Aufmerksamkeit unterbinden??
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oh nein 1,50 m Höhe sind für ihn definitiv KEIN Problem

ok danke nochmals für eure Tipps. Dann mach ich mich mal fleißig ans üben und auf die Decke schicken usw. und hoffe, dass es bald bei ihm "klick" macht. Werde mir auch eine schöne knallige Leine zulegen, vll hilfts ja auch bei ihm :) -
20. Mai 2012 um 16:05
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Aufmerksamkeit unterbinden?? - Vor einem Moment
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Wir haben Kinder und einen jungen Hund. Neben Hundespielzeug/-knabberzeug liegen also auch Kinderdinge.
Casmir hat anfangs (als Welpe) lernen müssen, diese Sachen voneinander zu unterscheiden.
Hundesachen -> darf ich.
Kinderdinge -> darf ich nicht.
Wenn er etwas im Fang hatte, was er nicht durfte, haben wir es ihm abgenommen, ruhig nein gesagt und das Teil weggelegt. Das war´s - kein Schimpfen, keine weitere Strafe.
Jetzt (mit fast einem Jahr) kommt es nur noch sehr selten vor, daß er mal etwas mitnimmt, was er nicht darf ... liegt aber auch daran, daß ich bei einigen Dingen nicht konsequent geblieben bin, sondern es als Hundespielzeug freigegeben habe.
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VG Bianca -
wie straft man "konsequent" - also JEDES MAL von ersten bis zum letzen Mal OHNE jegliche Ausnahme, wenn man gar nicht im Raum ist, wenn der Hund es macht??
Das klappt schon deshalb nicht, weil der Hund flux das macht, was er am besten kann: Situationsunterscheidung.
Labradore sind darauf selektiert, Sachen ins Maul zu nehmen. Wenn man ihm nicht erläutert, was er wie ins Maul nehmen soll, testet er eben aus.
Ich würde ihm "legales" Kauzeug geben, und ALLES ANDERE ausserhalb seiner Reichweite platzieren. Helfen kann dabei eine Box oder Anleinen an einem Platz, wo es nichts "illegales" zu kauen gibt.Ausserdem würde ich noch mal drüber nachdenken, ob es tatsächlich Aufmerksamkeitsheischend ist, oder vielleicht doch Trennungsstreß/Frust. Letzteres wird durch aversive Trainingsmethoden sehr wahrscheinlich schlimmer, wenn auch vielleicht in nicht in direkt damit zusammenhängenden Situationen.
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(In Ermangelung des Danke-Buttons) -
Ich denke schon, dass er unterscheiden kann, welche Dinge "seine" und "meine" sind. Wenn er spielen will usw. bringt er mir schon sein Spielzeug und nicht beispielsweise das Geschirrtuch.
Ich habe es am Anfang auch so gemacht, wie Bianca (Eickfrau) es beschrieben hat. "Meine" Dinge nimmt er speziell nur in Situationen, wie bereits beschrieben. Da könnte er ja auch sein Spielzeug durch die Gegend werfen. Das tut er aber nicht. Er klaut speziell nur Dinge, von denen er eben weiß, dass sie nicht für ihn bestimmt sind ...
Wie macht ihr das mit dem anbinden? Mir fällt gerade nur ein, dass ich ihn an der Treppe festmachen könnte ... aber so im Raum?? ... allerdings würde er sich dann höchstwahrscheinlich die Leine/ Schnur zur Brust nehmen ...
ich wünsch euch noch einen schönen Abend :) -
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Hey,
ich würde nicht mit einem "tu dies nicht" anfangen, sondern lieber versuchen ein "tu lieber das" aufzubauen.
Denn wenn es Trennungsangst ist, wirst du sowieso nicht drumherum kommen ein entspanntes Alleinebleiben aufzubauen und wenn es Aufmerksamkeiterregendes Verhalten ist, wird jede deiner auf ihn gemünzte Verhaltensweisen ihn in seinem Tun belohnen. Und spätestens wenn du mal Besuch hast und er nervt euch/dich, wirst du wahrscheinlich mal schimpfen o.ä..Außerdem ist es für ihn viel leichter, wenn du ihm zeigst, was du dir wünschst, als wenn du ihm all die Dinge verbietest, die er nicht darf.
Ich habe dazu mal folgendes passendes Beispiel aufgeschnappt:
Stell dir vor, ich bitte dich, die folgende Minute ncihts besonderes zu tun.
Eigentlich darfst du sogar tun was du willst, Hauptsache ist, du denkst nicht an Eisbären.Du wirst nie in deinem Leben so intensiv an Eisbären gedacht haben. Deine Gedanken kreisen immer wieder um Eisbären und dass obwohl vor jedem Gedanken an Eisbären ein großes "Nein, das soll cih doch nicht tun" steht.
Wenn ich dich stattdessen bitte, mir einen Tee zu kochen, wirst du mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit nicht ein einziges Mal an Eisbären denken.
Natürlich ist mein Beispiel ein bisschen anders gelagert. Der Gedanke an Eisbären ist für dich nicht sehr belohnend, darum ist es nicht wahrscheinlich, dass er einfach so auftritt.
Die "Gedanken" an das Stibitzen von Gegenständen sind aber in deinem Hund präsent. Trotzdem wird es ihm sicherlich leichter fallen, die Gegenstände nciht zu nehmen, wenn er stattdessen "gedanklich" mit ganz anderen Dingen beschäftigt ist. -
CollieClownerie:
vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Hast du wirklich gut beschrieben :)rein theoretisch ist das auch vollkommen klar, blos ... die Umsetzung ist nicht so leicht
oder hättest du/ ihr eine Idee, wie ich ihn gedanklich umlenken könnte, wenn ich z.b. auf der Terasse bin und eben nicht will, dass er drinnen was anstellt?
wenn ich ihm also beispielsweise einen Kong gebe (wäre mir zur "umlenkung" so spontan eingefallen) ... dann ist das ja nur für kurze Zeit und dann kommen die Gedanken an das Stibitzen wieder zurück ... oder liege ich falsch?
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