Einige Probleme
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Hi ihr,
also ich habe keinen eigenen Hund, aber eine sehr gute Freundin von mir hat einen Dalmatiner/Aussi Mischling, der jetzt etwas jünger als ein Jahr ist.
Ich gehe ein mal in der Woche zum reiten, und da nehme ich sie immer mit (also den Hund), weil meine Freundin momentan ein Praktikum macht und der Hund sonst allein wäre.
Leider ist der Hund auch dementsprechend ziemlich wenig ausgelastet und nicht wirklich gehorsam, obwohl ich ganz genau weiß, dass sie die Kommandos kennt.Der Weg zu Stall dauert etwa eine halbe Stunde, am Anfang gehts ein Stück eine Straße entlang, danach geht es durch einen Wald.
Der Hund heißt übrigens Kira.
Also das aus dem Haus gehen funktioniert ganz gut, da geht sie noch brav an meiner Seite, so wie sie soll.
Aber dann zieht sie wie eine Irre. Ich kann sie kaum halten.
Auch für Leckerlies oder irgendetwas anderes interessiert sie sich dann gar nicht.Gibt es überhaupt etwas, was ich tun kann?
Weil ich sie ja so wenig sehe, und dann auch nicht sooo viel zeit hab, um immer umzudrehen oder so
Eure Vroni
- Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
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Das wäre ganz klar Aufgabe der Besitzern.
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Schön wärs wenn's da einfach so nen Trick gäbe und das Problem gelöst wäre. :)
Aber Leinenführigkeit ist nicht mal so eben beigebracht da braucht es ständiges und langes Training und ich glaube das kannst du alleine nicht bewerkstelligen ohne die Mitarbeit der Besitzerin. -
Wie geht sie denn bei deiner Freundin an der Leine? Was macht die wenn der Hund so doll zieht?
Leinenführigkeit ist reine Ausbildungssache und das geht niemals wenn man keine Zeit hat. Halbherziges dran rumtrainieren bringt nie das gewünschte Ziel. Na ja, ein lamges
Training braucht das eigentlich nicht, aber ein konsequentes. Und auch ein nicht
ausgelasteteter Hund kann vernünftig an der Leine laufen. -
Ich weiß, dass es eigentlich ihre Aufgabe ist. Aber sie ist nicht konsequent... Wenn sie "grad Zeit hat", dass dreht sie glaub ich immer mit ihr um, wenn sie zieht...
Aber sonst macht sie nichts...
Ich hatte gehofft, dass es vielleicht die Chance gibt, dass síe es wenigstens bei mir nicht mehr macht, wenn ich konsequent bin...Danke schonmal für eure Hilfe !
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Ich denke schon, dass das geht. Ist nur schade für den Hund. Wenn du das richtige
Timing einhältst hat bei meinen Hunden bisher immer der Richtungswechsel funktioniert.
Du wechselst aber nicht erst die Richtung wenn dein Hund schon in der Leine hängt,
sondern bereits wenn sie versucht dich zu überholen. So gibst du Kira die Möglichkeit
sich an dir zu orientieren. Und das ist auch das Ziel, der Hund soll auf dich achten.
Es bringt überhaupt nichts einen schon in der Leine hängenden Hund durch die Gegend
zu zerren. Idealerweise strafft sich die Leine gar nicht erst. Anfangs ist da eine Schleppleine sehr hilfreich, da sie mehr Zeit zum reagieren läßt. -
Ich würde da auch mit Richtungswechseln arbeiten und die richtige Position bestärken. Das geht problemlos beim Laufen, kostet nicht viel Zeit und der Hund versteht in der Regel sehr schnell, worum es geht und macht gut mit.
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