Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Pekinese und BARF
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Hallo,
wir haben seit einigen Monaten eine 4.5 Jahre altes Pekinesen-Weibchen bekommen, sie ist zwar nicht krank und frisst eigentlich alles, hat aber bisher in den Monaten seit wir sie hatten bei uns nur Fertig-Trockenfutter und Fertig-Nassfutter aus der Dose bekommen.
Nachdem ich einige erschreckende Berichte über "tolle Premium" Futter-Marken gelesen hatte, sind wir am überlegen entweder auf teureres hochwertiges Nass- und Trockenfutter umzusteigen, oder eben auf BARF.
Habe schon einige Beiträge hier gelesen, bin mir jetzt jedoch noch nicht im klaren, was meine Luna jetzt tatsächlich neben dem Schwein/Rind/Lamm/Huhn/Puten-Fleisch und dem Gemüse/Obst sonst noch braucht, da ich öfters von Nahrungsergänzungen und verschiedenen Pulvern usw. gelesen habe.
Daher meine Frage: Was braucht mein Pekinese denn nun tatsächlich wenn wir auf BARF umsteigen wollen?
Ich weiß es gibt keinen pauschalen Plan was ein Hund pro Tag/Woche zu sich nehmen muss, aber vielleicht hat ja ein anderer Pekinesen-Besitzer schon Erfahrung mit BARF und kann uns da Tipps geben ;-)
Und noch eine zweite Frage: Da ich mir überlegt habe, neben dem BARF eventuell auch hochwertiges Trockenfutter (Orijen, Arcana) zu kaufen, kann man BARF auch mit Trockenfutter mischen? Also zB 3x pro Woche BARF und 4x pro Woche Trockenfutter oder ist das eher nicht zu empfehlen? Oder zumindest nur am Anfang?
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8. Mai 2012 um 20:58
schau mal hier:
Pekinese und BARF - Vor einem Moment
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Hallo,
schön, dass Du Dich entschieden hast, Deinen Hund gut zu ernähren
hier findest Du Anregungen.Klar, kannst Du auch Teilbarfen, das habe ich am Anfang auch gemacht.
Bei uns gab es dann morgens TroFu und abends Frischfleisch und Co -
Gute Bücher für den Einstieg wären noch:
Swanie Simon- BARF
und Meyer und Zentek: Die Ernährung des Hundes.
Ansonsten gibt es hier im Forum ja jede Menge Infos.
Wichtig finde ich noch: Bitte kein rohes Schweinefleisch geben! Dein Hund kann sich darüber den Aujezky-Virus holen und das endet dann leider tödlich. Alles andere kannst du roh geben (Rind, Huhn, Pute, Ente etc.)
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Ok vielen Dank, die kleine Barf-Fibel ist ja sehr gut geschrieben und sogar mit Bildern, TOP!
Und wenn das alles stimmt und man keine Nahrungsergänzungen oder andere Pulverchen dazu braucht, werde ich nun definitiv mit hochwertigen Trockenfutter + BARF anfangen.
Danke für die Tipps
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