Ich brauche dringend einen Rat und hoffe auf Hilfe...
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Hallo,
ich hoffe mir kann hier jemand helfen...ich bin schon am verzweifeln....
Seit 2 Wochen macht mir mein 4 1/2 jähriger Dalmatiner Rüde Sorgen. Er fing eines abends urplötzlich an seine Rute waagerecht oben am Schwanzansatz abzuknicken. Dieses sieht dann aus wie Krampfen und er will sich auf die Rute beißen. Man kann ihn dort auch anlagen und abtasten er fiept oder jault nicht auf...er schaut nur zu was ich da "hinten" mache.
Wir waren schon in der Tierklinik die fertigten dann Röntgenbilder an und darauf konnte man nichts Sonderliches erkennen. Man sehe nur das es in der Region etwas angeschwollen sei. Die TÄin ließ dann auch ein großes Blutbild anfertigen, doch diese Werte (auch die organischen) waren Tip Top bis auf der Entzündungswert, der war zu dem Zeitpunkt leicht erhöht. Sie gab uns dann für 10 Tage Metacam mit und die gab ich ihm jeden Tag. Jetzt war es 10 Tage lang besser (auch ab und an an 2 Tagen mal gar nichts). Seit Freitag sind die Tabletten aus und heute war es wieder ganz schlimm....
Die TÄin hat auf jeden Fall Bandscheibenvorfall und HD ausgeschlossen.
Wenn ich ihn morgens raushole, dann fiept er kurz auf und setzt sich sofort hin und legt dann den Schwanz waagerecht und dann zittert/krampft die Rute und er will sich draufbeißen. Dies hat er jedoch nur immer nach längerem Liegen und Schlafen und sonst überhaupt nicht. Mein kleiner ist sonst auch ganz normal: er spielt, kuschelt und frisst ganz normal.
Jezt habe ich erst in 2 Tagen einen Termin beim Orthopäden in der Klinik bekommen....aber ich bin echt am verzweifeln......
Kann es sein das ihn ein Wirlbel blockiert, oder kann es was nervliches sein?? Ich weiß nicht mehr weiter und das Warten bis Mittwoch macht mich wähnsinnig. - Vor einem Moment
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Hi,
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Hallo,
leider kann ich dir keinen guten Rat geben aber hier sind alle Daumen und Pfötchen für euch gedrückt!!!
Klingt irgendwie seltsam das Ganze.....
LG und alles Gute!!
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Vielen Dank!
Es klingt nicht nur seltsam sondern es ist seltsam!
Man malt sich dann immer das Schlimmste aus...furchtbar :/ -
Das glaube ich dir.
Würde dir gern helfen aber sowas hab ich noch nicht gehört.
LG
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Wenn es sich wirklich um eine Blockade handelt, könnte euch vieleicht ein Osteopath weiterhelfen.
Alles Gute für dein Hundi.
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Vielen Dank!
Ja daran habe ich auch gedacht aber bei uns in der Näche ist mal absolut keiner vorhanden. Und wenn es einen die mehr außerhalb sind und Urlaub haben
Aber ein Orthopäde kann doch sowas auch oder ??LG
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hi,
ja, das könnte durchaus eine Blockade sein. Dylan hatte das nach einem Sturz.
Da haben sich die hinteren Wirbel verschoben. Nach der Gabe von Metacam hat sich das
allerdings stark gebessert. Wäre das nicht der Fall gewesen hätten der TA geröntgt und über weitere Maßnahmen nachgedacht. So hat er die Stelle erstmal ertastet.Vielleicht kommt es darauf an wie stark die Blockade ist. Bei der Wasserrute ist der Heilungsverlauf auch unterschiedlich. Bei dem einen Hund ist nach 2-3 Tagen alles vorbei, andere haben wochenlang damit zu tun.
Das wird schon wieder.
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Hi Andrea,
ja als er das Metacam bekommen hatte war es viel besser. Aber das waren ganze 10 Tage. Und wirklich weg war es in dem Zeitraum nie. Nur besser halt.
Die Ärtzin von der Klinik meinte damals sei schlüge ein CT vor...aber ob man das dann sieht weiß ich leider nicht genau.LG
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