Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Nachbarn erfinden Sachen um uns raus zu bekommen!
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Svea-Runa -
9. November 2006 um 09:34
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Nein meine beiden Hunde sind erlaubt.Steht auch im MV drin.
Daher können sie mir wegen der sache nichts.Ich rege mich doch auch nicht darüber auf wenn der kot vom Nachbarshund rumliegt.Ich frage dann nett ob sie es vergessen hat es zu entfernen und bitte darum es nachzuholen.
Lg
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9. November 2006 um 10:26
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LG Steffi mit Buddy
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@Svea - Runa
Hallo,
ich würde eine KOTUNTERSUCHUNG von MEINEM HUND machen ...
das Ergebniss meinem Vermiter vorlegen und Ihm sagen das er jetzt alle anderen Haufen untersuchen lassen kann.Weiter würde ich Ihm sagen das er keinen Haufen auf dieser Wiese von meinem Hund finden wird.
Ich würde nur die Kotuntersuchung von meinem Hund machen.
Die Haufen auf der Wiese kann der Vermiter oder Nachbar ja dann gerne untersuchen lassen und natürlich bezahlen ...Und schon steht dein Nachbar da.
Dein Nachbar ist in der Beweispflicht.LG
Michael mit Vegas -
Das ist interessant.So kann man das natürlich auch machen.
Aber auch wenn er in der Beweispflicht ist,kann der Vm ihn dazu zwingen die Kosten für so eine Kotuntersuchung zu tragen?
habe dank für deine Antwort! -
Na siehst Du
.... jetzt heisst es langen Atem besitzen und sich nicht kirre machen lassen. Weisst Du es gibt viele solcher Leute wie Deine Nachbarn die den lieben ganzen Tag nichts besseres zu tun haben als andere Leute fertig zu machen (normalerweise müssten solche Leute gekündigt werden - solche Querulanten !!!
) die anderen leuten und Hundis das Leben schwre machen was ja eigentlich nicht sein muss.DU hast Dir nichts vorzuwerfen und vorwerfen lassen und machts alles so wie es sein muss/soll und auch Dein Hundi ist nicht für die Häufen verantwortlich (wie gesagt dsa müssen die erstmal beweisen und den Beweis würde ich gerne sehen
)Wie gesagt : ich wäre nett und freundlich aber auf gaaaanz weiter Distanz zu den Leuten und würde mich nicht einschüchtern lassen - wie Du shcreibst sucht ihr eh was Neues - es wird dann eh irgendwann :flehan: ein Ende haben und das solltest Du im Hinterkopf haben und versuchen mit einem wenn auch manchmal gequältem Lächeln über solche Aktionen hinwegzusehen.
Jetzt mit scharfen Geschoss auffahren würde noch mehr Ärger bringen (wie z.B. Anzeige etc. was ich hier so gelesne habe) das sind Sachen die irgendwann mal kommen wenn wirklich nichts mehr geht) Meine Meinung ist immer erst versuchen alles so zu lösen und sehen wer den längeren Atem hat. Ihr habt ein reines Gewissen (was man von Euren Mitbewohner nicht wirklich sagen kann *kopfschüttel*)
Alles Liebe
Jutetuetchen -
@ Jutetuetchen
Stimme dir zu !!!
Solange nix ausgegoren ist, würde ich mich auch mit den A.... draufsetzen. Wer mir ans Bein pinkeln will, muß das belegen können.
Der Vermieter macht das auch !! Er reagiert lediglich auf das Schreiben der Nachbarn. Es ist seine Pflicht darauf hinzuweisen das ein Protestschreiben bei ihm eingegangen ist.Der Spruch: "Niemand kann in Frieden leben, solange es der Nachbar nicht will" scheint sich mal wieder zu bewahrheiten.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo,
von mir aus würde ich keine Kotuntersuchung machen lassen. Denn es müsste ja eine DNA Analyse gemacht werden, dass heißt, die DNA von dem Kot und z.B. den Haaren des Hundes oder der Speichel wird verglichen. Das kostet richtig Geld. Ich bin der Meinung, ich hätte mal was von so um die 600 € für die Analyse gehört.
Ich denke, dass kann nur die letzte Möglichkeit sein, wenn das Problem nicht anders aus der Welt zu schaffen ist. Und zahlen muss der dann, der im Unrecht ist, glaube kaum, dass Deine Nachbarn es darauf ankommen lassen - aber sie sollten schon davon unterrichtet werden, dass sie, wenn sie so viel Geld über haben, doch gerne diese Analyse in Auftrag geben können.
Wenn die Hausverwaltung/ Eigentümer nicht auf eure Schreiben reagieren oder noch mal so ein Schreiben kommt, würde ich wohl zum Anwalt gehen und den einen Brief schreiben lassen. Meist ist es damit dann auch getan.
Wünsche euch auf jeden Fall viel Glück in der Sache und gute Nerven - in der Ruhe liegt die Kraft -
Lieben Gruß Susanna
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Zitat
@ Jutetuetchen
Stimme dir zu !!!
Solange nix ausgegoren ist, würde ich mich auch mit den A.... draufsetzen. Wer mir ans Bein pinkeln will, muß das belegen können.
Der Vermieter macht das auch !! Er reagiert lediglich auf das Schreiben der Nachbarn. Es ist seine Pflicht darauf hinzuweisen das ein Protestschreiben bei ihm eingegangen ist.Der Spruch: "Niemand kann in Frieden leben, solange es der Nachbar nicht will" scheint sich mal wieder zu bewahrheiten.
Genauso sehe ich es auch. Genauso wird er deine Antwort bzw. Widerspruch zur Kenntnis genommen haben. Es ist somit erst mal gar nichts passiert. Du bist allerdings "gewarnt", und weißt auf wasdu achten mußt.
Mir ging es ähnlich (gleicher Landsmann), mein Hund war ja auch angeblich an allem Schuld und gaaaanz gefährlich. Habe die "Beschwerden" zur Kenntnis genommen und ggf. entsprechend zurückgewiesen, mit dem Angebot daß es der Vermieter mir gerne anhand einer DNA-Analyse beweisen könne.
Problem hat sich mittlerweise erledigt, der Vermieter kennt meinen Hund, bei Beschwerden gegen Hundehalter bleibe ich mittlerweile außen vor.Schönen Tag noch
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Am besten einfach mal auf die Lauer legen, und ein Foto von dem Nachbar Hund beim Koten aufnehmen und mit Brief und erklärung per Einschreiben an den Vermieter schicken. So hast du den Beweis das der Brief und das Bild auch angekommen sind.

Sonnige Grüße
Julsko
http://julsko.net/ -
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