewesen? Hat die Hündin schon mal geworfen was für Planung sprechen würde? Wie viel sollen die Welpen kosten?
    Ich persönlich wäre vorsichtig damit und würde wohl eher nach Welpen mit VDH-Papieren Ausschau halten. Diese Welpen hier können natürlich trotzdem gesunde sein und auch super toll aufgezogen und so weiter, aber gerade beim Labbi ist die Gefahr von Erbkrankheiten ziemlich hoch und wenn man keine richtige Ahnung vom Züchten hat, kann es viel öfters vorkommen, dass die Welpen eben krank werden. Muss nicht sein und auch VDH Hunde können kranksein, jedoch stehen beim Verbandszüchter die Chancen für einen gesunden Hund besser.

    Wenn die Menschen wo ihr euch den Hund anschaut, zudem schon öfters Würfe hatten, drängt sich der Verdacht nach Vermehrerei auf. Gerade mit dem Modehund Labrador lässt sich recht risikolos schnelles Geld machen.

    Ich denke über den Labbi und artgerechte Beschäftigung habt ihr euch genügend informiert? Labradore haben gerne was zu tun, aber wenn sie richtig beschäftigt werden, sind es tolle Familienhunde.

    Sollte es ein einmaliger Ups-wird sein, könnte man sicher einen Welpen von dort in Erwägung ziehen, vorausgesetzt das alle anderen Bedingungen stimmen. Allerdings kann so ein Hund schnell teuer werden, wenn sich Probleme wie HD/ED oder andere erblichbedingten Krankheiten zeigt.
    Wie gesagt ich persönlich würde gerade bei Moderassen Wert auf einem vernünftigen VDH-Züchter legen (ja auch dort gibt's Schwarze Schafe)

  • Kann mich den anderen da nur anschließen.

    Ich hab den Fehler selbst gemacht, Papiere...ach...und nun hab ich hier sämtliche Erbkrankheiten sitzen, die man sich vorstellen kann.

    Meine beiden sind deshalb nicht weniger für mich wert, aber es ist erstens nicht schön für meinen Geldbeutel, meine Zeit (da ich mich wegen pünktlicher Tablettengabe immer auf den Hund einstellen muss) und für die Hunde (und das ist das wichtigste!) ist es auch nicht schön, mit diesen Krankheiten geschlagen zu sein.

    Durch meinen Kauf hab ich das ganze nur unterstützt und aus dem Ups-Wurf wurde ein nochmal geplanter zweiter Wurf (bei dem ih die rosarote Brille immernoch nicht abgesetzt hatte) und aus "Wir kastrieren die Hündin jetzt, ehrlich" wurden noch weitere 3 Würfe...soviel dazu. Heute könnte ich mich dafür hauen und habe draus gelernt.


    Also ich würds mir nochmal überlegen - es muss nicht schiefgehen, aber die Wahrscheinlichkeit ist größer, als wenn du den Hund aus einer orderntlichen Zucht holst (oder, wenn die das egal ist, würd ich eher noch im TS suchen anstatt einem vermeindlichen Vermehrer Geld zu geben) ;)


    Zum Thema alleinbleiben: auch das wurde angesprochen...ein Labrador ist einiges größer als ein Chi und man kann vorher nicht sagen, wie die beiden sich verstehen. Wer die Hosen anhaben wird. Bei mir war es so, dass der Welpe von anfang an die Hosen gegenüber dem erwachsenen Hund anhatte und der das auch akzeptierte - das klappte gut, auch wenn sie allein waren brauchte ich mir keine Gedanken machen (allerdings war das eben auch ein Labradorwelpe und ein "zarter" Junghund von 28 Kilo).

    Habt ihr für den Fall der Fälle einen Plan B?

    Wenn der Labrador erstmal was größer ist wird er wohl verstehen, dass er mit dem Chi nicht so umspringen kann wie mit gleichgroßen Hunden (jedenfalls konnte ich das bei meinen beiden feststellen, Gordon liebt kleine Hunde und macht das ganz super, Connor dagegen kann mit kleinen Hunden gar nichts anfangen und geht ihnen aus dem Weg oder zeigt ihnen klar, dass sie ihm besser aus dem Weg gehen - aber auch erst, als er "erwachsen" war, als Jungspund hat er sie einfach geplättet und wäre einfach drüber grannt, wenn er im Weg gestanden hätte).


    Wenn die beiden mal erwachsen sind, dann ist das zeitlich sicher kein Problem (wobei die Meinungen da ja auch weit auseinander gehen).

    Und ja, ein Labrador möchte mitunter odentlich beschäftigt werden, da steckt man nicht drin. Gordon zB ist so der Nebenherläufer, der auch einfach mal schnuffeln will. Connor dagegen fordert Beschäftigung ein, will was zu tun bekommen (inForm von Dummyarbeit, Unterordnung was weiß ich - hauptsache ich tue was mit ihm, da blüht er auf).


    Bevor ihr da nun hinfahrt, überleg dir wirklich, ob du das willst. Weil wenn man erstmal vor den kleinen sitzt, schaltet das Gehirn aus (eigene Erfahrung...).

    Ansonsten: alles Gute für euch und den baldigen Neuzuwachs :)

  • Danke für eure Antworten :smile:

    Zum Thema unterschiedliche Größe der Hunde: sicher sind die von der Größe doch sehr unterschiedlich, aber ich muss dazu sagen, dass ich bei meinem 5 1/2 kg Chihuahua, der fast so groß ist wie ein Westi nicht so große bedenken habe, wie wenn ich so einen 2kg Mini-Chi hätte, denke das ist schon machbar.
    Unser Plan B wenn das mit dem alleine lassen nicht klappt sind eben unsere Nachbarn, bzw. wenn das Problem eher ist, dass ich Chi und Labi nicht zusammen alleine lassen kann, nimmt meine Oma mir meinen Chi immer sehr gerne ab. Gibt also genug Möglichkeiten zur Unterstützung.

    Schwarze Schafe bei VDH Züchtern: mein Chihuahua ist auch von einem VDH Züchter und damals habe ich mich ehrlich gesagt vorher weit weniger informiert. der Eindruck beim Besuch von meinem Welpen war gut. Nun habe ich aber wie oben schon geschrieben, einen riesigen 5 1/2 kg Chi, mit wahnsinnig schiefen Zähnen, einem Unterbiss usw. alles zum Glück Dinge die nur optisch sind und ihn in keinster Weise beinträchtigen, für mich ist er trotzdem perfekt, aber bei einem wirklich guten Züchter sollte sowas auch nicht vorkommen.

    Züchter von morgen: ich werde auf jeden Fall fragen, ob die schonmal Würfe hatten, und warum die kleinen keine Papiere haben. Grundsätzlich "brauche" ich die nicht, aber ich möchte eben auch nicht die vermehrung unterstützen. Kosten soll ein Welpe nur 550€, ist bei Abgabe so wie es eben sein sollte, mehrfach entwurmt (wie oft ist das denn standart in dem Alter? Kann ich dann auch gleich überprüfen ob das alles so stimmt), geimpft, gechipt und tierärztlich gecheckt.
    Die Eltern sind wohl auch beide HD/ED frei, da lasse ich mir aber auch die Untersuchungsergebnisse zeigen, erzählen kann man ja viel.

    Beschäftigung für den Labrador: Habe mich über die Rasse informiert und weiß auch, dass das ein Hund ist, der im Normalfall (außer eben es ist ein Faulpelz) gut beschäftigt werden will. Dies ist mit einer der Gründe warum wir uns dafür entschieden haben. Langfristig habe ich vor mit ihm auf dem Hundeplatz zu gehen und ihn eben dort auch zu beschäftigen, Obidience wäre mein Traum hierbei.

    Labi aus dem TS: habe auch schon darüber nachgedacht ob es denn unbedingt ein Welpe sein muss. Ergebnis muss es nicht, aber wenn dann ein Junghund hier bin ich bisher nicht fündig geworden, habt ih denn noch infos bzw. Anlaufstellen im raum Ba-Wü?

    Grüße

  • Zitat


    Züchter von morgen: ich werde auf jeden Fall fragen, ob die schonmal Würfe hatten, und warum die kleinen keine Papiere haben. Grundsätzlich "brauche" ich die nicht, aber ich möchte eben auch nicht die vermehrung unterstützen. Kosten soll ein Welpe nur 550€, bzw. Anlaufstellen im raum Ba-Wü?

    Das ist Vermehren von Hunden, es gibt Vermehrer, üble Vermehrer und Vermehrer der übelsten Sorte.

    Wenn du keine Ahnentafel "brauchst", kannst du einen Vermehrer unterstützen.
    Die Ahnentafel belegt, dass nicht sinn - und planlos irgendwelche Hunde, wie bei deinem sogen. "Züchter", den du morgen aufsuchen wirst, vermehrt wurden.
    Dafür sind Ahnentafeln wichtig, sie dienen als Nachweis.

    Und wenn du grundsätzlich keinen Vermehrer unterstützen möchtest, brauchst du erst gar nicht hinzufahren.
    Er wird schon "tolle" Argumente aufzählen können, ohne Zuchtzulassung, Welpen in die Welt gesetzt zu haben.
    Und an "reinrassige" Upps-Würfe einer "Mode"rasse glaube ich schon lange nicht mehr.
    Wenn du dir die Hundebabys ansiehst, wirst du, wie die meisten Leute, sowieso erweichen und einen Welpen mitnehmen bzw. reservieren lassen.
    Genau dann hast du das sinnlose Vermehren unterstützt.

    Die Chancen, einen gesunden und wesensfesten Welpen über den VDH zu kaufen, sind definitiv größer als bei einem Vermehrer, auch wenn dein VDH-Chihuahua schiefe Zähne hat.

  • Hallo :)

    Es würde mich mal interessieren, ob ihr inzwischen eine kleine Labbi-Hündin gefunden habt?!
    Mir geht es nämlich genauso. :D
    Ich möchte auch sehr gerne eine Labbi Hündin aufnehmen
    und habe einen Chi-Rüden. Allerdings noch jünger, 1 1/2 Jahre.

    UND mal an alle (dann brauche ich keinen neuen Thread eröffnen ^^), weil ich mir doch wegen der Größenunterschiede ein paar Sorgen mache:
    Mein Chi ist wahnsinnig spielfreudig, rennt für sein Leben gerne und hat keine Probleme mit großen Hunden,
    soweit ich es feststellen konnte.
    Ich suche nun bewusst eine Spielgefährtin für ihn und möchte nicht unbedingt einen Welpen.
    Natürlich würde ich gerne, aber ein bisschen vernünftig handeln sollte man auch und ich denke nicht,
    dass meine momentane Lebenssituation für einen Welpen das Passende wäre. ;)
    Daher würde ich gerne einer 1-4 Jahre alten Labbi-Hündin aus dem Tierschutz ein Zuhause geben.
    Am liebsten wäre mir ein Hund aus dem Ausland.
    Jedoch könnte ich natürlich bei einem Besuch besser "testen", ob der Hund dann auch mit Fio spielt
    und sie eben allgemein "harmonisieren".
    In den Beschreibungen findet man zwar manchmal grundlegende Hinweise wie "aktiver und verspielter Hund"
    oder man könnte es beim Kontakt mit der Vermittlungsperson erfragen,
    aber letztendlich muss der Hund ja verspielt UND vorsichtig/sensibel sein,
    um meinen Chi nicht zu verletzen.
    Was meint ihr dazu?
    Als ich noch zu Hause wohnte, hatten wir auch einen Chi und einen Dalmatiner,
    aber unsere Dalmatiner-Hündin war um einiges älter, sodass die beiden sich zwar verstanden haben,
    aber nicht miteinander gespielt haben. Daher konnte ich diesbezüglich leider keine eigenen Erfahrungen sammeln. :/
    Ich bin gespannt, auf eure Erfahrungen. :)
    Ansonsten muss ich wohl doch einen eigenen Thread aufmachen. ^^

  • Guten Morgen Jolie

    Ja, wir haben seit dem 20. Dezember nun unsere kleine Yara bei uns. Wobei klein ja relativ ist, sie ist mir ihren 13 Wochen nun schon doppelt so groß wie mein zu groß geratener Chi ;)

    Bei uns klappt es mit den beiden total gut. Mein Chi ist ja sowieso ein sehr ruhiger Zeitgenosse, der sich auch einiges gefallen lässt bevor er mal ein bisschen motzt.
    Schon nach 5 Minuten als wir zuhause ankamen, haben die beiden echt toll miteinander gespielt. Ganz toll findet Yara das lange Fell von Cheecho, da kann man so toll reinbeißen und ziehen.
    Ich merke aber auch, dass sie vorsichtiger wird, je größer sie wird. Anfangs ist sie mit vollem Gewicht auf ihn drauf gesprungen beim spielen und das macht sie mittlerweile gar nicht mehr, er hat ihr einmal gesagt, dass das zu viel war und das Thema war erledigt.

    Wir sind mittlerweile auch oft mit anderen Hunden laufen, da habe ich jetzt auch die Erfhrung gemacht, dass mit dem kleinen Hund ganz anders gespielt wird als die Großen untereinander. Sicher kann man das nicht pauschal sagen, aber ich habe bisher noch keine schlechte Erfahrung gemacht (außer die ganzen aggressiven unangeleinten Hunde, die schon mit gefletschten Zähnen aus 50m Entfernung angerannt kommen, bei denen ich nur den Kopf schütteln kann und immer wieder Angst um das Leben meines Chi habe).

    Ich denke wenn du dir als einen Hund aus dem Tierschutz holst, kannst du sicherlich nachfragen ob es Erfahrungen im Umgang mit kleinen Hunden gibt und eben bei einem Treffen schauen ob die beiden sich verstehen und wie sie miteinander umgehen.

    Hoffe ich habe dir nun ein paar deiner Fragen beantworten können, sonst nochmal her damit. Um die Uhrzeit funktioniert das Hirn noch nicht vollständig :)

    Liebe Grüße
    Chichi

  • Hey!

    Wie schön, dass es bei euch so gut klappt! =)
    Ist es die geworden, von der du hier berichtet hast,
    oder habt ihr euch noch weiter nach einem Labrador umgesehen?
    Ich würde auch gerne mal ein Bild von der Kleinen sehen. ^^ Yara ist ein schöner Name.

    Ich bin ja nun schon seit über nem halben Jahr "suchend"
    und habe sogar schon einige Sachen. Riesiges Hundebett, Leine, Näpfe. Aber noch keinen Hund. :lol:
    Na ja und vorher stünde auch noch ein Umzug an. Aber ich guck schon fleißig.
    Mein Traum wäre es eben, dass die beiden wirklich gut miteinander spielen und toben können.
    Jetzt muss ich nur den passenden Hund finden.
    Ich denke bei einem Welpen ist das einfacher, da man dann selbst für die Erziehung verantwortlich ist.
    Fio habe ich ja auch als Welpen bekommen.

    Also was ich eben nicht möchte ist, dass der Labbi dann so gar nichts mit Fio anfangen kann,
    weil er ihm einfach zu klein ist. Das wäre so meine größte Befürchtung, aber das muss man dann vorher abklären.

    An sich hab ich keine weiteren Fragen, sondern mich interessiert einfach euer Miteinander. :)
    Bin zu neugierig. :D
    Auch weitere Erfahrungsberichte fände ich sehr gut. ;) Hab hier im Forum noch keinen Thread gefunden,
    wo die Größenunterschiede direkt thematisiert werden. Oder hab ich da nur was übersehen?

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