Kristalle im Urin
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Hallo,
meine hündin hat seit einem Monat immer Urin verloren aber unbewusst und guckte auch immer so traurig wenn es passiert war..daraufhin bin ich zum Tierarzt und dann haben wir urin eingeschickt und dann kam raus das sie die kaliumoxalat kristalle hat und soll aufpassen das es keine steine werden sonst müsste sie operiert werden nun soll ich von roylal canin urinary geben und nix mehr andesres noch nicht mal mehr ein Knochen..und gleichzeit wäre ihr ph-Wert auch zu hoch ( 8 ) aber den haben wir in zwischen unter 6 und ich glaube der ist jetzt zu weit unten oder?
Sie bekommt nun zusätzlich eine Tablette incurin am tag gegen die urintropfen...Tipps wegen Futter oder worauf ich noch achten soll oder vielleicht hat ja jemand schon das selbe durch gemacht.! - Vor einem Moment
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Hallo,
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ja calciumoxalat aber bisher nur kristalle und weis nicht wann es steine werden und ich hoffe nicht...
das rc futter gebe ich ja schon dadurch ist der ph-wert auch wieder unten -
Hatte noch vergessen, dir zu schreiben, dass du oft mit ihr zum Pieseln rausgehen solltest. Solange es noch Kristalle sind, können diese noch ausgepieselt werden. Das ist wichtig, damit sich aus den Kristallen keine Steine bilden und die Kristalle sollten auch möglichst schnell raus, weil sie an der Blasenwand reiben können und dann Blasenentzündung entstehen kann. Und dein Hund sollte möglichst viel trinken, damit der Urin nicht so konzentriert ist. Calcium-Oxalat-Blasensteine können auch nicht per Futter aufgelöst werden, die müssen operiert werden. Daher musst du unbedingt vermeiden, dass aus den Kristallen STEINE werden.
LG Francisca
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Bonny hatte eine Calzium-Oxalat-Stein in der Blase - es hat ca. 3 Jahre gedauert bis endlich ein TA so schlau war und ein Ultraschall gefertigt hat.
Bonnys Stein musste operiert werden, sie war damals nicht die Jüngste (ich meine so um die 12 J. alt) hat aber alles super überstanden.Es gab ab diesem Zeitpunkt Dose (Hills) oder nach Rezept zubereitetes Futter. Ich würde deshalb auch kein Trockenfutter füttern - weil Du das Nassfutter suppiger anrühren kannst. Bonny bekam das Futter bis zum Lebensende.
Haltet Euch unbedingt an die empohlene Futterzusammensetzung - diese Steine sind - wie bereits erwähnt sehr scharfkantig - ich hatte das Teil dann in der Hand bei einem Niederläufer ein 2 auf 2 cm großes Teil - war enorm.
Mir tut es noch heute in der Seele weh - dass ich diesen TA´s vertraut hatte.
Gute Besserung lg die Drei
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Zitat
Bonny hatte eine Calzium-Oxalat-Stein in der Blase - es hat ca. 3 Jahre gedauert bis endlich ein TA so schlau war und ein Ultraschall gefertigt hat.
Bonnys Stein musste operiert werden, sie war damals nicht die Jüngste (ich meine so um die 12 J. alt) hat aber alles super überstanden.Es gab ab diesem Zeitpunkt Dose (Hills) oder nach Rezept zubereitetes Futter. Ich würde deshalb auch kein Trockenfutter füttern - weil Du das Nassfutter suppiger anrühren kannst. Bonny bekam das Futter bis zum Lebensende.
Haltet Euch unbedingt an die empohlene Futterzusammensetzung - diese Steine sind - wie bereits erwähnt sehr scharfkantig - ich hatte das Teil dann in der Hand bei einem Niederläufer ein 2 auf 2 cm großes Teil - war enorm.
Mir tut es noch heute in der Seele weh - dass ich diesen TA´s vertraut hatte.
Gute Besserung lg die Drei
Hab ich mit Chico fast genauso erlebt, hat auch 2 Jahre gedauert, bis seine Ca-Ox-Steine erkannt wurden. Er hat sie schon als Welpe gebildet und erst nach der Diagnose wussten wir, warum wir immer einen weinenden und nie spielenden traurigen Welpen hatten. Er hatte nämlich Schmerzen, die aber auch trotz vieler TA-Besuche nicht geklärt wurden.
Nach seiner Blasenstein-OP kochen wir nun auch seit ca. 8 Jahren nach Rezept der UNI Müchen, Lehrstuhl für Tierernährung, und er bekommt - genau abgemessen nach deren Vorgabe - einige "Klicker" vom Hills u/d Trockenfutter. Bis heute ist kein Ca-Ox-Stein mehr aufgetaucht (allerdings aber ab und zu mal Kristalle).Dein Rat, sich unbedingt an die empfohlene Futterzusammensetzung (und Futtermenge!)zu halten, ist vollkommen richtig
- auch wenn es z.B. bedeutet, keinerlei Leckerchen ausser den evtl. "genehmigten".
Wenn man die richtige Fütterung hat, kann der Hund gut damit leben - wenn auch wir als Besitzer immer sehr aufmerksam sein müssen (Blasenentzündung, ph-Wert öfter kontrollieren, evtl. regelmäßige Urin-Untersuchungen beim TA).LG Francisca
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