Hund hasst Aussies/Labs - wird immer von A/L gebissen

  • Ich gaub schon, bei uns ist viel "Übertragungssache", allerdings springen beide meine Hunde auch auf bestimmte Hundetypen an sich an. Lucy findet Labradore doof, die brauchen noch nicht mal was Labrador-typisches getan haben zu dem Zeitpunkt. Grisu findet DSH doof, auch einfach bloß schon fürs existieren :hust: . In beiden Fällen kann ich es mir schon erklären: Lucy will im Normalfall keinen Kontakt zu fremden Hunden, Labradore interessiert das nur zu oft herzlich wenig ("die knurrt, die muss mich gut finden!!!"). DSH sind Grisu glaub ich einfach zu ähnlich. Die schaukeln sich gegenseitig hoch, reagieren beide schon auf kleine Provokationen... Ich stör mich an beiden Hundetypen nicht, was das angeht, übertrag ich bestimmt nichts (wohl aber bei Grisu eine negative Erwartungshaltung, wenn ein DSH in Sicht kommt :ops: ).

    Grisu reagiert daneben auf die meisten Hunde erst mal neutral. Wenn ich aber unsicher bin und der Fremde ist ein Rüde oder Lucy reagiert angepisst und der Fremde ist ein Rüde... halt ich Grisu bei mir... Grisu alleine wär da nicht das Problem. Aber Lucy sagt "Prügel dich!" und er tut es (Madame selbst nicht, die doofe Nuss), oder ich signalisier blöderweise, es ist was nicht in Ordnung... Das ärgert mich schon, weil es bei Grisu einfach nicht nötig wäre, eigentlich

  • stellvertretend für alle beiträge dieser art beantworte ich das: ihr habt recht, und ich muss mich noch mehr anstrengen, damits für euch nicht so ne qual ist meine beiträge z lesen! keine ironie! wurd mir schon per pn mitgeteilt, deshalb hab ich mehr absätze eingefügt. dass das nich reicht, hätt mir klar sein müssen, is also ok und verständlich! also weg mit den seltsamen abkürzungen. die kleinschreibung werde ich aber beibehalten, weils so einfach viel schneller geht. ich hoffe das ist ok! :smile:

    jetzt zu deinem letzten absatz: ich würds dann für relativ normal halten, wenn ein hund wirklich mehrfach von einer rasse oder hunden in ein und derselben farbe angegriffen wurde. oder auch nur immer wieder übel gemobbt zb. obwohl ich fast nur bsp von hunden kenne, denen es nicht so geht, halte ich das nich für ungewöhnlich. wenns aber ein erlebnis war, halte ich es weder für normal noch für weit verbreitet, also da glaube ich, dass es dann doch eher an den haltern (und der übertragung) liegt.

    wenn der eigne welpe richtig angegriffen wird, is das bestimmt auch noch mal ne spezielle situation. immer noch denken viele hh, dass es welpenschutz gibt. ein hund, der einem baby was antut, spinnt also für die schon mal per se. grad beim welpen kann ich mir besonders gut vorstellen, dass unbedarfte hh nach einem ernstzunehmenden angriff auf die übeltäter-rasse entsprechend reagieren, auch wenns unbewusst passiert. wobei ich mir bei einem traumatisierenden erlebnis halt auch gut vorstellen kann, dass welpe/erwachsener hund ein feindbild entwickelt. wie seht ihr das?

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