Lebenslag ein Kettenhund - was kommt da auf einen zu?
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der hund unserer nachbarn ist ein kettenhund (golden retriever) und das seit 12 jahren.
ich kümmere mich seit wir hier wohnen um ihn und seither kennt er auch spaziergänge, regelm. futter, ein hundebett usw.
wir können ihn zusammen mit unseren hündinnen ausführen und es gab noch nie probleme. muskelsmasse ist selbstverst. deutlich reduziert und ich muss aufpassen ihn hier ganz langsam weiter aufzubauen, was nat. nicht einfach ist, da er bereits unter arthro leidet.
käme er jetzt in wohnungshaltung gäbe es evtl. probleme mit der stubenreinheit, welche er nie gelernt hat. - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Janosch war ja auch Kettenhund und kam wahrscheinlich als Welpe da dran, ca. für ein Jahr.
Bei ihm sieht man deutlich die Tendenz Angriff ist die beste Verteidigung, was für mich sehr gut nachvollziehbar ist. Schließlich ist Flucht an der Kette keine Option.Trotzdem geht er Konflikten gerne aus dem Weg, beschwichtigt, aber wenn es ihm in der Situation zu viel wird geht er vor.
Menschen gegenüber ist er sehr misstrauisch (-> geht nach vorn), hat aber eine gute Beißhemmung.Ich finde er ist gut sozialisiert, aber er kommuniziert halt sehr deutlich mit Geknurr und Gebell, wird dadurch gut verstanden, aber er bringt sich halt so auch in Situationen wo es Zoff geben könnte und da kommt er ohne Hilfe schwer wieder raus.
Futterneid ist jetzt bei ihm eigentlich kein verstärkter. An der Leinenpöbelei mussten wir sehr viel arbeiten.
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