MRSA beim Hund? Wer kennt sich aus?
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Hallo zusammen. Mein Windi hat Verdacht auf MRSA, weil er häufig offene Stellen hat und die sich schnell entzünden. Der TA hat sogar die Schermaschine hinterher desinfiziert.
Also genau wissen wir es noch nicht, aber er hat einen Abstrich gemacht und nun warte ich auf das Ergebnis.
Es steht beim Hundi auch eine OP an, deswegen ist es besonders wichtig, das wir das vorher weg bekommen.Ausserdem meinte er das wäre hochansteckend....hmmmm. Jetzt hab ich ja ein Kleinkind zu Hause und bin doch ein wenig besorgt. Hatte jemand schon mal sowas oder kennt sich aus?
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Hallo,
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MRSA kannst du auch schon an dir haben, macht auch nichts. Solange du keine Wunden hast, wo sich der Keim draufsetzt. Den haben viele Menschen ganz unbemerkt. Aber die Wunden bei deinem Hund würden dann ja nicht heilen, ist das den der Fall?? MRSA verusacht ja nicht die Wunden, es behindert nur die Behandlung.
LG katja
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Hallo Londra,
Ich habe gelesen, dass Dein Hund aus dem Süden ist.
Da würde ich bei schlecht heilenden Wunden auch immer an eine Leishmaniose denken.
Tierärzte denken da nicht dran, weil sich kaum einer mit den Mittelmeerkrankheiten auskennt.
Ist mal wieder ein Mittelmeertest gemacht worden, seitdem der Hund bei Dir ist??Die OP würde ich vorsichtshalber verschieben, solange Leishmaniose nicht ausgeschlossen ist.
Die Narkose könnte einen Schub verursachen.Alles Gute
Bubuka -
Zitat
Hallo Londra,
Ich habe gelesen, dass Dein Hund aus dem Süden ist.
Da würde ich bei schlecht heilenden Wunden auch immer an eine Leishmaniose denken.
Tierärzte denken da nicht dran, weil sich kaum einer mit den Mittelmeerkrankheiten auskennt.
Ist mal wieder ein Mittelmeertest gemacht worden, seitdem der Hund bei Dir ist??Die OP würde ich vorsichtshalber verschieben, solange Leishmaniose nicht ausgeschlossen ist.
Die Narkose könnte einen Schub verursachen.Alles Gute
BubukaLeishmaniose können wir ausschliessen, ich habe 2 negative Tests aus Spanien vorliegen und hier bereits nach 6 Monaten einen bei Laboklin machen lassen.
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OK - Test wurde gemacht.
Kommen die offenen Stellen von alleine oder verletzt er sich oft? -
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Zitat
OK - Test wurde gemacht.
Kommen die offenen Stellen von alleine oder verletzt er sich oft?Er hat die meistens an den Liegeschwielen, und er leckt generell exzessiv an allem rum, besonders an Pfoten und Beinen. Deswegen hat sich das oft entzündet und er musste oft ABs nehmen.
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Darum war mein erster Gedanke Leishmaniose.
Ich würde das immer im Hinterkopf behalten, sollte sich nichts anderes finden.Selbst ein negativ getesteter Hund kann noch Jahre später Leishmaniose bekommen.
Hier mal ein Zitat und ein Link:Hunde aus Griechenland haben häufig trockene Verkrustungen am Kopf, Hunde aus Süd-Spanien und Portugal eher offene Wunden an den Beinen, besonders im Bereich der Gelenke, aber auch an den Pfoten.
http://www.inselhunde.de/leishmaniose.htm
Auf der Seite sind auch sehr viele Erfahrungsberichte. -
Habt Ihr mal an Allergie gedacht, dieses Knabbern an Pfoten kann doch auch oft von sowas kommen.
LG katja
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Naja, er knabbert an den Pfoten, weil er Plattfüsse hat und deswegen nicht auf den Ballen läuft, sondern dahinter. Mittlerweile bildet sich an diesen Stellen neuer Ballen nach, aber das dauert halt und vermutlich ist es auch unangenehm. Ausserdem ist Lecken auch so eine Art Stressabbau für ihn. Also egal wo er ne Macke hat er leckt dran, deswegen verbinde ich die ihmmer sofort damit sich nichts entzündet.
Er hat so eine dünne Haut an den Beinen und da ist ja auch nur Haut und Knochen bei einem Windhund, der braucht nur mal auf nem kratzigen Teppich herumzutollen, schon ist was aufgeschürft :/
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