Wiederkehrender Durchfall/ Unwohlsein Welpe

  • Schön zu hören, das es Euch gut geht, und Ihr "Euren" Weg gefunden habt. :gut:


    Aber ich kann nur zustimmen: sicherlich ist ein tierärztlicher Rat und die Behandlung wichtig, manchmal sogar lebenswichtig. Und manchmal muß es eben auch die Chemiekeule sein....
    Immens wichtig finde ich, das man einen TA des Vertrauens gefunden hat.

    Aber: man solle doch nicht vergessen, auch mal nachzufragen, zu hinterfragen und ggf. auch weitere Meinungen einholen, egal ob von einem TA oder einem THP!


    Alles Gute weiterhin für Euch!

  • Hallo,
    schön, dass Du uns erzählst, wie es im MOment aussieht

    Zitat

    Im Prinzip haben wir alles falsch gemacht was man machen konnte: der kleine vertrug das Weizenfutter nicht,


    Oh, wie ich das kenne. Mit Atti hatten wir ein ähnliches Problem, bis ich, aufgrund einer Zahnfraktur des Hundes zum Barfen gekommen bin. Seitdem kein Durchfall mehr. Atti vertrug auch keinen Weizen, doch durch die Futterumstellung hat sich das komplett gelegt, heute kann er Nudeln fressen, ohne Durchfall zu bekommen

  • Hört sich für mich sehr bekannt an. Keine schöne Zeit. Man kann den welpi auch nicht richtig geniessen weil man sich ständig Sorgen macht. bei uns gab es allerdings einen positiven Befund auf Giardien und Kokzidien. Wir sind nach chronischem blutigen
    ńDurchfall, etlichen Antibiotikagaben und Panacur, versch. teuren Trofus, Olewo-karotten usw. über die Umstellung auf Barf mit gleichzeitigem Aufbau der Darmflora aus der Nummer rausgekommen. :smile:

  • Wie geht es euren Hunden eigentlich?
    Also neigen sie schnell zu Erkrankungen?

    Ich habe das Gefühl, dass unser durch die vielen AB's usw. das Immunsystem nicht richtig aufbauen konnte und somit schnell zu Bindehautentzündungen..

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