Arthrose
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Ich könnte Dir Dexboron empfehlen, wirkt bei unserer Goldenhündin sehr gut. Allerdings muss ich dazusagen, dass das Problem bei Dexboron ist, dass es entweder gut oder gar nicht wirkt. Dazwischen gibt es nichts. Man merkt es auch sehr schnell, ob es beim eigenen Hund passt, oder nicht...
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Ich empfehle zur Eingabe von NSAIDs, also Schmerzmitteln wie Metacam, Rimadyl oder auch Weidenrinde zusätzlich Omeprazol. Dieses Medikament aus der Humanmedizin hemmt die Säureproduktion im Magen und wird von unserer Uniklinik immer zusammen mit Schmerzmitteln verschrieben, auch als Dauergabe.
Ansonsten habe ich selbst schon sehr gute Erfahrungen mit Akupunktur bei meinem Hundesenior gemacht. Leider entstehen dort wieder nicht unwesentliche Kosten.
Wenn du mit Mitteln, die Teufelskralle, Grünlippmuschelextrakt oder Glykosaminoglykan enthalten gute Ergebnisse erzielen kannst, umso besser! Mit letztgenanntem ist die Hündin meiner Eltern 4 Jahre lang um Schmerzmittel rum gekommen, bevor es dann doch zu stark wurde mit der Arthrose.
Ansonsten würde ich bei so einem jungen Hund wirklich nochmal alle operativen Optionen mit dem Tierarzt durchsprechen...
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Mit 6 Jahren ist der Hund zu jung um ihn dauerhaft unter NSAIDS zu setzen wenn man drumrumkommt.
NSAIDS auf Dauer sind schaedlich, weil es die Durchblutung der Kapillaren einschraenkt. Daher auch Magen und Nierenprobleme.
Protonenpumpen (die du mit Omeprazol, Pantoprazol ect.verabreichst), wirken auch auf die Protonenpumpen der Hirnrinde, dort kann es, bei Dauergebrauch es zu Nekrosen kommen.
Ab und an ist das sicher kein Thema, mach ich bei meinem auch, aber auf dauer wuerde ich es mir verkneifen so lange es geht.Ich wuerd auf Dauer eher anders arbeiten, Teufelskralle, Weidenrinde, Blutegel usw.
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