Kastrations(chip)kandidat?
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Rüden mitder kurzkettigen Variante des Serotonintransporters sind kastriert viel weniger ängstlich, weil der Mandelkern weniger reakiv ist
Tut mir leid...ich versteh das jetzt aus dem "Stehgreif" nicht...vielleicht nochmal etwas ausführlicher für den deutschen "Durchschnittsbürger"...
- Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Tut mir leid...ich versteh das jetzt aus dem "Stehgreif" nicht...vielleicht nochmal etwas ausführlicher für den deutschen "Durchschnittsbürger"...
Sorry
, also es gibt bei Säugetieren zwei Genvarianten des Serotonintransporters (für die Wiederaufnahme von Serotonin aus dem synaptischen Spalt verantwortlich), die kurzkettige und die langkettige Variante. Besitzt der Rüde die kurzkettige Variante, verursacht ein hoher Testosteronspiegel einen hyperreaktiven Mandelkern bei diesem Typ. Das hat zur Folge, dass die Tiere wenig stresstolerant sind, schnell Ängste entwickeln und generell heftig auf Reize reagieren.
Bei einer Kastration zirkuliert weniger Testosteron und der Mandelkern ist nicht mehr hyperreaktiv, was entsprechend eine verringerte Ängstlichkeit zur Folge hat.Generell kann gesagt werden, dass bei kastrationsbedingter Ängstlichkeit eine Schilddrüsenunterfunktion die Ursache ist, aber die kann ja entsprechend behandelt werden.
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Mit unsicheren oder jungen Rüden ist es richtig problematisch. Der Hund kommt aus der Imponierhaltung gar nicht mehr raus, macht auf Spaziergängen nichts anderes als diese Rüden im Auge zu behalten, versucht alle Hündinnen vor diesen Rüden abzuschirmen, nimmt kleinste Provokationen zum Anlass um offensive Attacken zu starten usw. usw.
Ich muss nochmal nachfragen: seh ich das richtig, dass der Hund dieses Verhalten zeigt, wenn Du nichts tust? Was passiert, wenn Du eingreifst? Wie greifst Du ein? Wann greifst Du ein? Kannst Du Dir das Verhalten dieses Rüden aneignen und umgekehrt alle anderen Hunde vor ihm abschirmen? Ihn so lange begrenzen, bis er sich entspannt? Kannst Du draußen mit irgendwas seine Nase aktivieren?
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