Schilddrüsenunterfunktion?
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Ja, das mit der Dosierung ist wohl sehr individuell, so bin ich auch informiert.
Oh je, Zossel, das ist ja wirklich eine Leidensgeschichte mit den 3 Jahren der unerkannten SDU. Erstaunlich. Ich hoffe, dass der Herzbefund gut ausfällt!
Hat sich denn sein Verhalten verändert? Welche Auffälligkeiten zeigte Dein Hund verhaltenstechnisch?
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Ja, das mit der Dosierung ist wohl sehr individuell, so bin ich auch informiert.
Oh je, Zossel, das ist ja wirklich eine Leidensgeschichte mit den 3 Jahren der unerkannten SDU. Erstaunlich. Ich hoffe, dass der Herzbefund gut ausfällt!
Hat sich denn sein Verhalten verändert? Welche Auffälligkeiten zeigte Dein Hund verhaltenstechnisch?
Chronischer Durchfall, Ohrrandnekrose, kein Fell am Bauch und in den Innenseiten der Schenkel, kahler Schwanz, Nervositaet und Hibbeligkeit, keine Belastbarkeit, schnell aus der Puste, Hecheln, er war duerr, hatte Mangelernaehrung, Talgdruesenentzuendungen an den Pfoten, haeufig klaine Eiterpickel, ich hab bestimmt noch was vergessen.
Leider zeigte seine Herzuntersuchung Stenosen der Pulmonal- und der Aortenklappe sowie eine Mitralinsuffiziens. Auch an der aorta sieht man es schon. Noch bekommt er keine Medies, wir wollen erst im September schauen in wie weit das Forthyron Wirkung zeigt.
Auf dem Untersuchungstisch hatte er einen Puls von 60-90. Er sollte in dieser Situation ca 130 und mehr haben... -
Oh je, das hört sich ja schlimm an
Der arme Kerl
Das tut mir total leid, wie konnte denn sowas übersehen werden?! Ich drücke Euch die Daumen, dass sich das Herz revitalisiert! -
Zitat
Oh je, das hört sich ja schlimm an
Der arme Kerl
Das tut mir total leid, wie konnte denn sowas übersehen werden?! Ich drücke Euch die Daumen, dass sich das Herz revitalisiert!
Kommentar der Aerzte:
Der Hund ist sehr duenn und sehr agil, sowas hat man bei einer SDU nicht.
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@Zossel: habt ihr wg der ohrrandnekrose mal Gele versucht? Es gibt das Hydrosorb Gel, das speziell für Nekrosenbehandlung ist. Das sollte aber unter einen Verband - das dürfte am Ohr vllt schwierig werden.. was meinst du?
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@Zossel: habt ihr wg der ohrrandnekrose mal Gele versucht? Es gibt das Hydrosorb Gel, das speziell für Nekrosenbehandlung ist. Das sollte aber unter einen Verband - das dürfte am Ohr vllt schwierig werden.. was meinst du?
Nein, das hab ich ehrlich gesagt noch nicht versucht, da ich es eigentlich immer ganz gut wegbekomme, dauert halt nur etwas. er und seine Ohren ist eh ein Ding fuer sich, wenn ich da mit sowas ankomme, ist Holland in Not...
Ich waere nur mal langsam ganz gluecklich wenn das nicht wederkommen wuerde.
Ich hab heute mal Blut abgenommen und lasse Niere, Leber und grosses Blutbild machen.
Letztes Mal waren Calzium und Phosphor verschoben und ein Leberwert nicht in Ordnung.
Da es aber nur ein Wert war und er ja dann die Forthyron bekam, hab ich nichts unternommen, mal sehen was nun rauskommt.
Ich werde sonst wohl mal Gingko versuchen fuer die bessere Durchblutung. Weissdorn bekommt er ja schon und Silicea spritze ich auch. -
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Ja, das mit der Dosierung ist wohl sehr individuell, so bin ich auch informiert.
Natürlich ist die Dosis später individuell. Aber mit doppelter Einstiegsdosis als empfohlen zu starten, finde ich dann doch recht gewagt - da würde ich zumindest nochmal beim TA nachfragen. Hochdosieren kann man dann immer noch zügig, aber ich habe eigentlich gelernt, dass man sich zur Erstdosierung doch an den empfohlenen 10 Mikrogramm/ kg orientieren sollte. Liegt hier ein Sonderfall vor, kann der Kardiologe sicher aufklären warum er in diesem Fall so handelt. Zu hohe Dosierung macht eben auch Schäden... -
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Natürlich ist die Dosis später individuell. Aber mit doppelter Einstiegsdosis als empfohlen zu starten, finde ich dann doch recht gewagt - da würde ich zumindest nochmal beim TA nachfragen. Hochdosieren kann man dann immer noch zügig, aber ich habe eigentlich gelernt, dass man sich zur Erstdosierung doch an den empfohlenen 10 Mikrogramm/ kg orientieren sollte. Liegt hier ein Sonderfall vor, kann der Kardiologe sicher aufklären warum er in diesem Fall so handelt. Zu hohe Dosierung macht eben auch Schäden...
Da erzaehlt eh jeder TA etwas anderes, kommt auch auf den Hund und seine Probleme an.
Ein Ta wollte uns langsam auf 2x 200ug einschleichen, der andere hat und gleich auf 2x 600ug gesetzt. Zum Glueck, bei meinem Hund war es naemlich genau das Richtige. Einschleichen haette ihn unnoetig laengeres Leiden gekostet. mit 2x 600 war es innerhalb von 3 Tagen erledigt was den Durchfall anging.Also am besten auf den Arzt hoeren dem du am meisten auf diesem Gebiet zutraust, egal ob er nun fuer hohe oder niedrige Dosis ist.
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