Bald "alleinerziehend" - Tipps & Tricks?

  • Ihr Lieben,

    ich bin bald "alleinerziehend" und wollte mich erkundigen, wie es bei dem ein- oder anderen gelaufen ist bzgl. er Umgewönungsphase für den Hund etc.pp. ?!

    Haben sich neue Probeme beim Húnd dadurch aufgetan? Gibt es eentuell einen besonderen Tipp, den Ihr mir ans Her legen könnt?!

    Sollte ich z.B. ab Datum "x" erstmal ein paar Tage Urlaub einplanen der alle laufen lssen wie bisher?!

    Ich weiß, dass sowas natürlich individuell vom Hund abhängig ist und andere Erfahrungen / Meinungen / Tipps nicht nbedingt auf uns zutreffen müssen - trotzdessen würde mich eine kleine Anregung freuen!

    Faktisch ist der Hund 1 Jahr und 9 Monate, kennt mich und Herrchen von klein auf. Bei jemand anderen war er noch nicht in Betreuung - weder HuTa, Gassiservice oder privat. Brauchte er auch nicht, weil er nicht so oft alleine bleiben muss.
    Alleine kann er aber mindestens 7h (auch mehr - aber das ist schon etwas fies) bleiben. Bellen tut er nicht, kaputt macht er auch nichts...schläft also (da er einen verpennt begrüßt).

    Masterplan gibts in soweit, als dass Herrchen sich auch weiterhin um ihn kümmern darf. Wohnen bleibt er bei mir (also die bekannte Umgebung). Herrchen würde ihn - also je nach Arbeit - mehrfach die Woche ab Mittags nehmen und bis Abends beschäftigen (bin Vollzeit berufstätig) wo ich ihn dann abhole. Oder wenigtens mit Ihm Mittags rausgehen zum Pipi.
    Er würde ihn auch mal am Wochenende nehmen oder wenns brennt über Nacht.

    Falls er nicht kann, wüden ihn meine Eltern zum Spazieregehen abholen (Rentner und gehen jeden Tag mind. 2 Stunden um den See oder in den Park). Geht aber nur, wenn mein Pa Zeit hat - meine Ma traut sich dass Gewicht (35kg) nicht alleine zu. Hatten auch früher selbst einen Hund gehabt. Im allergrößen Notfall geht es auch mal über Nacht.
    Meine Eltern und er kennen sich.

    Ansonsten muss er eben in die HuTa o.ä. .
    Irgendjmd. würde ich meinen Hund nämlich nicht geben - besonders bei Gassigängern bin ich irgendwie skeptisch...soooo einfach ist meiner nämlich auch nicht... :D

    Gibts etwas an das ich generell denken muß?! Muss ich das Exherrchen in die Haftplicht einbauen lassen wenn er ihn regelmässig nimmt? Usw. usf.???

    Lieben Dank! =)

  • Huhu,

    ich finde, das hört sich alles nicht beängstigend an. Er bleibt in gewohnter Umgebung, hat weiter mit seinen gewohnten Leuten zu tun und wenn er ja schon alleine bleiben kann, wird das sicher funktionieren.

    Dass er Herrchen weniger sieht, daran wird er sich gewöhnen. Solang ihr beiden Menschen gut mit dem weiterhin bestehenden Kontakt klar kommt, dürfte das doch alles tutti sein...mein Freund hatte das mit seiner Ex so gehandhabt, aber das ging irgendwann einfach nicht mehr und jetzt sieht er "seine" Hündin lieber gar nicht mehr, als sie immer wieder "zurückzulassen", weil die Zeitabstände schon sehr groß waren, bis er sie immer wieder mal gesehen hat. Die Situation entstand auf keinen Fall durch mich, ich hatte nichts gegen den Kontakt, sondern durch andere Differenzen, aber du musst trotzdem auch in Betracht ziehen, dass da evtl. mal auf einer oder beiden Seiten ein neuer Partner da ist, der den Kontakt nicht so doll findet.

    Ich bin bzw war zwar nicht alleinerziehend bzw. aber meinen Freund sehe ich nur am WE und so musste ich unter der Woche auch alleine klar kommen bzw. meine Eltern sprangen ein - wobei da auch nur Dad sich zutraute, den Hund zu führen wegen GEwicht und Leinenpöbelei. Das hat alles geklappt.

    Hunde sind da sehr anpassungsfähig, mach dir keine Gedanken, wird schon alles ;-)

    Viel Glück
    Nicole

  • Huhu,

    habe ich auch durch, allerdings kein Partner mehr, der für die Hunde da sein wollte :/

    Wegen der Versicherung, da würde ich mich allgemein mal erkundigen, ob Gassigänger bzw. Betreuer mit abgesichert sind. Oftmals muss man das wohl extra beantragen bzw. bezahlen.
    Sonst denke ich auch, wenn es bei dem Plan bleibt und sich eigentlich "außer" die Trennung für ihn wenig ändert, dann wird es für den Hund wohl weniger ein Problem =)

  • Hallo! :-)
    Danke schonmal für Eure Antworten!

    Ja, so ist es geplant....natürlich kann man nie wissen wie sich etwas entwickelt! Kann natürlich sein, dass Exherrchen oder ich einen neuen Lebenspartner bekommen oder man sich doch nicht mehr "so grün" ist / Streitpunkte insbesondere in der Erziehung / Handhabung des Hundes entstehen.
    Er zieht z.B. in eine WG...klar bin ich da ein wenig skeptisch, dass alle sich an die "Regeln" bzgl. des Hundes halten...(ich bin da manchmal ein wenig übermotiviert/vorsichtig was meinen Hund angeht... :roll: ).

    Davor ist man eben nicht gefeit. ;)

    Ich hoffe, dass es für den Hund in soweit gut ausgeht, als dass er uns beide "behalten" kann.

    bibidogs
    Wie hast Du dann Deinen Tagesplan umgestaltet?! Gehen die Hunde in eine HuTa oder ähnliches?!

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