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Wie prägen sich Mama und Papa Hund im Welpen aus?
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Normalerweise prägt der Elternteil stärker, der stärker auf einen bestimmten Typ oder bestimmte Eigenschaften gezogen ist, weil's nun mal wahrscheinlicher ist, daß über Generationen fest in der Ahnenreihe verankerte Gene dann wieder auftauchen - in deinem hypothetischen Fall wäre es also die Vaterlinie.
Ändert aber nichts daran, daß die Hälfte des Erbguts trotzdem von der Mutter stammt, und daß der Vererbungs-Zufall immer mit im Spiel ist - insofern kann man nur möglichst passend zusammenstellen und aufs Erwünschte hoffen.
Das mit dem Ausgleichen kann übrigens nur klappen, wenn einer der Partner die Schwäche des anderen durch Perfektion im selben Punkt wettmachen kann - NICHT etwa durch eine entgegengesetzte Schwäche!
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24. August 2012 um 10:31
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Wie prägen sich Mama und Papa Hund im Welpen aus? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Unsere erste Hündin war "ganz die Mutter", meine Thori ist "ganz der Vater" und bei Skadi sehe ich Eigenschaften beider Eltern.
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Sehr interessante Antworten! Danke Euch!
Zitat
Aber ich kenne eben auch Würfe, wo man einfach merkt, dass die von XY abstammen, egal mit welchem anderen Elternteil da verpaart wurde.Ich denke, genau das ist der Grund, warum sie es so sagte.
Die Vaterlinie ist so auffällig und wohl auch dominant, dass sie jederzeit wiederzuerkennen ist und sich sehr durchsetzt.Sie meinte es dann wohl nicht allgemein, sondern speziell auf die in diesem Falle Vaterlinie bezogen.
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Zitat
Das mit dem Ausgleichen kann übrigens nur klappen, wenn einer der Partner die Schwäche des anderen durch Perfektion im selben Punkt wettmachen kann - NICHT etwa durch eine entgegengesetzte Schwäche!
Das ist mir vollkommen klar!
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Vielleicht mal ein Praxisbeispiel
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RÜBE ist wie Harry Potter - sieht aus wie ihr Vater und hat die Augen ihrer Mutter. Charakterlich kommt ebenfalls ihre Mutter stärker durch. Aber Genetik ist halt ne Wundertüte ... - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Bei meiner Hündin sind zwei durchgezogene Linien aufeinandergetroffen, die Mutterlinie ist sogar noch deutlich enger gezogen als die des Vaters. Hätte sich also theoretisch stärker durchsetzen sollen, aber was kam in unserem Fall raus? Ein Klon des Rüden, sowohl im Aussehen als ganz extrem im Wesen. Wenn man Vater & Tochter vergleicht, sind die so identisch, daß kann man sich überhaupt nicht vorstellen kann, daß da überhaupt noch eine Mutter im Spiel war. Irre!
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Zitat
Das mit dem Ausgleichen kann übrigens nur klappen, wenn einer der Partner die Schwäche des anderen durch Perfektion im selben Punkt wettmachen kann - NICHT etwa durch eine entgegengesetzte Schwäche!
Auch das klappt nicht wirklich. Ausgleichszucht funktioniert einfach nicht, spätestens eine Generation weiter fallen die unerwünschten Merkmale wieder heraus, die unerwünschten Gene fallen ja nicht weg.
Um Fehler auszumerzen, sollten schlicht nur fehlerfrei Tiere zur Zucht herangezogen und durch Zuchtauslese ein erbreiner Zuchtstamm aufgebaut werden.
Das ist natürlich VIEL leichter geschrieben als getan...Amy ist übrigens (bis auf die Farbe) ein absolutes Abbild ihrer Mutter, sowohl im Phänotyp als auch im Wesen.
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Klar, Julie!
ZitatBei meiner Hündin sind zwei durchgezogene Linien aufeinandergetroffen, die Mutterlinie ist sogar noch deutlich enger gezogen als die des Vaters. Hätte sich also theoretisch stärker durchsetzen sollen, aber was kam in unserem Fall raus? Ein Klon des Rüden, sowohl im Aussehen als ganz extrem im Wesen. Wenn man Vater & Tochter vergleicht, sind die so identisch, daß kann man sich überhaupt nicht vorstellen kann, daß da überhaupt noch eine Mutter im Spiel war. Irre!
So sieht es bei dem Rüden, seinem Vater und Halbbruder auch aus!
Zitatsogar noch deutlich enger gezogen als die des Vaters
Wie meinst Du das? Hat das mit dem Inzuchtkoeffizienten zu tun?
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amanhe,
klingt schön, das Problem ist nur: Es GIBT keine fehlerfreien Tiere!
falbala,
ja, hat es - der war bei der Hündin deutlich höher, und zu erwarten gewesen wäre da Nachwuchs im "Zwingertyp", rot, rauhhaarig und ähnlich genaut wie die Mutter. Praktisch hat das aber so funktioniert:Der hier:
http://www.rednock.com/?page_id=1210
...plus die hier:
http://www.rednock.com/?page_id=912
...ergaben dann die hier:
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Aha, verstehe. Danke!
Also nur weil eine Linie "eng" gezüchtet ist, heisst das dann doch nicht, dass sie sich unbedingt durchsetzt. Richtig?
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... um Euch ein besseres Bild zu geben - die 2 haben einen sehr geringen Inzuchtkoeffizienten miteinander, was der Züchterin in diesem Fall wichtig ist und schwer zu bewerkstelligen ist, da die Farbe selten ist (wie das in der Linie des Vaters vorher war, weiss ich noch nicht, muss ich fragen):
der Rüde ist kräftig-sportlich gebaut, arbeitet im Hundesport recht erfolgreich, ist cool und souverän, immer aufmerksam. 5 Jahre alt. Er sieht aus wie ein leibhaftiger Löwe, wenn er so angesprungen kommt.*schwärm*
Die Hündin ist noch jung, so dass sie noch nicht "vollständig" ist. Sie ist eher so wie im Standard gewünscht schmal gebaut, elegant, spitzeres Gesicht, vom Charakter her würde ich sie "langweiliger" bezeichnen, also noch nicht so charaktervoll wie der Rüde. Kann aber durchaus noch werden.
Mein Herz hängt am Rüden - eindeutig.
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