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wer kennt das?

  • Hallo
    ich hätte da mal ein Problem :cry: Also ich habe eine Beardedhündin "Taya" von 5 Monaten.Außerdem noch einen Mischling (Husky-Labrador?) von 9 Jahren (Sally). Nun habe ich mit Taya einige Probleme, nicht nur das sie draußen sehr ängstlich auf laute Geräuche reagiert, nein sie humpelt (linke Vorderpfote) jetzt auch schon seit gut 14 Tagen. Sie ist sehr sehr lebhaft und tobt ständig über Sessel oder Coutch. Auch tobt sie sehr viel mit Sally herum. Ich war bereits am dritten Tag nach Auftreten des Humpels, was natürlich wie immer am Wochenende auftrat, beim Tierarzt. Er meinte sie könnte überlastet sein und verordnete außer Medikamenten noch Ruhe und nur kurze Gassigänge. Vormittags bin ich arbeiten und kann sie nicht so bremsen beim Toben,nachmittags versuche ich sie immer zu bremsen, was zur Folge hatte das sie mit hängendem Kopf rumgelaufen war. Kann ich ja verstehen, denn wir spielten mittags immer eine Runde recht lebhaft. Egal sie hatte sich dran gewöhnt das wir nur noch ruhige Spiele (mehr Kopfarbeit) machen. So. nachdem es nach einer Woche immer noch nicht besser war ging ich wieder zum Dog und er röntge das humpelnde Bein. Er konnte aber nichts feststellen :( Er meinte es könne sein im Wachstum und man müsste halt Gedult haben.
    Nun meine frage an Euch, kennt jemand das Problem während des Wachsens??????

  • Hallo Taya ! Meine Borderhündin hat es am Anfang des Wachstums auch gehabt, nur nicht so lange ( wie bei Dir 2 Wochen) sondern immer so 2-3 Tage und dann war wider 2-3 Wochen ruhe. Sie hat es auch nur vorne bei den beiden Pfoten gehabt. Ich habe ihr dann ein Verband mit Bepanthen-Salbe oder eine andere Salbe gegen Verstauchung raufgemacht ( nur über Nacht) und nächsten Tag war es besser und sie könnte wieder spielen. Ich hoffe Dir etwas geholfen zu haben. Gruß Babsiborder :P

  • Hallo Taya! Viel Glück und gute Besserung Deiner kleinen Maus, es wird bestimmt besser, wirst schon sehn nur nicht den Kopf hängen lassen wird alles wieder gut. Gruß Babsiborder :wink: :P

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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