Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hilfe bei Co Owner ?!
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Also mir wurde das ganze auch beschrieben, denn mein eigentlicher Welpe hätte aus einem solchen Wurf stammen sollen.
Die Hündin kannte die Züchter sehr gut, war dort auch öfters untergebracht für Urlaub, oder mal nen Wochenende etc. Sie kam erst zur Züchterin, als der Ultraschall positiv war.
Sie wirkte auf mich sehr ruhig und ausgeglichen und hat letztendlich 11 Welpen geworfen, wären es nur 4 oder 5 gewesen hätte ich mir auch Gedanken gemacht.
Und ich finde es besser, Hündinnen Co-Owned rauszugeben, als auf Teufel komm raus 10 Hunde zu halten und dann doch nur für 5 Zeit zu haben. Dann lieber die Hunde verteilen, aber jederzeit, wenn sie denn geeignet sind, für die Zucht heranziehen können. Dafür müssen natürlich beide Parteien einverstanden sein.
Ich sehe das so: Ich bringe die Bereitsschaft auf, meinen Hund für 4 Monate bei der Züchterin zu lassen, wovon im Endeffekt, wenn es denn richtig gemacht wird, die gesamte Rasse profitiert.
Würde ich so etwas machen würde ich darauf achten, dass im Vertrag explizit steht, dass nur 1 Wurf infrage kommt, dass es davon abhängt wie gut die Hündin ist und ob sie die Linie wirklich voranbringt, dass ich weiterhin volle Eigentümerrechte habe und alle Entscheidungen (außer lebensbedrohliche, wie z.b Kaiserschnitt bei der Geburt) von mir und mir alleine getragen werden.
Weiterhin eben finanziell klar stellen, dass alle Kosten die Aufzucht etc. betreffend der Züchter zu tragen hat.
Und falls man eben doch nicht will, der Welpenpreis nachträglich zu zahlen ist.
Im Endeffekt sehe ich da kein Problem, ob es für einen Border mit seinem sensiblen Wesen ein Problem ist, kann ich nicht sagen.
Aber so sachlich gesehen ist das alles ok. -
6. Juni 2012 um 11:36
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Hilfe bei Co Owner ?! - Vor einem Moment
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ZitatAlles anzeigen
Also mir wurde das ganze auch beschrieben, denn mein eigentlicher Welpe hätte aus einem solchen Wurf stammen sollen.
Die Hündin kannte die Züchter sehr gut, war dort auch öfters untergebracht für Urlaub, oder mal nen Wochenende etc. Sie kam erst zur Züchterin, als der Ultraschall positiv war.
Sie wirkte auf mich sehr ruhig und ausgeglichen und hat letztendlich 11 Welpen geworfen, wären es nur 4 oder 5 gewesen hätte ich mir auch Gedanken gemacht.
Und ich finde es besser, Hündinnen Co-Owned rauszugeben, als auf Teufel komm raus 10 Hunde zu halten und dann doch nur für 5 Zeit zu haben. Dann lieber die Hunde verteilen, aber jederzeit, wenn sie denn geeignet sind, für die Zucht heranziehen können. Dafür müssen natürlich beide Parteien einverstanden sein.
Ich sehe das so: Ich bringe die Bereitsschaft auf, meinen Hund für 4 Monate bei der Züchterin zu lassen, wovon im Endeffekt, wenn es denn richtig gemacht wird, die gesamte Rasse profitiert.
Würde ich so etwas machen würde ich darauf achten, dass im Vertrag explizit steht, dass nur 1 Wurf infrage kommt, dass es davon abhängt wie gut die Hündin ist und ob sie die Linie wirklich voranbringt, dass ich weiterhin volle Eigentümerrechte habe und alle Entscheidungen (außer lebensbedrohliche, wie z.b Kaiserschnitt bei der Geburt) von mir und mir alleine getragen werden.
Weiterhin eben finanziell klar stellen, dass alle Kosten die Aufzucht etc. betreffend der Züchter zu tragen hat.
Und falls man eben doch nicht will, der Welpenpreis nachträglich zu zahlen ist.
Im Endeffekt sehe ich da kein Problem, ob es für einen Border mit seinem sensiblen Wesen ein Problem ist, kann ich nicht sagen.
Aber so sachlich gesehen ist das alles ok.ui da hört man auch possitives
ja ich bin zurzeit etwas verwirrt. es is ja noch viel zeit dazwischen und sie hat ja auch gemeint sie geht das alles nochmal durch und in 14 tagen kann ich die kleinen das erste mal besuchen !! und ich denke da werde ich sie nochmal drauf ansprechen. -
Ich seh es eben so: Wenn ein Züchter jeden Hund, mit dem er evtl. mal züchten möchte, behalten will, hat er schnell 10 Hunde und dann ist die Hälfte davon nicht tauglich. Aber weggeben deswegen macht man ja nun auch nicht, also werden aus 10 schnell 15 Hunde, damit man überhaupt was zum Züchten hat. Dann gehen welche in Rente etc. Und dann hab mal die Zeit und den Platz für 15 Hunde.
Dann lieber nur selber 2,3 Hündinnen haben und zwei, drei weitere Co-Owned abgeben und dann zu einem passenden Zeitpunkt temporär zu sich holen (natürlich mit vorheriger Gewöhnung) und dann nen Wurf machen.
Wenn der Käufer dann doch selber züchten will ist es ja kein Problem, die Linie wird auch weitergeführt und gut ist. Wenn sie nicht geeignet ist, ist die Hündin dann eben Familienhund bei den anderen Besitzern/Eigentümern und man selber kann evtl. noch eine weitere Zuchthündin aus nem Wurf behalten etc. -
Zitat
Ich seh es eben so: Wenn ein Züchter jeden Hund, mit dem er evtl. mal züchten möchte, behalten will, hat er schnell 10 Hunde und dann ist die Hälfte davon nicht tauglich. Aber weggeben deswegen macht man ja nun auch nicht, also werden aus 10 schnell 15 Hunde, damit man überhaupt was zum Züchten hat. Dann gehen welche in Rente etc. Und dann hab mal die Zeit und den Platz für 15 Hunde.
Dann lieber nur selber 2,3 Hündinnen haben und zwei, drei weitere Co-Owned abgeben und dann zu einem passenden Zeitpunkt temporär zu sich holen (natürlich mit vorheriger Gewöhnung) und dann nen Wurf machen.
Wenn der Käufer dann doch selber züchten will ist es ja kein Problem, die Linie wird auch weitergeführt und gut ist. Wenn sie nicht geeignet ist, ist die Hündin dann eben Familienhund bei den anderen Besitzern/Eigentümern und man selber kann evtl. noch eine weitere Zuchthündin aus nem Wurf behalten etc.Unterschreib

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Der Wurf muss im Zwinger des Hundebesitzers fallen. Habe ich schon mal geschrieben.
ZitatIch seh es eben so: Wenn ein Züchter jeden Hund, mit dem er evtl. mal züchten möchte, behalten will, hat er schnell 10 Hunde und dann ist die Hälfte davon nicht tauglich. Aber weggeben deswegen macht man ja nun auch nicht, also werden aus 10 schnell 15 Hunde, damit man überhaupt was zum Züchten hat. Dann gehen welche in Rente etc. Und dann hab mal die Zeit und den Platz für 15 Hunde.
Hier handelt es sich vermutlich um Border Collies aus Showzucht. Bei denen ist es nicht so schwierig einen Hund aus dem Wurf zu picken, der später zuchttauglich werden wird. Dafür muss man keine Hunde sammeln.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Der Wurf muss im Zwinger des Hundebesitzers fallen. Habe ich schon mal geschrieben.
Hier handelt es sich vermutlich um Border Collies aus Showzucht. Bei denen ist es nicht so schwierig einen Hund aus dem Wurf zu picken, der später zuchttauglich werden wird. Dafür muss man keine Hunde sammeln.
Ich hab das eben beim Chessie erlebt und auch bei anderen Rassen, wo genügend Vertreter gibt, die zuchttauglich sind, fände ich Co-Ownerschaft besser als Züchter, die 10+ Hunde da haben, weil sie aus fast jedem Wurf einen behalten müssen/wollen/zur Zucht brauchen...
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Zitat
Ich seh es eben so: Wenn ein Züchter jeden Hund, mit dem er evtl. mal züchten möchte, behalten will, hat er schnell 10 Hunde und dann ist die Hälfte davon nicht tauglich. Aber weggeben deswegen macht man ja nun auch nicht, also werden aus 10 schnell 15 Hunde, damit man überhaupt was zum Züchten hat. Dann gehen welche in Rente etc. Und dann hab mal die Zeit und den Platz für 15 Hunde.
Dann lieber nur selber 2,3 Hündinnen haben und zwei, drei weitere Co-Owned abgeben und dann zu einem passenden Zeitpunkt temporär zu sich holen (natürlich mit vorheriger Gewöhnung) und dann nen Wurf machen.
Wenn der Käufer dann doch selber züchten will ist es ja kein Problem, die Linie wird auch weitergeführt und gut ist. Wenn sie nicht geeignet ist, ist die Hündin dann eben Familienhund bei den anderen Besitzern/Eigentümern und man selber kann evtl. noch eine weitere Zuchthündin aus nem Wurf behalten etc.Ja aber - naiv gefragt - wenn die Züchterin gern hätte, daß mit dem Hund weiter gezüchtet wird, dann kann man ja im Vorfeld bei den Auswahlgesprächen diese Hündin bestenfalls an einen Interessenten abgeben, der auch mit ihr züchten würde. Es ist doch nicht zwingend notwendig, daß die Züchterin selbst höchstpersönlich den Wurf übernimmt und unter ihrem Zwingernamen führt usw. oder?
Entweder ist der Welpe dann später zur Zucht tauglich oder nicht. Das weiß man ja im Vorfeld alles gar nicht.
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Recht hin oder her...schlimm genug, dass hunde und generell Tier als "Dinge" angesehen werden. Dies klingt für mich nach einer Art Vermietung und das finde ich ethisch total daneben. Allein schon, dei Hündin in dieser für sie so sensiblem Zeit aus ihrer gewohnten Umgebung zu reißen, ist doch ein absolutes Unding!
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Zitat
Ich hab das eben beim Chessie erlebt und auch bei anderen Rassen, wo genügend Vertreter gibt, die zuchttauglich sind, fände ich Co-Ownerschaft besser als Züchter, die 10+ Hunde da haben, weil sie aus fast jedem Wurf einen behalten müssen/wollen/zur Zucht brauchen...Kein Mensch "muss" aus jedem Wurf einen Hund behalten. Dieses "Schicksal" bauen die sich selber.
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Hey Leute
Danke schon mal für die vielen Antworten
und für eure Meinungen und Tipps.
Ich werde des nochmal abklären und hoffe das die Züchterin mir
eine Hündin ohne diesen Mitbesitz verkauft oder gegebfalls einen Rüden.
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