Wie sich Hunderassen verändern
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Das mit dem Aufplüschen ist absurd.
Dass es Ausstellungen gibt, hat seinen Sinn. Warum es Show- und Arbeitslinien gibt, können andere besser erklären - der Hund, den ich habe, sieht noch so aus wie die Barbets vor 300 Jahren. Ich bin kein Fön- und Frisierbefürworter.
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12. Juli 2012 um 22:23
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Wie sich Hunderassen verändern - Vor einem Moment
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Ich hab auch nicht den Sinn einer Ausstellung angezweifelt, aber dass man die Hunde dort so abstrakt und extrem darstellt.
Wieso zeigen die dort dann nicht auch die "normalos" ?
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Ich glaub, im normalen Leben sehen die Hunde auch anders aus.
Haben wir hier nicht so nen Thread, wo die Leute ihren Hund im Alltag und bei ner Ausstellung zeigen? Ich glaub, die Leute, die extrem föhnen und frisieren hatten früher auch schon nen Puppenkopf zum Kämmen usw. 
Ich würd meinen für ne Ausstellung durchkämmen und am Morgen vorher nicht durch den Wald bei Sturm und Hagel laufen, aber mehr auch nicht.

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Zitat
Und wozu gibt es solche Showzuchten ? Und wieso plüscht man die dafür so auf ?
Das müssen gar nicht unbedingt spezielle Showzuchten sein. Es gibt Richter, die wollen sowas sehn. Und dann fangen die Leute an, sich gegenseitig zu übertrumpfen.
Für mich sind die Bobtail und Pudelecken so ziemlich die Schlimmsten auf den Shows.
Auch wenn ichs net sehn kann, wie man nem BC das Fell glättet, da krieg ich nen Anfall.
Showleben halt. Keineswegs mit Alltag und Working Dogs (was sie ja doch großteils sind) zu vergleichen.@asra, es gibt ja working klassen. Allerdings, zumindest in Österreich, kaum. Ne Freundin von mir hat in ner working class mit ihrer Aussie Hündin ein V bekommen, in der "normalen", ein G oder SG. Grund: zu wenig Fell.
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Barbets (und viele andere) müssen zur Zuchtzulassung auch ne Arbeitsprüfung machen. Ich kenne viele, die das nicht so gutheißen (von wegen man weckt den Jagdtrieb oder sowas), aber grundsätzlich ist das ne gute Sache. Die Hunde sollen auch was im Hirn haben und artgerecht geführt werden dürfen, nicht nur Püppchen sein.
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Zitat
@asra, es gibt ja working klassen. Allerdings, zumindest in Österreich, kaum. Ne Freundin von mir hat in ner working class mit ihrer Aussie Hündin ein V bekommen, in der "normalen", ein G oder SG. Grund: zu wenig Fell.Ääääh, ich spreche diese Sprache nicht
Kein Wort verstanden, was ist ein V und ein G oder SG?Ich kann es nur nicht verstehen, wieso man diese extremen Züchtungen oder Stylings sehen will - aber ist vielleicht so wie diese Magermodels auf den Laufsteg ? Irgendwer will es sehen und alle machen mit und übertreiben es.
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In der working class hat sie ein Vorzüglich (beste Note bekommen), im normalen Ring, wo alle Aussies drin sind, hat sie ein Gut bzw. Sehr Gut bekommen, weil sie zu wenig Fell hat. :)
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nicht alle machen mit

Es gibt immer noch Züchter, die mit Verstand und Vernunft an die Sache rangehen. Beim Barbet gibt es z. B. die "Authentic"-Linie, die eher eine Rückzüchtung vornehmen, nicht mehr mit Pudeln kreuzen usw. Ein Mann hat dafür Jahrzehnte gekämpft, daß der Barbet in seiner ursprünglichen Art erhalten bleibt, und er hat dafür ziemlich viel Gegenwind bekommen - heute ist diese "Authenic"-Bewegung recht stark und überzeugt zunehmend.
Bei vielen anderen Rassen ist es ja ähnlich. Es gibt auch DSH-Züchter, die primär auf Gesundheit achten und Beardies mit nicht so absurd viel Fell usw. Hoffnung gibt es immer. Problem ist aber auch Angebot und Nachfrage..
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Zitat
Ääääh, ich spreche diese Sprache nicht
Kein Wort verstanden, was ist ein V und ein G oder SG?
bei V und G fehlt nur ein T und bedeutet Variabe Turbinen Geometrie. Und SG bedeutet Stabsgefreiter
War eben vom Aussehen und Körperhaltung des Bullterrier "Modelljahr 1915" überrascht .... als wenn ich diesen schon mal gesehen hätte ....
Schade, daß man die Größe nicht abschätzen kann. -
Zitat
Für mich sind die Bobtail und Pudelecken so ziemlich die Schlimmsten auf den Shows.
Auch wenn ichs net sehn kann, wie man nem BC das Fell glättet, da krieg ich nen Anfall.
Showleben halt. Keineswegs mit Alltag und Working Dogs (was sie ja doch großteils sind) zu vergleichen.Wir Pudelleute hatten am Wochenende das Vergnügen auf einer Freilandausstellung mal wieder von Afghanen, denen die Lockenwickler selbst bis zum Hintern hochgedreht waren und vor ihrem Auftritt mit 2 Personen 4 Stunden gebürstet wurden und PONs, die getragen wurden wie Sofakissen, weil das Gras nass war, zu campieren. Die Pudel liefen alle auf dem ach so nassen Gras rum, nur reinlegen wurde verhindert und 15 Minuten vor dem Richten hopsten sie auf ihre Tische und wurden gestylt. Bis ich Pudel wirklich selbst hatte, dachte ich auch immer "Oh Gott, diese Pudelleute!" Aber im Vergleich zu anderen Rassen sehen Pudel nur extrem aus, weder Pflege noch Handhabung sind so extrem wie zum Beispiel beim Afghanen. Das die PON-Leute da auch so einen Aufriss machen hat mich ehrlich gesagt geschockt. Zu den armen Botails sag ich einfach nix...
Der Pudel hat sich in seinem Körperbau in der Vergangenheit zum Glück kaum geändert da, die Menschen sich an ihren Frisuren ausgetobt haben.
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