Der Wunsch nach dem "Hundeberuf"
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Hallo,
der Thead über verschiedene Berufe und Arbeitszeiten hat mich hierzu inspiriert.
Kennt ihr es, dass ihr eigentlich am allerliebsten einen "Hundeberuf" machen würdet? Mein persönlicher Traumberuf wäre nämlich schon etwas in die Richtung Hundetrainer. Nun studiere ich Jura und mir ist bewusst, dass sich Jura und Hund jetzt nicht so unbedingt verbinden lässt. Klar, der Hund kann u.U. mit in die Arbeit, man kann einen Hund halten. Als Jurist hat man auch wahnsinnig vielseitige Möglichkeiten, beruflich unterzukommen. Aber Hunde spielen in keiner der Möglichkeiten eine Rolle.
Wie schwierig ist es, tatsächlich den Einstieg in den Trainerberuf zu schaffen?
Was kann man parallel zum Studium/aktuellen Beruf machen, um den Einstieg vielleicht irgendwann später zu ermöglichen? Ich denke da zum Beispiel an Seminare, private Sitterhunde.
Wie realistisch ist es, dass man von dem Beruf Hundetrainer (gut) leben kann?
Gibt es Leute unter euch, die sich diesen Traum realisiert haben? Sleipnir zum Beispiel
aber vielleicht gibt's ja noch mehr? -
24. Juli 2012 um 17:39
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Der Wunsch nach dem "Hundeberuf" - Vor einem Moment
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Ich hab auch den Wunsch Hundetrainer zu werden. Das wäre wirklich mein Traum davon mal leben zu können.
Mein Plan sieht so aus:
erstmal mein Soziale Arbeit Studium zuende bringen und eine Arbeitsstelle finden. Dann werde ich soviel Geld wie möglich für Seminare sparen, oder eine Trainerausbildung machen, z.B. bei Canis. Das setzt natürlich auch schon Geld voraus. Evtl. werd ich aber Tierpsychologie nebenher studieren.
Dann erstmal neben dem Beruf einen Kundenstamm aufbauen um später ganz davon leben zu können.Bin gespannt was hier so berichtet wird.

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