Aus Eins mach Zwei! - Grundvorraussetzungen?

  • Hm, das Finanzielle. Also ich möchte gewiss nichts überstürzen. Wie gesagt will ich eh erst warten, bis Kida ein 'richtiger' Hund ist, bzw. sie zumindest zuverlässig hört - sie soll keine Maschine sein, aber so kann man sich eben mehr auf den Welpen und dessen Erziehung konzentrieren (Dabei soll die 'Große' dann von der Aufmerksamkeit her natürlich nicht zu kurz kommen, ich denke, ihr versteht was ich meine.)

    Und jetzt schiebe ich bei hier nochmal das Finanzielle ein, da das bei den Meisten, wenn nicht sogar allen, an erster Stelle steht;

    Ich stecke Momentan im ersten, ab September im zweiten, Lehrjahr zur tiermed. Fachangestellten. Gehaltstechnisch habe ich im Moment "genug" - klar könnts mehr sein, aber das würd ich wahrscheinlich auch bei 3000Euro denken :headbash:. Allerdings muss ich jetzt auch noch keine Miete, kein Wasser und keinen Strom bezahlen [nur die Kleinigkeiten wie Klamotten, Krimskrams wie Bücher, Schulsachen, das Auto (Benzin+Versicherung) und zu guter Letzt eben meine Hündin], zusätzlich bekomme ich während der Ausbildung auch das Kindergeld (wovon dann allerdings doch 1/3 an meinen Vater geht). Ich weiß, dass ich die drei Jahre der Ausbildung noch im heimischen Nest verbringen werde und erst DANN "flügge" werden will und in die eigenen vier Wände auswandern möchte.

    Tiermedizinisch, was die Gesundheit des/der Hunde(s) angeht, kann ich einige Vorteile aus meiner Praxis beziehen, die mich in Zukunft auch übernehmen würde.

    Außerdem würden mich mein Vater und meine Großeltern 100% im Finanziellen unterstützen, sollte es mal eng werden, weil [hier unvorhersehbaren Grund einsetzen].
    Des Weiteren habe ich sowieso vor, monatlich einen Teil des Geldes zur Seite zu legen, ob nun auf einem Sparbuch oder bar in einem Schweinchen :D.

    Was das Zeitmanagement angeht, hat sich das ja schon allein durch Kida engerenkt und auch, wenn dann der neue Welpe kommen würde, gibt es genug Zeit und genug Leute, die sich um diesen kümmern können. Das geht dann ja einfach "nur von vorn los".

    Die Wohnung ist nicht groß, aber meiner Meinung nach groß genug, um die Hunde - wenns sein muss - trennen zu können oder aber auch, wenn sie von sich aus Ruhe vor dem anderen wollen, sich zurückziehen könnten.

    Was meint ihr?

    Mal ein ganz anderes Unterthema:

    Worin seht ihr die Vor- und Nachteile eines Zweithundes? Bisher ging es ja grundsätzlich nur um die Vorraussetzungen. Wobei ja auch schon einige "Nachteile" gefallen sind, sowie auch Vorteile. Mehr Schmutz zum Beispiel oder aber 'artgerechterer' Kamerad für den ersten Hund.

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