Zwei Welpen gleichzeitig ?!?!?
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Das habe ich definitiv vor

übrigens die beiden sind ja wirklich süß

Das Ding ist vorallem, dass ich zuhause bin und er arbeitet. Da kann ich es ihm fast schon schriftlich geben, dass sich beide auf mich fixieren werden

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Hi,
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Ja, unter diesen Voraussetzungen kann er es vergessen!
Dann werden ja ganz automatisch beide auf dich geprägt!
Dann musst du dir genau überlegen, ob du dich nicht lieber auf die Erziehung und Ausbildung eines (des jetzigen) Hundes konzentrieren willst, oder ob du dir die Arbeit "antust". -
Also ich besitze seit nunmehr 14 Jahren Geschwister, 2 Rüden .
Eigentlich sollte es nur einer werden,haben uns dann aber doch für 2 entschieden und ich muss sagen,ich habe den Entschluss nie bereut.Wenn ich noch 10 Jahre jünger wäre würde ich mir später wieder 2 nehmen.
Es war so niedlich die beiden aufwachsen zu sehen ,wie sie sich gebalgt und auch ordentlich Blödsinn miteinander gemacht haben.
Möchte die Zeit nicht missen.Sicherlich bedeuten 2 Welpen auch doppelte Arbeit,Erziehung,Geduld und Liebe kann aber immer wieder nur sagen,würde es jederzeit wieder so machen.
LG
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Mein Opa hatte zwei Berner Sennenhunde aus einem Wurf. Er ist damit gut klar gekommen, auch zwei Häuser weiter (Freunde von ihm) hatten sich aus dem gleichen Wurf auch zwei geholt. Auch die sind mit beiden prima zurecht gekommen. Aber ein Berner ist wieder was anderes als ein Border. ^^
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Sag nicht nein, sag ja.
Und dann soll er sich einen Plan machen, wie dieser Hund dann auf ihn geprägt werden soll. Er soll sagen, was dann anders werden muss, damit nicht genau das selbe, wie beim ersten passiert. Zeige dich offen und sage ihm, dass es dir leid tut, dass der Hund erstmal nur so an die klebt. Aber du kannst ihm auch sagen, dass du halt nun die Mutterstelle einnimmst, je selbstständiger der Hund wird, um so mehr wird er sich auch ihm zuwenden (was stimmt, wenn du das als hauptbezugsperson förderst)
Er muss auf jeden Fall selbst drauf kommen, dass das nicht funktioniert mit "seinem alleinigen Hund", denn das nein, erzeugt nur ein lauteres JA. Ich denke, es geht nicht wirklich um einen Hund. Er ist verletzt, weil er beim Hund und wahrscheinlich auch bei dir (welpenzeitbedingt, ist ja nunmal zeitaufwendiger und viel süßer als ein Erwachsener
) nun an zweiter Stelle steht oder eben gar keine für ihn fühlbare Rolle spielt.
Mach mal was, wo er wieder im Mittelpunkt steht, wie vor dem Hund und wie bei manchen Mutter Vater Kind Konstellationen. Verlasse den Ort und lass ihn mal allein machen. Die beiden können sich nur näher aufeinander einlassen, wenn sie öfter mal alleine sind. Das zeigt dann auch, dass du wirklich möchtest, dass sie sich anfreunden und das sie der gemeinsame Hund sein soll. Das braucht aber ein paar Mal. Er könnte mal eine Woche alles machen was anfällt, einschließlich vor dem Job aufstehen und Gassigehen, wie es mit dem eigenen Hund Minimum sein muss.
Also wie gesagt, ich würde ihm sagen, dass du ihn verstehst und dass du dir auch wünschen würdest, dass er einen Hund hat, der auf ihn fixiert ist und ihr jetzt überlegen müsst, wie er das schaffen kann, neben seiner Arbeit.
Denn ein Nein von dir, hat wie du gemerkt hast, eine ganz andere Bedeutung als ein vernünftiges Argument. Das ist eine Gefühlssache und da vermute ich eben, das liegt daran, dass er bei dir nicht mehr die Nummer eins ist.Liebe Grüße und viel Glück beim Projekt Einzelhund!
Sockensucher -
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Ich denke, es wird so sein, wie du es ja schon sagst: auch der 2. wird auf dich fixiert sein. Ganz einfach, weil du zuhause bist und wahrscheinlich die Erziehung übernimmst.
Zum Thema Eifersucht ist ja schon genug gesagt worden.
Auch aussagekräftig: nicht etwa dein Freund erkundigt sich hier, wie er sicherstellen kann, dass "sein" Hund dann später sich auch wirklich an ihm orientiert -- nein, du erkundigst dich, wie man das ggf. handhaben könnte. Damit ist doch klar wer sich hauptsächlich um den Hund kümmern wird und an wem dieser sich dann orientiert. Und dein freund braucht dann einen dritten Hund, einen vierten Hund. Und wenn du Pech hast, gibt er dir die Schuld, dass "sein Hund" sich nicht an ihm orientiert.
Ich würde ihm klar machen, dass er entweder sein Leben so ändern muss, dass er tatsächlich derjenige ist, der immer um den Hund herum ist und alles was mit dem Hund zu tun hat, auch wirklich immer selbst tut -- oder er kann es vergessen. Das wird nix. Das keyword hier ist: erwachsen werden!
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