Wie Blasenentzündung vorbeugen?
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Hallo Zusammen
Mein Zwergpinscher hat sich leider eine Blasenentzündung geholt. Ich war beim Tierarzt und wir haben Medikamente bekommen.
Nun befürchte ich aber das er sich diese Entzündung abends in der Hundeschule geholt hat. Er hatte einen Mantel an und ich hatte nicht den Eindruck das er kalt hatte, aber er hatte ganz kalte und nasse Pfoten (vom nassen Gras). Nun überlege ich natürlich was ich machen könnte damit er sich in Zukunft keine Blasenentzündung mehr holt. Dabei geht es mir Hautpsächlich um die Zeit in der Hundeschule, denn da müssen wir oft warten. Ich denke beim normalen Spaziergang sollte das nicht so ein Problem sein?
Meine Frage: Können die kalten Pfoten eine Entzündung auslösen? Wäre es da sinnvoll ihm Hundeschuhe anzuziehen? Ich fände das zwar nicht so toll, würde es aber natürlich machen wenn es hilft. Ständig tragen kann ich ihn leider nicht da ich an einer Diskushernie leide und es über längere Zeit für mich zu anstrengend ist. Andere Möglichkeit wäre natürlich mit der Hundeschule bis nächsten Frühling aufzuhören, aber das möchte ich nur machen wenn es gar keine andere Möglichkeit gibt.
Weiss jemand Rat? Und wie erkenne ich zb ob er auf den Spaziergängen kalt hat? Zittern tut er dann eigentlich nie...
Danke für eure Hilfe!
Pinschi - Vor einem Moment
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Meistens ist eine Blasenentzündung bakteriell bedingt und da könnte man höchstens versuchen das Imunsystem zu stärken bzw. mit dem Arzt zu sprechen, wenn es immer wieder kehrt. Manchmal reicht das Antibiotikum nicht aus oder wurde nicht lange genug genommen, dann kommt die Entzündung auch wieder. Ansonsten hat er ja den Mantel, dass ist sicher gut. Vielleicht kannst du ihn auf eine Decke setzen, wenn er warten muss, statt das er im nassen Gras sitzt. Gibt ja auch so Isodecken für draußen. Häufig ist ja gerade das lange nixtun ein Problem bei Kälte, da die Hunde dann so auskühlen, vor allem wenn das Fell dann noch nass ist. Sonst müssteste ihn in der Wartezeit bewegen. Tja und sonst würde ich darauf achten, dass du ihn gut abtrocknest, wenn es geregnet hat, auch von unten. Manche fönen das Fell sogar trocken. Ich würde halt drauf achten, dass er generell nicht so nass und kalt wird, vor allem auch nicht mehr baden lassen um diese Zeit. Dann sollte es eigentlich gehen. Mein Hund hatte als Welpe auch Probleme damit, ist dann aber rausgewachsen ;). Viel Erfolg!
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RÜBE ist ja nun schon 4 1/2 und hatte vor zwei Monaten zum 1. Mal eine Blasenentzündung, die wir mit "Cantharis" und AB schnell wieder in den Griff bkommen haben. Seit dem lasse ich sie draußen (für länger ...) nur noch auf einer Fleece Decke sitzen und wenn sie nass geworden ist, bekommt sie nach dem Trockenrubbeln dieses Teil hier für ca. 30 Minuten un: http://www.hundumschick.de/Produkte/Wende…wendedecke.html .
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Bei Rüden ist eine Blasenentzündung sehr oft mit einer Prostatitis assoziiert. Das heißt, die Prostata ist der eigentliche Verursacher dieser Entzündungen.
Chronische Prostatitis:
Sie ist nicht so leicht zu erkennen wie die akute Form, da sie oft symptomlos verläuft. In der Regel setzt der Hund nur manchmal blutigen Urin ab oder hat öfters eine Blasenentzündung. Da die chronische Entzündung eher zu einer Verhärtung und Verkleinerung der Prostata führt, leidet der Hund auch nicht an den typischen Symptomen wie Kotabsatzbeschwerden (Absetzen des Kots in mehreren Portionen, der Hund läuft beim Absetzen mit gekrümmten Rücken immer ein Stück weiter, bis es endlich klappt) Schwierigkeiten beim Harnabsatz ,wie wir es bei Männern kennen, sind beim Hund eher selten.
Trotzdem sollte bei wiederkehrenden Blasenentzündungen immer ein Prostataproblem in Betracht gezogen werden. Die sicherste und erfolgreichste Behandlung ist auf jeden Fall die Kastration des Rüden.http://www.tierarztpraxis-rogalla-rummel.de/wiss_krank_prostata.html
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