Unterschied zwischen Hund und Katze
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Hey,
ich hab mir eben mal Gedanken darüber gemacht, was das Alleine bleiben der Tiere betrifft.
Vor Augen hatte ich einen Hund und eine Katze, nun zu meiner Frage:Warum muss man mit einem Hund etappenweise trainieren bevor er alleine bleiben kann/man ihn alleine lassen sollte und warum mit einer Katze nicht?
Ich mein die sind doch genauso menschenbezogen, lieben die Aufmerksamkeit und wollen am liebsten 24/7 mit Herrchen oder Frauchen verbringen.Woran liegt das, dass man den Hund nicht von heute auf morgen -wie eine Katze- alleine lassen kann, woran unterscheiden sich dabei die beiden Arten?
Bis jetzt kam mir nichts anderes in den Sinn, als das die Miezen eventuell "selbstständiger" sind. Die gehen eben mal auf ihr Katzenklo, Hunde haben halt das Bedürfnis ihre Not draußen zu erledigen (zumindest wenn sies so gelernt gekriegt haben;)).
Hat da jemand konkreter Vorschläge, oder weiß sogar woran das liegt? Mich interessiert das total.
Nun wurde mir auch klar warum man immer sagt "Katzen sind unkomplizierter als Hunde".
Meine 2 juckt das nicht die Bohne, wie lange sie nun alleine sind - meinen Hund schon.Liebe, kochende Grüße aus der Hitze

- Vor einem Moment
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Hallo,
ich denke mal, das liegt daran, dass Katzen Einzelgänger sind und auch draussen alleine umher streunen. Ein Hund ist ein Rudeltier und braucht das Rudel um sich herum.
Und Ausnahmen gibt es auf beiden Seiten.LG
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Hallo!

Ich denke das liegt unter anderem neben dem Harndrang an den verschiedenen Hergängen ihrer Domestikation.
Hunde sind mit der Zeit immer kooperativer geworden- sie stehen in einem größeren Abhängigkeitsverhältnis zum Menschen als Katzen- wir erziehen sie ja auch noch zusätzlich so.
Ich würde sagen Katzen binden sich auch nicht so eng an ihre Besitzer wie Hunde. Katzen hingegen sind eher Einzelgänger, sie brauchen ihren Menschen nicht unbedingt- außer vielleicht zum Füttern. ,,Ein Hund braucht ein Herrchen, eine Katze braucht einen Domestiken " ist so ein Spruch den man da öfter hört. Katzen suchen die Nähe zum Menschen nicht so sehr wie Hunde. Katzen sind unabhängig und wurden stets auch so gehalten- sie sollten selbständig Ungezeifer fangen und vernichten. - was alles nicht heißen soll, dass Katzen die Anwesenheit ihres Herrchens/Frauchens nicht genießen würden.Mal abgesehen davon sorgt ein bellender Hund der alleingelassen wurde in der Nachbarschaft für mehr Beschwerdepotenzial als eine alleingelassene Katze.
- auch die Zerstörungskraft dürfte meist ein kleinere sein.Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Katzen dafür mit ungewohnter Umgebung sehr viel schlechter zurecht kommen- und so bleiben sie, wenn wir im Urlaub sind hier zu Hause- sie sind Freigänger, haben eine Katzenklappe und unsere Nachbarn kommen mehrmals am Tag zum Füttern und Streicheln wenn sie denn Lust haben.
Das ist - zumindest für usnere Katzen- sehr viel weniger Stress als eine Katzenpension- da sind sie abgemagert, weil sie nicht gut gefressen haben, waren ganz verstört und haben uns ignoriert.Liebe Grüße!
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Katzen sind fakultativ sozial lebende Tiere, sie tolerieren ein Beisammenleben, viele genießen es auch, sie brauchen es aber nicht.
Hunde sind obligat sozial lebende Tiere, wenn sie dauerhaft alleine sind "gehen sie ein". -
Also ne gelangweilte alleine gelassenen Katze kann ganz schön viel zerstören und steht nem Hund in nichts nach
eher sind sie noch raffinierter...
und auch bei der Anschaffung einer Katze soll man sich Urlaub nehmen zum eingewöhnen, und sie behutsam an alles heran führen 
Generell sind sie natürlich selbstständiger und vor allem von Grund auf keine rudeltiere. Außer Löwen - welche katzenart lebt schon im Rudel? Katzen haben aber durchaus sozialpartner und sog Clans, die treffen sich draussen regelmäßig und hängen ab
also Katze nie allein halten (sollte sie nicht raus können!) -
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Meine 2 haben ne Menge Kopfarbeit zu leisten und werden beschäftigt, ich kenne da einige im freundeskreis die erst Ruhe hatten als die Katzen raus konnten. Die haben drin sich gegenseitig aufs Blut bekämpft, Riesen Säcke trofu aufgerissen und durch die ganze Wohnung geschleift, daraus dann soviel gefressen bis gekotzt wurde, danach weiter gefressen bis wieder... Blumen ausgraben, in kisten is Betten pinkeln, Tapeten zerstören.... Oh denen fällt ne Menge ein wenn ihnen langweilig is ^^
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Ja, Wohnungskatzen würde ich auch niemals alleine halten, sit ja stinkend langweilig für die armen Viecher, wenn Frauchen und Herrchen weg sind und man keine Mäuse fangen kann.
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Katzen sind in dem Sinne keine "Rudeltiere" - das heißt, sie brauchen kein Rudel um primär überleben zu können.
Katzen jammern und jaulen jetzt vielleicht nicht unbedingt, wenn man geht - das heißt aber nicht das sie nix anstellen oder sich nicht alleine fühlen. Ich würde eine Wohnungskatze auch nie alleine halten - einfach nicht artgerecht. Es sei denn, man hat wirklich ein Exemplar welches alleine sein möchte. Das gibt es auch. Ich selbst habe 5 Stubentiger. Wenn ich länger als 7 Tage im Urlaub bin - ich kann die Uhr danach stellen fangen sie an die Wohnung "aufzuräumen" Egal ob der Katzensitter sich extra eine Stunde Zeit nimmt oder nicht, um zu spielen etc.
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Danke für die Antworten, wieder ein bisschen schlauer geworden!

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