Radioaktivität aus Fukushima im Thunfisch
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1. Juni 2012 um 02:16
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Fukushima
Thunfisch trägt Radioaktivität aus Fukushima nach Kalifornien
29.05.2012 | 11:35 UhrMehr als ein Jahr nach der Atomkatastrophe von Fukushima haben Forscher in den USA den Nachweis erbracht, wie weit sich die Strahlung durch den GAU auch außerhalb Japans verbreitet. Vor der Küste Kaliforniens im Pazifik wurden Fische gefangen, die deutlich Strahlenbelastet sind.
Der Blauflossenthunfisch hat Radioaktivität aus dem japanischen Unglücksreaktor Fukushima bis vor die kalifornische Küste getragen . Die in Thunfischen vor Kalifornien gemessenen Cäsium-Werte seien zwar für den Menschen nicht bedrohlich, aber zehnmal so hoch wie noch vor einem Jahr, hieß es in einem am Montag veröffentlichten Artikel in der Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences". Es sei das erste Mal, dass ein großer Wanderfisch Radioaktivität nachweislich über eine solche Distanz transportiert habe - fast 10.000 Kilometer.
"Wir sind offen gesagt erschrocken", sagte einer der Autoren des Artikels, Nicholas Fisher von der Stony Brook Universität in New York. Er und sein Team fingen fünf Monate nach den Naturkatastrophen in Japan 15 Thunfische vor der Küste von San Diego. Zu ihrer Überraschung fanden sie erhöhte Werte von zwei radioaktiven Substanzen: Cäsium 134 und Cäsium 137.
Eindeutige Resultate
Um auszuschließen, dass die Radioaktivität mit der Strömung vor die US-Küste gelangte, analysierten die Wissenschaftler auch Gelbflossenthunfische aus dem östlichen Pazifik und Blauflossenthunfische, die bereits vor der Atomkatastrophe nach Südkalifornien geschwommen waren. Sie fanden kein Cäsium 134 und nur eine niedrige Belastung mit Cäsium 137, das wohl von Atomtests in den 60er-Jahren stammt.
Die Resultate "sind eindeutig. Fukushima war die Quelle", sagte Ken Buesseler vom Meeresforschungsinstitut Woods Hole, der an den Untersuchungen nicht beteiligt war.
Große Fische können Substanzen abbauenDie Forscher hatten nicht erwartet, eine radioaktive Belastung in großen Fischen zu entdecken, weil diese Tiere radioaktive Substanzen abbauen können. Der Blauthun kann bis zu drei Meter lang werden und mehr als 450 Kilogramm wiegen. Er wird besonders gern in Japan gegessen und ist dort eine teure Delikatesse. Die Belastungswerte in den getesteten Fischen liegen deutlich unter den Grenzwerten, die von der amerikanischen und der japanischen Regierung herausgegeben wurden.
Im Sommer wollen die Wissenschaftler ihre Tests mit einer größeren Anzahl Thunfischen wiederholen. Außerdem sollen Seeschildkröten, Haie und Meeresvögel getestet werden. (dapd)
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Im Gegensatz zu anderen Verbindungen sinkt radioaktives Cäsium nicht schnell zu Boden, sondern verbleibt für längere Zeit im Wasser. Fische nehmen es über ihre Kiemen auf, oder indem sie bereits belastete Organismen fressen, sagte Studienleiter Madigan. Er glaubt, dass in Thunfischen vor der japanischen Küste insbesondere die Konzentrationen von Cäsium-134 nach dem Reaktorunfall deutlich erhöht waren - vermutlich 40 bis 50 Prozent höher als normal.
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Ist dieser dann noch problemlos genießbar oder wie ist das?
Überraschend kommt das nicht, ich mein, irgendwohin muss die Radioaktivität ja. Kann ja nicht einfach stehen bleiben...
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...vielleicht hat' Fukushima ja wenigstens eine gute Sache: Der Thunfisch kann sich erholen (wäre mein Wunschdenken)
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Man wies davon nicht sofort sterben.
Deshalb steht ja auch, der Anteil wäre deutlich unter den Grenzwerten und deshalb "ungefährlcih".Aber es sind halt radioaktive Nucleotide im Fisch:
Welche Spätfolgen das hat (Krebs in 20 oder 30 Jahren) kann man halt nicht abschätzen.
Und es sind wahrscheinlch nicht nur die Thunfische, sondern es geht ja in alle Fischbestände:
Die haben so viel Radioaktivität in den Pazifik geleitet, da dürfte jetzt einiges in der Nahrungskette sein. -
Ich kauf eh keinen, da die Bestände so schwer angeschlagen sind (und Delphine als Beifang im Netz landen).
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Ich kauf eh keinen, da die Bestände so schwer angeschlagen sind (und Delphine als Beifang im Netz landen).
Bei Radioaktivität beschränkt sich das doch nicht nur auf die Thunfische...

Weisst du wieviel Tonnen an Radioaktivem Wasser in Fukushima in den Pazifik gekippt worden sind?
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Bei Radioaktivität beschränkt sich das doch nicht nur auf die Thunfische...
Weisst du wieviel Tonnen an Radioaktivem Wasser in Fukushima in den Pazifik gekippt worden sind?Hier gehts aber um Thunfisch, oder nicht?

Ich würde mal behaupten die Radioaktivität aus Fukoshima ist für die Weltmeere das geringste Problem.. Und neu ist das ja nun auch, bloß wieder ein guter Aufhänger. Wer diese Schlagzeile braucht um sich Gedanken zu machen, naja.
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Bei Radioaktivität beschränkt sich das doch nicht nur auf die Thunfische...

Natürlich nicht, aber bei dir ging´s doch jetzt um Thunfisch, oder?

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