Alternativbeschäftigungen für Jagdhund
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Hallo liebe Fories,
ich bräuchte ein paar Alternativbeschäftigungen für einen jagdlich ausgebildeten/ehemals jagdlich geführten Hund, so in "Schlagwortform".
Hintergrund meiner Frage: In meinem "Gassi"-Tierheim sitzt ein - richtig lieber - Deutsch Kurzhaar-Rüde, ca. 4jährig, Einzug wegen schlechter Haltung. Er wurde jagdlich geführt. Nun werde ich den Süßen wahrscheinlich in der MDR-Sendung "Tierisch, tierisch" vorstellen. Und da kommt natürlich die Frage, was für ein Zuhause wir uns für ihn wünschen. Und da würde ich gerne für Nichtjäger ein paar Alternativbeschäftigungen aufzählen. Nun kenne ich mich mit bereits jagdlich geführten Jagdhunden nicht wirklich aus bzw. was es heutzutage so alles gibt. Ich denke mal Fährten, Dummietraining wäre etwas?!?
Über ein paar Tipps von erfahrenen Ex-Jagdhundhaltern würde ich mich sehr freuen. Dann kann ich mich auf unseren Auftritt vorbereiten, was dem Schlappohr hoffentlich zu einem TOP-Zuhause verhilft!
Dank vorab und viele Grüße - Vor einem Moment
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Hi,
Schau mal hier: Alternativbeschäftigungen für Jagdhund*
Dort wird jeder fündig!-
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Hi,
ich würde den Hund nur an Jäger vermitteln. Ein DK, der bereits jagdlich ausgebildet ist und auch jagdlich geführt wurde, wid sich mit "Ersatzbeschäftigungen" nicht zufrieden geben. Meine Meinung.
Ist auch die Frage, ob ein neuer Besitzer, der diesen Hund nicht jagdlich führen würde, mit diesem Hund glücklich wird - vom Hund ganz abgesehen.LG Kerstin
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ja, das haben wir uns auch schon gedacht. Leider hatten wir bis jetzt die Erfahrung gemacht, daß es dann immer um Zwingerhaltung ging, aber Familienanschluß ist zwingend erforderlich. Wir werden wohl diese "Version" eines neuen Zuhauses herausstellen.
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Zitat
ja, das haben wir uns auch schon gedacht. Leider hatten wir bis jetzt die Erfahrung gemacht, daß es dann immer um Zwingerhaltung ging, aber Familienanschluß ist zwingend erforderlich. Wir werden wohl diese "Version" eines neuen Zuhauses herausstellen.
Das halte ich für ein Vorurteil!
Ich kenne viele Jäger mit Hunden und davon hat nur einer einen Zwinger, in dem die Hunde nur während der Arbeitszeit untergebracht sind. Den Rest des Tages dürfen die Hunde auf dem Sofa verbringen. -
Keine Ahnung ob dieser Hund, der schon jagdlich geführt wurde, ohne das richtige Jagen glücklich wird.
Meinem Jagdhund (Podenco), der allerdings noch nie jagdlich geführt wurde, gebe ich folgende Alternativhandlungen:
- Mantrailen
- Fährte
- Schleppe
- Dummyarbeit/apportieren
- rennen (longieren, z.B.)
- Reizangel (Impulskontrolle)sonst fällt mir gerade nichts mehr ein..
Grüße,
Lisa. -
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daß nicht alle Jäger ihre Hunde im Zwinger halten, ist klar. Leider sind die Erfahrungen teilweise aber nicht so schön. Oder wir hatten da bislang viel Pech und leider keine Interessenten mit Sofaplatz
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Moin,
wende Dich doch auch mal hier hin: http://www.jagdhunde-in-not.de/002/index.html .
Die vermitteln auch nicht in Zwingerhaltung!
LG Kerstin
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Hi,
ich denke auch das dieser Hund nicht in eine "Ottonormalfamilie" kann. Ob es nun unbedingt ein Jäger sein muß weiß ich nicht.
Aber er gehört in sehr erfahrene Hände.
Ich würde es auch in allen Jagdhundforen posten. Da sitzen die Spezialisten und kennen vielleicht jemanden der gerade auf der Suche ist.
In unserem Ort wohnt ein Jäger der nur Secondhand Jagdhunde übernimmt. Es wäre also garnicht so ungewöhnlich wenn wirklich ein Jägerhaushalt für diesen Hund gefunden wird.
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