Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
SCHNAUZGRIFF -ja oder nein?
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Hallo
,so wie viviane das beschreibt, so sollte es wohl sein.
Im Idealfall.
Darauf sollte man mit seinem Hund hinarbeiten.Glücklicherweise brauchte ich unseren Jim bis dato weder greifen noch schütteln noch sonstwas.
Ist gaanz brav.
Froh bin!


Jimmy in bravem Zustand. ;D
Das eine Mal wo ich reflexartig den Schnauzgriff angewendet hab (wie im vorigen Post beschrieben) macht aber ganz schön deutlich, wie stark die Reaktion auf diese Aktion war.
Lässt erkennen, wieviel man damit auch falsch machen könnte.liebe Grüsse ... Patrick
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1. Dezember 2006 um 13:56
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SCHNAUZGRIFF -ja oder nein? - Vor einem Moment
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Also den Schnauzengriff, wende ich nur an wie coridoras. Ist aber sellten,weil er oft schon reagiert wenn er " Ruhe" hört oder das Handzeiche "Leise".
Vom Nacken schütteln halte ich auch nichts. Das mit dem "rausholen" kenne ich zu gut. Nur weis meiner das auch und rennt mit seiner Beute weg. Hat heute geschwind ein paar junge klein Diesteln gefressen. Habe das noch nicht so im griff.
:gruebel: -
Nackenschütteln find ich auch auf keinen Fall okay!

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Ich halte viel vom Schnauzgriff. Mein Gott, wie beneidete ich als Kind die Hundewelpen, wenn ich sah, wie ihre Eltern mit ihnen umgingen! Wir hatten eine gute Entlebucherhündin. In den Bergen ist das viel wert, und nicht jeder Treibhund taugt etwas. Also kamen andere Bauern und fragten, ob wir bereit wären, wieder einmal zu züchten.
Was machten die Hundeeltern richtig und meine Eltern falsch? Hundeeltern bestrafen ihre Jungen sofort, wenn sie einen Fehler gemacht haben, aber nur so lange, bis der Welpe es begriffen hat. In Sekundenschnelle bauen die älteren Hunde den Welpen wieder auf, indem sie ihm die Schnauze lecken und zum Spielen auffordern.
Nein, meine Eltern schlugen uns Kinder nicht, aber: Wenn wir etwas vermasselt hatten, waren sie fürchterlich lange eingeschappt.
Das habe ich von den Hunden gelernt und in der Erziehung meiner Kinder umgesetzt: Meinetwegen sofort protestieren, oder keifen, egal was, aber nur so lange, bis das Kind kapiert hat, was es falsch gemacht hat.
Z. B. beim Chaos in den Zimmern: Erst meckere ich, bin dann aber auch bereit, beim Aufräumen, wenigstens ein bisschen, zur moralischen Unterstützung, mitzuhelfen.
Schmollen halte ich für psychische Folter und eine sehr dumme, unnütze menschliche Angewohnheit.

Liebe Grüsse
Miamai -
ganz meine meinung.
so handhabe ich es bei meinen kindern auch.
grenzen klar setzten und dann sofort wieder lieb sein.
natürlich mache ich bei den kindern keinen schnauzengriff:)
bei den hunden finde ich es aber eine super methode. wenn man danach lobt usw.
und keiner meiner hunde hatte jemals angst vor meinen händen oder so. man muss eben berechenbar sein für den hund.
davon mal abgesehen gibt es bestimmt tausend abstufungen wie heftig man eine schnauze umfassen kann. ich z.b. drücke dabei niemals zu. es ist eher eine art deutliches aber sanftes wegschieben. man geht halt soweit wie der hund es braucht. die sind ja nunmal so verschieden. wenn mein hund sich unterwürfig zeigt oder gar fiept weiß ich doch daß die grenze erreicht ist. macht er unbeeindruckt weiter werde ich auch heftiger.
weiß wirklich nicht was daran falsch sein soll.
hier gibt es die rangordnungsverfechter und die antiautoritären. beides für mich zu extrem.
schonmal was vom goldenen mittelweg gehört?
vg
susanne -
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